Am 26.03. um 10:41 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einem T1-Verkehrsunfall alarmiert.
Bei unserer Ankunft stellten wir fest, dass es im Zuge eines Überholmanövers zu einer Kollision zweier PKW gekommen war. Ein Fahrzeug wollte abbiegen, während der nachfolgende PKW zum Überholen angesetzt hatte. Dabei kam es zur Kollision, woraufhin der überholende PKW gegen das Brückengeländer prallte.
Wir stellten umgehend den Brandschutz sicher und bargen das Fahrzeug aus seiner misslichen Lage.
Da wir uns gerade mitten in den Dreharbeiten für das Video zur Baumpflanzchallenge befanden, konnten wir rasch reagieren und umgehend ausrücken. Mit unserem Tanklöschfahrzeug und der integrierten Straßenwaschanlage wurde die verschmutzte Straße gründlich gereinigt.
Während der Arbeiten musste der Verkehr wechselseitig angehalten werden, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.
Nach rund zwei Stunden war die Fahrbahn wieder sauber, und wir konnten anschließend unsere Fahrzeuge reinigen sowie die volle Einsatzbereitschaft wiederherstellen.
Der Brand konnte glücklicherweise rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden, sodass eine weitere Ausbreitung und größerer Schaden verhindert werden konnten. Anschließend wurde der Kellerbereich mit einem Druckbelüfter rauchfrei gemacht.
Am 25.08.2025 wurden wir um 11:25 Uhr zu einem Technischen Einsatz mit dem Einsatzstichwort „PKW im Graben“ alarmiert. Ein PKW war beim Einparken von der Fahrbahn abgekommen und rutschte über die Böschung in den Bach.
Da sich der PKW genau auf einem Wurzelstock befand wurde die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg an der Pielach nachalarmiert, um weitere Schäden am Fahrzeug vermeiden zu können. Mittels deren Kranfahrzeug konnte der PKW rasch und sicher aus seiner misslichen Lage gehoben und anschließend gesichert abgestellt werden.
Danke an die Feuerwehr Kirchberg an der Pielach für die Unterstützung bei diesem Einsatz.
Am 08. Juli 2025 wurden wir um 12:14 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem Gebäudebrand der Alarmstufe B3 gerufen. Anwohner hatten während des Mittagessens einen lauten Knall gehört und gingen der Ursache sofort nach. Dabei stellten sie fest, dass ihre Maschinenhalle in Vollbrand stand. Auch Nachbarn hatten die Explosion wahrgenommen und begaben sich umgehend zur Einsatzstelle, um Hilfe zu leisten.
Gemeinsam mit den Feuerwehren Rabenstein, Hofstetten, Kirchberg, Loich, Schwarzenbach, Weißenburg, Frankenfels, Eschenau und St. Pölten-Stadt rückten wir zum Einsatzort aus. Das ersteintreffende Fahrzeug führte eine rasche Lageerkundung durch und begann unmittelbar mit dem Aufbau einer Löschleitung, um mit dem Schutz des angrenzenden Stallgebäudes zu beginnen. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen verhindert und somit größerer Schaden vermieden werden.
Die Löschwasserversorgung stellte eine besondere Herausforderung dar, wurde jedoch erfolgreich über mehrere Quellen sichergestellt. Zum Einsatz kamen ein nahegelegener Bach, ein Pool, das Wasserreservoir eines Nachbarn sowie der Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen. Zur sanitätsdienstlichen Unterstützung war der ASBÖ Rabenstein vor Ort.
Im späteren Verlauf des Einsatzes wurde ein Bagger der Firma Grasmann hinzugezogen, um Nachlöscharbeiten sowie das Räumen der eingestürzten oder einsturzgefährdeten Teile der Maschinenhalle zu ermöglichen. Gegen 18:00 Uhr konnte schließlich Brandaus gegeben werden. Anschließend rückten wir ins Feuerwehrhaus ein und stellten die Einsatzbereitschaft unserer Fahrzeuge und Geräte wieder her.
Dank des schnellen Handelns der Anwohner und des koordinierten Einsatzes aller beteiligten Kräfte konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf weitere Gebäude erfolgreich verhindert werden.
Wir bedanken uns auf diesem Weg bei allen eingesetzten Kräften für die gute Zusammenarbeit
Ein großangelegter Außenangriff wurde an mehreren Stellen durchgeführt, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Im späteren Einsatzverlauf kam ein Kran zum Einsatz, um das Objekt geordnet zerlegen und Glutnester gezielt bekämpfen zu können.
Im Einsatz standen neben den genannten Feuerwehren auch der ASBÖ Rabenstein, ein Einsatzleiter der Rettung, die Polizei sowie ein Brandermittler.
Nach rund 6 Stunden intensiver Löscharbeiten konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.
Am 14.06.2025 wurden wir um 16:16 Uhr zu einem technischen Einsatz auf die B39 Kilometer 22 alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW und ein Motorrad in einen Verkehrsunfall verwickelt waren. Glücklicherweise wurde niemand schwer verletzt, und es waren keine Personen eingeklemmt.
Unsere Aufgabe bestand somit darin, die Bergung der verunfallten Fahrzeuge durchzuführen. Betriebsstoffe waren keine ausgetreten, daher war keine Straßenreinigung notwendig. Der Einsatz verlief ruhig und konnte nach rund 1 Stunde beendet werden.
