Heute wurden wir kurz nach 18 Uhr von Florian St. Pölten gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg, Rabenstein und Weinburg zu einem Wohnungsbrand nach Steinklamm alarmiert. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte flackernden Feuerschein in einem Fenster und alarmierte über Notruf die Einsatzkräfte.
Beim Erkunden der Einsatzstelle konnte schnell Entwarnung gegeben werden, da es sich um den Feuerschein einer brennenden Kerze handelte.
So konnten wir nach kurzer Zeit wieder einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Um 01.23 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einem Unwettereinsatz nach Wilhelmsburg alarmiert. Durch die extrem starken Regenfälle, kam es in weiten Bereichen der Stadt Wilhelmsburg zu Überflutungen von Straßen und Kellern.
Mittels Tauchpumpen und Notstromaggregaten unterstützen wir die Kameraden der Feuerwehr Wilhelmsburg bei den Auspumparbeiten.
Zur gleichen Alarmierungszeit kam es in den Nachbargemeinden Rabenstein und Hofstetten zu Überflutungen und vollgelaufenen Kellern nach Unwettern. So setzte sich Pumpe Tradigist nach Beedigung des Einsatztes in Wilhelmsburg Richtung Rabenstein in Bewegung, um dort die örtliche Feuerwehr zu unterstützen. Tank Tradigist blieb bis in die Morgenstunden in Wilhelmsburg eingesetzt.
Am frühen Vormittag wurden wir dann ins eigene Einsatzgebiet gerufen. Tank, Pumpe und Kommando Tradigist begaben sich ins Schotterwerk Grasmann auf die Gaiseben, wo sich ein Stollen, in dem Schottermaterial transportiert wird, mit Geröll und Wasser gefüllt hatte.
Erst am frühen Nachmittag konnten wir unseren Einsatz beenden, und nach vielen anstrengenden Stunden wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Anschließsend wurde noch das gesamte verwendete Material gesäubert, die Fahrzeuge wieder vollständig bestückt und unsere Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.
....weitere Fotos finden sie unter den unten stehenden Links.
Heute Nacht um 00:36 Uhr wurden wir von Florian St. Pölten zu einem Brandeinsatz B3 nach Eschenau in den Sonnleitgraben alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt konnte man den Vollbrand sehen.
Die Feuerwehren Eschenau, Rotheau und Traisen waren bereits am Einnsatzort als Tank Tradigist und Pumpe Tradigist eintrafen.
Unsere Aufgabe bestand vorerst darin, die anderen Tanklöschfahrzeuge mit Wasser zu speisen. In weiterer Folge wurde im kleinen vorbeifließenden Bach ein Staudamm errichtet um mit der Pumpe dort ansaugen zu können. Somit konnte eine zusätzliche Löschleitung errichtet werden.
In weiteren Einsatzgeschehen wurden einige Tanklöschfahrzeuge zum Wassertransport eingeteilt, und unser TLFA diente als Löschwasserpuffer.
Um ca. 04:00 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass unsere Unterstützung nicht mehr benötigt wurde, und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken, wo noch sämtliche Gerätschaften gereinigt werden mussten.
Weitere Infos und Fotos finden Sie auf der Hompage des Bezirksfeuerwehrkommandos Lilienfeld.
Bericht NÖN
Wir wurden heute Nachmittag um 13:15 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Rabenstein, Hofstetten-Grünau und Weinburg zu einem Wohnungsbrand (B2) nach Rabenstein alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort war der Küchenbrand bereits unter Kontrolle. Ein ausgerüsteter Atemschutztrupp, sowie die Vorbereitung von zusätzlicher Wasserversorgung wurden als Vorsichtsmaßnahmen bereitgestellt.
Den Bericht der FF Rabenstein sowie weitere Fotos finden Sie auf der Homepage der FF Rabenstein.
Heute Vormittag wurden wir um 09:03Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Rabenstein, Hofstetten und Weinburg zu einem Kellerbrand (B2) nach Rabenstein alarmiert.
Als wir am Einsatzort eintrafen, war die örtliche Feuerwehr Rabenstein vorort und begann bereits mit dem Aufbau der Löschleitung. Ein Atemschutztrupp der FF Rabenstein rückte zum Innenangriff in den Keller vor.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung war unser Atemschutztrupp im Außenbereich im Einsatz. Mit unserem Tanklöschfahrzeug versorgten wir das Löschfahrzeug der FF Rabenstein mit Wasser. Zusätzlich wurde eine Löschleitung im Außenbereich hergestellt. Das Haus wurde mittels 2 Überdruckbelüftern vom Rauch befreit.
Nachdem der Atemschutztrupp der Feuerwehr Rabenstein den Brandherd bekämpft hatte, untersuchte die Feuerwehr Weinburg mittels Wärmebildkamera die Kellerräume nach Glutnestern.
Zum Schluss wurden noch vom Brand betroffene Gegenstände aus dem Keller in Freie gebracht.
Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Den Bericht der FF Rabenstein sowie weitere Fotos finden Sie auf der Homepage der FF Rabenstein.
Weitere Fotos finden Sie hier in unserer Galerie.
Heute um 12.39 Uhr wurden wir gemeinsam mit der FF Kirchberg an der Pielach von Florian St. Pölten per Sirene und Pager zu einem T2 Einsatz "Person in Notlage, Motorradfahrer abgestürzt B39, 26,2" alarmiert. Auf dem Weg zur vermeintlichen Unfallstelle stellte sich heraus, dass es Missverständnisse bei der Alarmierung bezügl. Einsatzort gab, und sich der Unfall nicht in unserem Einsatzgebiet ereignet hatte. Somit wurde unser Einsatz von der Bezirksalarmzentrale storniert und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wie uns später bekannt wurde ereignete sich der Motorradufall im Bezirk Lilienfeld im Bereich der Kalten Kuchl zwischen Mitterbach und Rohr auf der Gutensteiner Straße (B 21).
