Heute Nacht wurden wir um 04:14Uhr von Florian St. Pölten zu einer PKW-Bergung auf die L107 Gaisebenstraße kurz vor Fa. Grasmann alarmiert.
Beim Eintreffen an der Unfallstelle wurde diese als erstes abgesichert. Der Fahrzeuglenker war bei unserer Ankunft nicht mehr am Unfallort. Die Exekutive war bereits mit zwei Fahrzeugen vorort.
Das verunfallte Fahrzeug wurde mit unserem Tanklöschfahrzeug mittels Seilwinde geborgen. Danach wurde das Auto zu einem nicht weit entfernten Güterweg geschleppt und sicher abgestellt. Gleichzeitig wurde die Straße von Glasscherben und herumliegenden Teilen gereinigt.
Nach ca. 1 Stunde war unser Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Heute nachmittag wurden wir von Florian St. Pölten zu einer PKW-Bergung auf den Morigrabensattel L5217 alarmiert.
Der Fahrer eines Kleintransporters war auf der Schneefahrbahn ins Schleudern gekommen und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.
In weiterer Folge krachte der Transporter gegen die Straßenböschung und kippte anschließend zurück auf die Fahrbahn.
Nach der Absicherung der Unfallstelle musste zuerst die Bergung vorbereitet werden. Eine Umlenkrolle für die Seilwinde wurde an einen ca. 20m entfernten Baum befestigt. Weiters mussten einige Pölz-Hölzer plaziert und im Boden verankert werden. Dann wurde das verunfallte Fahrzeug mithilfe der Seilwinde unseres TLFA und Hebekissen wieder auf die Räder gestellt.
Mit dem KLFA wurde der Kleintransporter gegen wegrutschen und wegrollen gesichert.
Das nicht mehr fahrtaugliche Fahrzeug wurde vom KLFA gebremst ins Tal gebracht und dort sicher abgestellt.
Die Bergung war nach ca. 1,5 Std. erledigt und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Um 15.37 Uhr wurden wir zu einem Kellerbrand (B2) nach Rabenstein an der Pielach alarmiert.
Bei der Ankunft am Einsatzort war bereits die FF-Rabenstein vorort. Unsere Atemschutzträger hatten sich bereits bei der Anfahrt ausgerüstet und gingen sofort zum Innenangriff im Keller über. Gleichzeitig bauten wir unseren Überdruckbelüfter vor der Garage auf um die verrauchten Keller- sowie Wohnräume von Rauch zu befreien.
Auf Wunsch der betroffenen Hauseigentümer werden keine Fotos veröffentlicht.
Heute Nachmitttag wurden wir von Florian St. Pölten zu einer Personensuche nach Warth alarmiert.
Eine Person war im Ortsteil Warth als vermisst gemeldet worden. Nach der sofort eingeleitete Suchaktion von Feuerwehr und