Am Montag, dem 02. Juni 2025, wurden wir um 18:05 Uhr zu einem technischen Einsatz mit dem Alarmstichwort „Person in Notlage“ gerufen.
Einsatzort war die Gegend rund um die Ruine in Rabenstein, ein beliebtes Ausflugsziel, das leider auch einige gefährliche Stellen birgt.
Ein Wanderer war dort schwer gestürzt und konnte sich ohne fremde Hilfe nicht mehr selbst befreien. Durch das unwegsame Gelände war eine rasche und koordinierte Rettung dringend erforderlich.
Gemeinsam mit den Kamerad:innen der Feuerwehr Rabenstein, dem ASBÖ Rabenstein sowie dem Notarztteam führten wir die Erstversorgung des Verunfallten durch. Anschließend wurde die Person behutsam in eine Korbschleiftrage umgelagert und für den Transport gesichert.
Mit Hilfe unseres neuen Einsatzfahrzeugs – dem Quad – konnten wir den Patienten schonend und sicher durch das schwierige Gelände zum bereitstehenden Rettungswagen bringen. Dort erfolgte die weitere medizinische Versorgung.
Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte gelang eine schnelle, sichere und patientenschonende Rettung. Solche Einsätze zeigen, wie wichtig ein gutes Zusammenspiel aller Blaulichtorganisationen ist.
Am 3. Mai 2025 um 15:13 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einem Fahrzeugbrand B1 Klein (Quad brennt) im Ortsgebiet Tradigist alarmiert.
Ein Quad war in einer Halle in Brand geraten, konnte jedoch vom Besitzer noch vor unserem Eintreffen ins Freie gebracht werden.
Beim Eintreffen am Einsatzort war der Brand durch erste Löschmaßnahmen bereits weitgehend unter Kontrolle. Wir führten Nachlöscharbeiten mit einem HD-Rohr durch, um verbleibende Glutnester abzulöschen und eine mögliche Wiederentzündung zu verhindern.
Aus Sicherheitsgründen wurde das Innendach der betroffenen Halle vorsorglich benässt, um auch schwer erkennbare Glutstellen zuverlässig zu entfernen.
Heute um 12:02 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einem technischen Einsatz (T1) auf der L 5217 zwischen Schrambach und Tradigist alarmiert.
Ein LKW geriet bergab ins Rutschen. Der Fahrer setzte seine Fahrt zur Sicherheit ohne Unterstützung nicht weiter fort und alarmierte die Feuerwehr. Mittels Rundschlingen wurde der LKW mit unserem Tanklöschfahrzeug (TLF) gesichert. So konnte das Fahrzeug sicher zur nächst möglichen Ausweichstelle gebracht werden.
Achtung: Auf der L 5217 gilt bis einschließlich 31. März ein Fahrverbot für Sattelkraftfahrzeuge.
An diesem Sonntag den 09.03.2025 wurden die FF Loich sowie die FF Tradigist, aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der begrenzten Wasserversorgung, als Unterstützung der FF Kirchberg zu einem Flurbrand alarmiert.
Durch das zügige Eingreifen der Einsatzkräfte konnten die Flammen rasch eingedämmt und gelöscht werden. Die Trockenheit in Wiesen und Wäldern führt zu einem signifikant höheren Risiko von Flur- und Waldbränden.
Wir wurden heute Früh um 05.59 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem technischen Einsatz "T1 Bergung - LKW" auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein Sattel-Kraftfahrzeug war auf der schneebedeckten Fahrbahn hängengeblieben.
Da der Lenker keine passenden Ketten für das Fahrzeug mitführte, wurde der Sattelzug gesichert von unserem Tanklöschfahrzeug retour ins Tal bis zum nächten Umdrehplatz gelotst. Für die Dauer des Einsatzes wurde der Verkehr auf der L5217 in diesem Bereich angehalten.
Nach dem Wendemanöver konnte der LKW Lenker seine Fahrt wieder fortsetzen.
Nach ca. 1,5 Std. war unser Einsatz beendet und wird konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden am 30.11.2024 um 16:31Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem B1 Müllbehälterbrand nach Steinklamm bei einem Wohnungsbau alarmiert.
Wir rückten mit 2 Fahrzeugen zu dem Einsatz aus. An der Einsatzadresse angekommen wurden wir schon von einigen Bewohnern auf der Zufahrtsstraße eingewiesen.
Ein Restmüllbehälter war aus noch unbekannter Ursache in Brand geraten. Der Rollcontainer stand in einer überdachten Müllinsel. Mittels HD-Rohr konnte der Brand schnell gelöscht werden. Der Restmüllbehälter wurde dann aus der Überdachung gefahren da der Boden bereits durchgebrannt war um sämtliche Glutnester ablöschen zukönnen.
Zu guter Letzt wurde die Einsatzstelle noch von Verschmutzungen gereinigt, welche beim Brand entstanden waren.
Nach ca. einer 3/4 Stunde konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Wir wurden heute um 13:53 Uhr von der Bezirksalarmzentrale gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg, Loich und Frankenfels zu einem Kellerbrand B2 nach Kirchberg alarmiert.
Als wir am Einsatzort eintrafen, bauten wir sofort eine Löschleitung auf und unterstützten die Feuerwehr Kirchberg bei den Löschmaßnahmen. Es wurde ein Innenangriff in den Keller über das Wirtschaftsgebäude durchgeführt.