Bericht der NÖN
Die Feuerwehr Tradigist wurde am 16:54 Uhr von Florian St. Pölten gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich zu einem B2 Fahrzeugbrand nach Kirchberg an der Pielach alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt zur Einsatzobjekt wurde die Feuerwehr Loich sowie die Feuerwehr Tradigist über Funk darüber in Kenntnis gesetzt, daß kein Einsatz mehr erforderlich sei.
Somit konnten wir wieder umdrehen und ins Feuerwehrhaus einrücken.
Heute Abend wurden wir um 20:30 Uhr zu einer LKW-Bergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein voll beladener Sattelschlepper war auf der Schneefahrbahn trotz angelegter Schneeketten hängengeblieben. Schon einige Zeit vor unserer alarmierung versuchte der LKW-Lenker bereits den unteren Anstieg des Morigrabens zu bezwingen.
Der Streckenabschnitt wurde vorerst von der Feuerwehr Tradigist beidseitig abgesperrt. In weiterer Folge wurde die Polizei Rabenstein und Lilienfeld verständigt, welche den Verkehr bereits in Tradigist und Schrambach umleitete.
Anfangs versuchten wir mittels unseres TLFA und Schleppstange den LKW bergauf zu ziehen, was auf Grund des enormen Gesamtgewichts von 40 Tonnen und der schwierigen Fahrbahnverhältnisse scheiterte. Folglich alarmierten wir über die BAZ St. Pölten die Feuerwehr Schrambach, welche sofort zu unserer Unterstützung anrückte. Der eingetroffene Tank Schrambach konnte nur rückwärts vom Sattel des Morigraben Richtung Einsatzstelle vorrücken. Mit den beiden hintereinander gekoppelten Tanklöschfahrzeugen, gelang es anschließend mit vereinten Kräften den Sattelschlepper berauf zu ziehen.
Nach gelungener Bergung wurde der LKW am Umkehrplatz am Morigrabensattel sicher abgestellt. Eine Weiterfahrt war auf Grund der rutschigen Fahrbahnverhältnisse für den Sattelzug nicht möglich.
Die durchaus schwierige Bergung konnte nach ca. 2 Stunden abgeschlossen werden, und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
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Heute Vormittag fuhr unser Tanklöschfahrzeug auf der L107 Richtung Gaiseben. Auf halber Strecke versperrte ein hängengebliebener LKW die Weiterfahrt.
Da die Fahrbahn nur talabwärts vom Schnee geräumt war und bergauf mit Schneematsch bedeckt war, wurde kurzerhand entschlossen, die Straße auf Höhe der Fa. Grasmann zu sperren, um dem LKW ein bergauffahren auf der linken Fahrbahnhälfte zu ermöglichen.
Nach kurzer Zeit konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden, und wir konnten unseren Einsatz beenden.
Heute Nachmittag wurden einige Mitglieder unserer Feuerwehr telefonisch von einer Privatperson zu einer LKW-Bergung gerufen.
Ein LKW-Hängergespann kam beim rückwärtsfahren auf einer steilen Zufahrt von der Straße ab.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle, wurde die Lage erkundet und festgestellt, das sich mit unseren Mitteln die Bergung sehr schwer gestalten würde. Aus diesem Grund wurde ein Teleskoplader einer Privatfirma nachgefordert. Mit diesem konnte der LKW-Anhänger zurück auf den Weg gehoben werden.
Heute Nacht wurden wir um 04:14Uhr von Florian St. Pölten zu einer PKW-Bergung auf die L107 Gaisebenstraße kurz vor Fa. Grasmann alarmiert.
Beim Eintreffen an der Unfallstelle wurde diese als erstes abgesichert. Der Fahrzeuglenker war bei unserer Ankunft nicht mehr am Unfallort. Die Exekutive war bereits mit zwei Fahrzeugen vorort.
Das verunfallte Fahrzeug wurde mit unserem Tanklöschfahrzeug mittels Seilwinde geborgen. Danach wurde das Auto zu einem nicht weit entfernten Güterweg geschleppt und sicher abgestellt. Gleichzeitig wurde die Straße von Glasscherben und herumliegenden Teilen gereinigt.
Nach ca. 1 Stunde war unser Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Heute nachmittag wurden wir von Florian St. Pölten zu einer PKW-Bergung auf den Morigrabensattel L5217 alarmiert.
Der Fahrer eines Kleintransporters war auf der Schneefahrbahn ins Schleudern gekommen und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.
In weiterer Folge krachte der Transporter gegen die Straßenböschung und kippte anschließend zurück auf die Fahrbahn.
Nach der Absicherung der Unfallstelle musste zuerst die Bergung vorbereitet werden. Eine Umlenkrolle für die Seilwinde wurde an einen ca. 20m entfernten Baum befestigt. Weiters mussten einige Pölz-Hölzer plaziert und im Boden verankert werden. Dann wurde das verunfallte Fahrzeug mithilfe der Seilwinde unseres TLFA und Hebekissen wieder auf die Räder gestellt.
Mit dem KLFA wurde der Kleintransporter gegen wegrutschen und wegrollen gesichert.
Das nicht mehr fahrtaugliche Fahrzeug wurde vom KLFA gebremst ins Tal gebracht und dort sicher abgestellt.
Die Bergung war nach ca. 1,5 Std. erledigt und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.




