In der Werkstatt war ein Brand ausgebrochen. Die nachkommenden Tanklöschfahrzeuge bauten dann eine Wasserversorgung für die vordersten Tanklöschfahrzeuge auf. Nach den Löscharbeiten wurde das Einsatzobjekt mittels Druckbelüfter rauchfrei gemacht. Durch die starke Rauchentwicklung drang der Rauch leider auch ins Wohnhaus ein. Dieses mußte somit anschließend auch noch druckbelüftet werden.
Wir wurden heute um 12:33 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem "B1 Kleinbrand - Gartenhaus" nach Warth alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzadresse, stellte sich sehr schnell heraus, dass es sich beim Brandobjekt nicht um ein Gartenhaus sondern um das Erdgeschoß des Seminarhotels handelte.
Kurzerhand wurde die Nachbarfeuerwehr Kirchberg nachalarmiert.
Unser Atemschutztrupp vom TLFA ging mit dem HD-Rohr ins Brandobjekt und konnte den Brand rasch löschen, somit war aber ein Einsatz der Feuerwehr Kirchberg nicht mehr notwendig.
Rund um einen Pelletsofen im Erdgeschoß war ein Brand ausgebrochen bei welchem die Vorhänge sowie daneben gelagerte Pellets Feuer fingen.
Nach der Brandbekämpfung musste das gesamte Seminarhotel mittels Überdruckbelüfter rauchfrei gemacht werden.
Nach den verheerenden Hochwasserereignissen im Pielachtal begann am 17.09.2024 Früh die Phase der Aufräumarbeiten. Der Schaden ist groß, und die diversen Auspump- und Reinigungsarbeiten erfordern gemeinsame Anstrengungen.
Unser Fokus liegt auf verschiedenen Kernbereichen, um die betroffenen Gebiete wieder bewohnbar und sicher zu machen. Überflutete Keller und Räume werden derzeit intensiv ausgepumpt. Der Schlamm, der sich durch die Flutereignisse in vielen Haushalten und Straßen verteilt hat, muss entfernt werden. Viele Keller wurden durch die Überschwemmungen beschädigt. Die betroffenen Bewohner:innen sind dabei, ihre Keller auszuräumen, um beschädigte Gegenstände zu entfernen und die Räumlichkeiten von Schmutz und Wasser zu reinigen. In einigen Gebäuden sind Holzpellets durch das Wasser aufgeweicht und damit unbrauchbar geworden. Durch die Überschwemmungen beschädigte Elektrogeräte müssen fachgerecht entsorgt werden. Die Beseitigung des Mülls, wird koordiniert durchgeführt. Müllsammelstellen wurden eingerichtet, um eine effiziente Entsorgung der Abfälle sicherzustellen.
Einige Verkehrswege sind durch umgestürzte Bäume, Schutt oder noch bestehende Wasserstände blockiert. Die Befreiung und Wiederherstellung dieser Straßen ist essenziell, um den Zugang zu den betroffenen Gebieten zu ermöglichen und Hilfskräfte sowie Material dorthin zu bringen, wo sie benötigt werden.
Eine Besichtigung der Schäden wird laufend durchgeführt, um die Ausmaße der Zerstörungen genau zu erfassen und gezielte Wiederherstellungsmaßnahmen zu planen. Dies hilft dabei, die Ressourcen effizient einzusetzen und Prioritäten zu setzen.
Wir bitten zu bedenken, dass alle (freiwilligen!) Einsatzkräfte ihr Bestes geben, aber nicht überall zeitgleich sein können.
Der KHD-Zug (Katastrophen-Hilfs-Dienst) der Feuerwehren und ein Assistenzeinsatz des Bundesherres spielen eine zentrale Rolle in der Unterstützung. Bei uns im Einsatz stehen die Melker Pioniere, der KAT-Zug aus Klagenfurt-Land, Klagenfurt-Stadt, die freiwillige Feuerwehr Pressbaum sowie viele freiwillige Helfer:innen aus Tradigist um Umgebung.
Wir möchten uns an dieser Stelle erneut herzlich für die große Bereitschaft zur Unterstützung in den verschiedensten Formen bedanken!!! Besonders auch für die vielen Lebensmittelspenden, die im Feuerwehrhaus oder direkt an den Einsatzstellen abgegeben wurden, sowie für die Bereitstellung der vielen Traktoren, Kipper, Schaufeln, Schiebetruhen, etc.
Der unermüdliche Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit von freiwilligen Feuerwehren, Polizei, Rettungsdiensten, Straßenmeisterei, Gemeinden, Bundesheer, Landwirten, Nahversorger:innen, und den vielen freiwilligen (Nachbarschafts-)Helfer:innen ist unerlässlich, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen und in den stark betroffenen Regionen bestmöglich zu helfen.
Die Gemeinde Rabenstein organsiert eine Whats-AppGruppe für Personen, die ihre Unterstützung bei Aufräumarbeiten anbieten möchten. Für Infos HIER klicken.
Update Gemeinde Rabenstein
Update Gemeinde Kirchberg
Land unter im Pielachtal - Das verheerende Hochwasser hat auch unser Einsatzgebiet schwer getroffen und forderte alle verfügbaren Kräfte...
Diese Naturgewalten haben eine Vielzahl an Herausforderungen mit sich gebracht und uns vor enorme Aufgaben gestellt.
Es galt Personen zu schützen: Unsere oberste Priorität ist es, die Sicherheit der Menschen in der Region zu gewährleisten. Evakuierungen wurden eingeleitet, um die gefährdeten Personen vor den gefährlichen Wassermassen zu schützen. Dabei arbeiteten wir eng mit lokalen Behörden, der Bevölkerung (Nachbar:innen, Familien, Hotel,…) und Rettungsdiensten zusammen, um alle Betroffenen in sichere Unterkünfte zu bringen.
Eine Vielzahl an Gebäuden waren zu schützen: Unsere Teams arbeiteten unermüdlich daran Zerstörungen bestmöglich zu verhindern und wichtige Infrastrukturen zu schützen. Barrieren und Sandsäcke wurden eingesetzt, um die Wassermassen von besonders gefährdeten Gebäuden fernzuhalten. Trotz aller Bemühungen sind die Schäden an vielen Gebäuden beträchtlich.
Straßen waren zu sperren: Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer:innen zu gewährleisten und Unfälle zu verhindern, mussten zahlreiche Straßen gesperrt werden. Die Verkehrslenkung wurde kontinuierlich angepasst und permanent versucht die Zugänglichkeit zu den betroffenen Gebieten zu verbessern. So wurden Verklausungen aufgelöst, Bäume weggeräumt, Murenabgänge sowie Schlamm und Schotter immer wieder beseitigt, um Straßen so schnell als möglich wieder befahrbar zu machen.
Murenabgänge und Brücken in Gefahr: Die Gefahr von Murenabgängen war und ist weiterhin hoch. Mehrere Brücken waren aufgrund der extremen Wetterbedingungen in Gefahr. Gemeinsam mit Fachkräften der Straßenmeisterei überprüften wir kontinuierlich die Stabilität der Brücken und bereiteten betroffene Personen auf eventuelle Evakuierungen vor.
Einsatzkräfte befanden sich im Dauereinsatz: Die Einsatzkräfte im gesamten Pielachtal und darüber hinaus arbeiten seit Tagen (und Nächten) - rund um die Uhr. Das Feuerwehrhaus Tradigist war in der höchsten Krisenzeit durchgehend besetzt und telefonisch für Fragen und Hilferufe aus der Bevölkerung erreichbar. Zur Unterstützung der lokalen Einsatzkräfte wurden KHD-Züge (Katastrophen Hilfs Züge) und das Bundesheer zum Assistenzeinsatz angefordert.
Der unermüdliche Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit von freiwilligen Feuerwehren, Polizei, Rettungsdiensten, Straßenmeisterei, Gemeinden, Bundesheer, Landwirten, Nahversorger:innen, und den vielen freiwilligen (Nachbarschafts-)Helfer:innen war unerlässlich, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen und in den stark betroffenen Regionen bestmöglich zu helfen.
Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für die große Bereitschaft zur Unterstützung in den verschiedensten Formen bedanken!!! Besonders auch für die vielen Lebensmittelspenden, die im Feuerwehrhaus oder direkt an den Einsatzstellen abgegeben wurden, sowie für die Bereitstellung der vielen Traktoren, Anhängern, Kippmulden und Frontladern,...etc...
Der große Zusammenhalt in unserer Region war wichtig und großartig. Denn nur gemeinsam kann eine solche Krise bewältigt und die notwendigen Schritte zur Wiederherstellung der Normalität eingeleitet werden!
Mit unserem TLFA 3000 wurde ein Nutzwassertransport zu einem entlegenen Gehöft durchgeführt.
Am 11.08.2024 um 02:42 Uhr nachts wurden wir gemeinsam mit den freiwilligen Feuerwehren Kirchberg, Rabenstein, Hofstetten-Grünau, Loich, Schwarzenbach, Weißenburg, Frankenfels, Obergrafendorf und St. Pölten-Stadt, zu einem Brandeinsatz nach Kirchberg an der Pielach alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Stallgebäude eines landwirtschaftlichen Betriebs bereits im Vollbrand. Es galt mit vereinten Kräften das direkt angrenzende Wohnhaus zu schützen.
weitere Fotos und Berichte finden Sie auf den Websites unserer Nachbarfeuerwehren.
Aufgrund der starken Unwetter in den vergangenen Wochen kam es in einem Tunnel der Schottergrube zu Wasser- und Schlammansammlung.
Unsere Aufgabe war es den verstopften Abfluss, welcher eine ungefähre Länge von 30 Meter hat, mittels der "Kanalratte" freizuschaffen.
Wir versuchten es von beiden Seiten jedoch leider ohne Erfolg.
Gemeinsam mit unseren Nachwuchs-Firefighters rückten wir vergangenes Wochenende am 15.06.2024 zur Brandsicherheitswache aus.
Zuerst wurde das Gebiet begutachtet, danach stellten wir eine Löschleitung von unserem Tanklöschfahrzeug bis zur Brandstelle her.
Trotz des Regens wurde das Sonnwendfeuer gegen 21:00 Uhr angezündet. Wir sorgten für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen und so konnten alle diese schöne Tradition in sicherem Rahmen genießen.
Am 14.05.2024 wurden wir gebeten einen Nutzwasserbrunnen zu reinigen.
Mittels Unterwasserpumpe wurde der Brunnen ausgepumpt, dann mit dem HD-Rohr die Wände und Boden gewaschen und anschließend wieder ausgepumpt. Mittels Nasssauger wurde der letzte Rest abgesaugt. Anschließend wurde das Reservoir wieder aufgefüllt.
Am 27.03.2024 um 17:25 Uhr wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Loich und Kirchberg, dem ASBÖ, der Flugrettung, der Bergrettung und der Polizei zu einer "Menschenrettung (T2)" nach einem Forstunfall alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde die verunfallte Person bereits vom Rettungsdienst erstversorgt. Anschließend konnte der Transport von der Unfallstelle zum Rettungshubschrauber erfolgen. Nach ca. 1 Stunde konnten wir wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.
Wir wurden am 12.02.2024 um 08:28 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer PKW-Bergung auf die L5217 alarmiert.
Eine PKW-Lenkerin verlor aus unbekannter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug kollidierte mit der Böschung, sprang über einen Wassergraben und kam im Bankett neben der Fahrbahn zum Stehen.
Mittels Seilwinde des TLFA wurde das Auto auf die Fahrbahn gezogen.
Da das rechte Vorderrad keine Luft mehr hatte, wurde ein Rangierroller eingesetzt.
Mit der Schleppstange wurde das Fahrzeug mit unserem MTFA bis zum nächstgelegenen Abstellplatz gezogen und dort abgestellt.
Während der Bergearbeiten wurde die L5217 kurzfristig gesperrt.
Im Anschluss wurden ausgelaufene Betriebsmittel mittels Ölbindemittel gebunden und die Fahrbahn gereinigt.
Wir wurden am 13.02.2023 um 17:16Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem techn. Einsatz (T1) Bergung - PKW nach Steinklamm alarmiert. Der Zusatztext lautete: "PKW in Bach".
Ein PKW-Lenker hielt kurz an und stieg aus dem Fahrzeug aus. Das Fahrzeug machte sich aus unbekannter Ursache selbstständig und rollte rückwärts in den Graben.
Als wir am Einsatzort ankamen, wurde zuerst die Lage erkundet. Mittels TLFA und Seilwinde wurde das Fahrzeug wieder auf die Zufahrtsstraße zurückgezogen. Am Fahrzeug ist nur leichter Schaden entstanden. Der PKW-Lenker konnte nach der Bergung seine Fahrt wieder fortsetzen.
Nach ca. einer 3/4 Std. konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden am 06.12.2023 um 14:46 Uhr bereits zum 2. mal an diesem Tag zu einem techn. Einsatz (T1) LKW-Bergung alarmiert. Diesesmal als Unterstützung der FF-Eschenau in Steubach auf der L5220 richtung Plambach.
Ein vollbeladener LKW-Hängerzug blieb auf der schneebedeckten Fahrbahn hängen.
Mit 2 Tanklöschfahrzeugen wurde zuerst der LKW geborgen, und danach auch noch der Anhänger weggezogen.
Am 06.12.2023 um 10.55 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einem techn. Einsatz (T1) Bergung - LKW auf die L5217 zw. Tradigist und Schrambach alarmiert.
Ein Sattelschlepper war trotz der angelegten Schneeketten auf der teilweise schneebedeckten Fahrbahn hängengeblieben und ins Bankett gerutscht. Das gesamte Fahrzeug war gegen die Leitplanke gelehnt. Wäre die Leitplanke nicht gewesen, wäre der Sattelschlepper wahrscheinlich in den Graben gerutscht.
Mit unserem Tanklöschfahrzeug und der Abschleppstange wurde das Fahrzeug aus seiner misslichen Lage befreit und bis zum Morigrabensattel gezogen.
Für die Dauer der Bergung wurde der Verkehr auf beiden Seiten angehalten.
Wir wurden am 04.12.2026 um 13:04Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem techn. Einsatz (T1) Bergung - LKW auf die L107 zw. Tradigist und Eschenau alarmiert.
Am Einsatzort angekommen, hing ein Sattelschlepper in einem etwas steileren Stück. Da für die Strecke keine Kettenpflicht vorhanden ist, versuchte es der LKW-Lenker auf der schneebedeckten Fahrbahn ohne Ketten bis er hängenblieb und nicht mehr weiter konnte. Beim Versuch zurückzuschieben geriet das Sattelfahrzeug schon ins Bankett.
Mit unserem TLFA 3000 und der Schleppstange wurde der Sattelschlepper bis zu einem nahegelegenen Firmenareal geschleppt wo wir dem Fahrer noch halfen die Schneeketten anzulegen.
Nach ca. 1 Std. konnten wir ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Wir wurden am 02.12.2023 um 15:07 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem technischen Einsatz (T1) Baum auf Straße alarmiert.
Aufgrund der erhöhten Schneelast ist ein Baum neben einer Wohnhausanlage umgefallen und hat einen PKW ganz leicht gestreift. Der PKW Besitzer wurde verständigt um sein Fahrzeug zu begutachten. Augenscheinlich ist kein Schaden am PKW entstanden.
Der Baum wurde mittels Motorsäge zerkleinert und zur Seite gebracht.
Wir wurden von einer Privatperson gebeten eine verstopfte Wasserleitung von der Quellfassung zum Wasserreservoir zu spülen bzw. zu reinigen.
Mit unserem TLFA fuhren wir zum Haus und legten ca. 70m Schläuche bis zum Reservoir. Ein paar Kameraden wurden mit einem Traktor zur Quellfassung gefahren. Trotz stundenlanger Bemühungen und zahlreichen Versuchen brachten wir die verstopfte Leitung nicht frei.
Gemeinsam mit den Feuerwehren Rabenstein und Hofstetten-Grünau wurden wir am 21.09.2023 um 18:27 Uhr zu einem "Fahrzeugbrand B2" in Rabenstein alarmiert.
Durch gemeinsames, rasches Eingreifen konnte ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Wiesen- und Waldflächen verhindert werden.
weitere Infos und Fotos finden Sie auf der Facebookseite der FF-Rabenstein
Am 04.08.2023 um 18.04. Uhr wurden wir zur Beseitigung einer Ölspur am Morigraben alarmiert.
Ölbindemittel wurde auf die betroffenen Fahrbahnstellen aufgebracht und diese anschließend gereinigt. Mitarbeiter der nachalarmierten Straßenmeisterei stellten Warntafeln auf, um Verkehrsteilnehmer:innen auf weiterhin mögliche rutschige Stellen hinzuweisen.
Nach ca. 2 Stunden konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Während des laufenden Festbetriebes wurden wir von der Bezirksalarmzentrale um 23:35 zu einem "Sonderfall 1 - Unterstützung - Rettungsdienst" nach Christental alarmiert.
Bei der Anfahrt wurden wir von der zuständigen Försterfamilie eingewiesen. Als wir am Einsatzort ankamen, war der Rettungsdienst noch nicht vorort. Es handelte sich um einen Jäger, der zu Sturz gekommen war und sich unbestimmten Grades verletzte. Da kurze Zeit nach unserem Eintreffen auch schon der Rettungshubschrauber im Anflug war, wurde ein Landeplatz auf einer nahegelegenen Wiese mit dem TLFA 3000 ausgeleuchtet. Der ebenfalls bereits eingetroffene Rettungsdienst wurde von unserem KLFA zur Einsatzstelle gebracht. Der Jäger wurde dann vom Rettungsdienst sowie von der Crew des Rettungshubschraubers medizinisch versorgt und anschließend von der Feuerwehr zum Rettungshubschrauber transportiert, mit welchem er dann ins Krankenhaus geflogen wurde.
Wir wurden am 21.07.2023 telefonisch von der Polizei während der Aufbauarbeiten für unser Feuerwehrfest zu einem techn. Einsatz "Baum über Straße" alarmiert.
Auf dem Parkplatz einer Wohnhausanlage war ein Baum auf den Asphalt gestürzt.
Dieser wurde mit der Motorsäge zerstückelt und anschließend die zersägten Teile entfernt.
Am 16.07.2023 um 12:18 Uhr wurden wir zu einem technischen Einsatz "Baum auf Straße" auf der B 39 alarmiert.
Einer besorgten Bürgerin war ein schräg stehender Baum am Fahrbahnrand aufgefallen, der auf die Straße zu stürzen drohte. Sie alarmierte die Einsatzkräfte.
Für kurze Zeit wurde die B 39 gesperrt und der Baum gefällt, sodass von diesem keine Gefahr mehr ausgehen konnte.
Wir wurden am 29.06.2023 Vormittags um 09:52 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem Verkehrsunfall T2 mit Menschenrettung auf der B39 gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg alarmiert.
Beim Eintreffen an der Unfallstelle, stellte sich Gott sei Dank herraus, das keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren.
Auf der Kreuzung B39 - L107 kam es zu einem Zusammenstoß zweier PKW´s. Die Verletzen Personen wurden von ASBÖ Rabenstein erstversorgt und später ins Krankenhaus gebracht.
Die Fahrzeugbergungen wurde gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg durchgeführt. 1 PKW wurde mit dem Kranfahrzeug der FF-Kirchberg auf den Abschleppanhänger verladen und abtransportiert.
Das 2. Fahrzeug konnte mit vereinten Kräften von der Fahrbahn geschoben werden.
Die ausgelaufenen Betriebsmittel wurden mit Ölbindemittel gebunden.
Am 25.05.2023 um 06:03 Uhr morgens wurden wir alarmiert, um eine Ölspur am Morigraben abzusichern und zu beseitigen.
Beginnend vor der ersten Kehre wurde Ölbindemittel aufgebracht. Mitarbeiter der Straßenmeisterei stellten Warntafeln auf, um Verkehrsteilnehmer:innen auf weiterhin mögliche rutschige Stellen hinzuweisen.
Nach ca. 1h konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Am 23.04.2023 um 17.01 Uhr wurden wir zu einem Brandeinsatz ("B1 Vegetation - Baum") nach Kirchberg an der Pielach alarmiert.
Vermutlich durch einen Blitzeinschlag hatte ein Baum Feuer gefangen.
Wir unterstützten die Nachbarfeuerwehr Kirchberg mit unserem TLF (Tanklöschfahrzeug) bei der Wasserversorgung.
Nach ca. 1h konnten wir wieder einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Am 15.04.2023 um 2.45h nachts wurden wir zu Auspumparbeiten (Keller unter Wasser) in Tradigist alarmiert.
Wasser hatte sich bereits auf mehrere Kellerräume verteilt und stieg an. Die Besitzer wurden bei der Beseitigung des Wassers unterstützt. Nach ca. 1 h konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Am 01.02.2023 um 20:10 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einem Sturmschadeneinsatz - Baum über Straße auf der L5217 alarmiert.
Als wir am Einsatzort angekommen waren, sahen wir einen kleinen Baum über die hälfte der Fahrbahn liegen.
Mit der Kettensäge wurden die Äste abgeschnitten und zur Seite geräumt. Anschließend wurde noch die Straße mit Besen gereinigt.
Nach ca. einer halben Stunde war unser Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Wir wurden am 27.01.2023 um 09.47 Uhr zu einer LKW-Bergung (T1) auf einen Forstweg im Christental alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort wurde die Lage erkundet: Ein LKW war beim Zurücksetzen vom Forstweg abgekommen und im matschigen Bankett stecken geblieben.
Mittels TLFA und Schleppstange wurde das Fahrzeug zurück auf den Weg gezogen und gegen Abrutschen gesichert. Da das Fahrzeug keine Ketten angelegt hatte wurde der LKW auch angekoppelt an das TLFA rückwärts bis zur Straße L5217 geschoben.
Am 27.12.2022 um 12:33Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die L 107 Geisebenstraße Richtung Eschenau alarmiert.
Bei der Anfahrt wurde uns per Funk durchgegeben, dass sich die Unfallstelle im Einsatzgebiet der FF-Eschenau befindet.
Ein Fahrzeuglenker fuhr mit seinem PKW von Eschenau Richtung Tradigist und kam in einer Kurve auf den Splitt, der sich auf der Fahrbahn befand. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, rammte die Böschung, überschlug sich einmal in der Luft und kam danach quer zur Fahrbahn mit den Rädern am Asphalt wieder zum Stehen.
Bei unserem Eintreffen war die FF-Eschenau, sowie der Rettungsdienst, bereits vor Ort.
Wir übernahmen die Verkehrsregelung bergseitig und unterstützen die FF-Eschenau bei der PKW-Bergung. Mittels unserer Rangierroller wurde das verunfallte Fahrzeug um 90 Grad gedreht und so konnte im Anschluß an die Straßenreinigung wieder eine Fahrspur für den nachkommenden Verkehr freigegeben werden.
Die Fahrzeuginsassen wurden in der Zwischenzeit bereits vom Rettungsdienst versorgt.
Den Abtransport des schwerbeschädigten PKW's übernahm die FF-Wilhelmsburg mittels Kranfahrzeug.
Am 19.12.2022 um 17.50h wurden wir zu einer LKW Bergung (T1) am Morigraben (Tradigist Richtung Schrambach) alarmiert.
Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, hing ein Sattelschlepper so ungünstig auf der steilen Teilstrecke fest, dass weder ein PKW von oben ins Tal konnte noch vom Tal auf den Berg.
Die Polizei war bei unserem Eintreffen bereits vorort.
Wir sicherten die Einsatzstelle ab und sperrten die Straße bereits im Tal. Nach dem Entfernen eines Leitpflocks, einer Schneestange sowie der Kilometermarkierung konnten wir mit 2 Fahrzeugen an dem LKW vorbeifahren. Anschließend wurde auch am Berg oben die Straße für den Verkehr gesperrt.
Das Sattelfahrzeug führte keine Schneeketten mit. Aus diesem Grund wurde das Fahrzeug mit unserem TLFA und Schleppstange bis zum Morigrabensattel geschleppt. Oben angekommen wurden die beiden vorderen Ketten unseres TLFA's demontiert und bei der Zugmaschine auf der Hinterachse montiert, damit der Lenker die Talfahrt richtung Schrambach antreten konnte.
Er wurde dabei von uns bis ins Tal begleitet.
Unten wurden die Schneeketten wieder auf unser TLFA ummontiert.
Nach ca. 1,5 Std. konnte der LKW-Fahrer seine Tour fortsetzen und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden am 15.12.2022 um 16:58 Uhr zu einer LKW-Bergung (T1) auf die L5217 Morigrabenstraße alarmiert.
Ein Sattelschlepper war auf der schneebedeckten Straße im steilen Streckenabschnitt hängengeblieben.
Mit unserem TLFA 3000 und einer Schleppstange wurde der LKW bis zum Morigraben-Sattel geschleppt. Von dort aus konnte er seine Fahrt wieder selbstständig weiterführen.
Wir wurden am 12.12.2022 um 02.08 Uhr wurden wir zu einer technischen Hilfeleistung in Tradigist alarmiert. Ein PKW war auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen und auf einem großen Stein zum Stehen gekommen.
Nach ersten Absicherungsmaßnahmen wurde das Fahrzeug mittels Hebekissen angehoben, sodass der Stein mit der Seilwinde des TLF hervorgenzogen werden konnte. Danach wurde der PKW zurück auf die Fahrbahn gezogen und sicher abgestellt. Nach ca. 1,5 h konnten wir ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Wir wurden am 25.11.2022 um 15:26 Uhr zu einer PKW-Bergung auf die L5217 alarmiert.
Eine Fahrzeuglenkerin kam beim Bergabfahren zu nahe an den Straßenrand und kollidierte mit einem Wassereinlaufschacht. Laut Angaben der PKW-Lenkerin krachte der PKW auf die Straßenböschung und überschlug sich einmal, kam jedoch danach wieder auf den Rädern auf der Fahrbahn zum Stehen.
Beim Eintreffen an der Unfallstelle, wurde diese als Erstes abgesichert.
Da die Fahrzeuglenkerin über Schmerzen im Hüftbereich klagte wurde der Rettungsdienst sofort nachalarmiert.
Wir übernahmen die Fahrzeugbergung und stellten den PKW an einem sicheren Platz neben der Fahrbahn ab. Lose Fahrzeugteile wurden eingesammelt und anschließend die Fahrbahn gereinigt.
Die Lenkerin wurde von der Rettung ins Spital gebracht.
Nach ca. 1,5 Studen konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Laut Angaben der Familie konnte die Verletzte nach einem gründlichen Check das Krankenhaus bereits wieder verlassen.
Wir wurden am 04.11.2022 morgens um 07:18 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Frankenfels, Weißenburg, Schwarzenbach, Loich und Kirchberg von der Bezirksalarmzentrale zu einem Brandeinsatz (B3) Landw. Objekt (Scheunenbrand) nach Frankenfels alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt wurden die Feuerwehren St. Anton und Scheibbs nachalarmiert.
Der Brand war in einem Nebengebäude mit integriertem Hackschnitzellager sowie Heizungsanlage ausgebrochen.
Die Aufgabe unseres TLFA 3000 am Einsatzort war die Wasserversorgung von Tank 2 Frankenfels.
Ein Atemschutztrupp unterstützte die eingesetzen Mannschaften bei der Brandbekämpfung.
Nähere Infos sowie ein detailierter Bericht auf der Homepage der FF-Frankenfels.
Wir wurden am 14.10.2022 morgens um 06:23 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Rabenstein, Rettung und Polizei zu einem Verkehrsunfall mit 1 eingeklemmten Person (T2), PKW gegen LKW, auf die B39 Richtung Steinklamm alarmiert.
Am Unfallort stellte sich heraus, dass keine Person eingeklemmt war. Es galt die Unfallstelle abzusichern, sowie die weiteren Einsatzkräfte vor Ort zu unterstützen. Nach ca. 1h Stunde war die B 39 wieder befahrbar und wir konnten einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Wir wurden am 02.12.2022 morgens um 05:22 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg von der Bezirksalarmzentrale zu einem Verkehrsunfall mit 1 eingeklemmten Person (T2) auf die Geisebenstraße L107 alarmiert.
Eine Fahrzeuglenkerin hielt ihr Fahrzeug aus unbekannter Ursache auf der L107 Fahrtrichtung Tradigist an um auszusteigen. Plötzlich setzte sich das Fahrzeug wieder in Bewegung. Die Frau versuchte noch das Fahrzeug anzuhalten, doch dieses rollte gegen die Leitschiene. Die Lenkerin wurde jedoch bei dem Versuch zwischen Fahrertür und Karosserie eingeklemmt.
Als wir am Unfallort ankamen war bereits ein Fahrzeug des ASBÖ-Rabenstein vor Ort. Nach kurzer Absprache mit dem Sanitäter, welcher gerade das Unfallopfer medizinisch versorgte, wurde das Fahrzeug gegen Wegrollen gesichert und anschließend von uns mit vereinten Kräften und Muskelkraft am Heck leicht angehoben und von der Leitschiene weggezogen. Danach wurde die Frau mittels Spineboards zum Rettungswagen gebracht. Die Verletzte wurde dann vom ebenfalls alarmierten Notarzt versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Das leicht beschädigte Fahrzeug wurde sicher abgestellt.
Wir wünschen der Verletzten auf diesem Wege alles Gute und baldige Genesung.
Beim Sonnwendfeuer der Stockschützen Tradigist am 18.06.2022 rückten wir zur Brandsicherheitswache aus.
Gemeinsam mit unseren Nachwuchs-Firefighters wurden Löschleitungen vom Tanklöschfahrzeug (TLF) bis zur Brandstelle aufgebaut und betreut. Das umliegende Gelände war durch die getroffenen Maßnahmen während und nach Sonnwendfeuer und Feuerwerk gesichert. So konnte diese schöne Tradition in sicherem Rahmen durchgeführt werden. Auch die Wärmebildkamera kam zu Übungszwecken zum Einsatz.
Am 01.04.2022 um 13.27 Uhr wurden wir von Bezirksalarmzentrale gemeinsam mit der Feuerwehr Rabenstein zu einem technischen Einsatz - Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person (T2) - nach Rabenstein in den Königsbach alarmiert.
Am Unfallort angekommen, wurde uns von der örtlichen Feuerwehr mitgeteilt, dass keine Person im Fahrzeug eingeklemmt ist und somit unser Einsatz nicht mehr erforderlich sei.
Somit konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Bericht sowie Fotos finden Sie unter www.feuerwehr-rabenstein.com
Am 14.03.2022 um 11.43 Uhr wurden wir erneut zu einem Brandeinsatz gerufen. In Frankenfels stand ein Waldstück in Flammen.
Bericht und weitere Fotos finden Sie auf der Homepage der
FF Frankenfels
Am 14.03.2022 um 07.09 Uhr lautete die gemeinsame Alarmierung der freiwilligen Feuerwehren Rabenstein, Tradigist, Hofstetten-Grünau, sowie der Rettung und Polizei: "Wohnungsbrand (B2) in 3203 Rabenstein...".
Bei unserem Eintreffen am Einsatzort war aus einem Einfamilienhaus Rauchentwicklung im oberen Stockwerk zu sehen. Sofort rüstete sich der Atemschutztrupp aus. Über eine Leiter gelangten wir auf den Balkon, wo ein brennender Kübel gesichert und gelöscht werden konnte. Durch das schnelle Eingreifen konnten schlimmere Schäden verhindert werden.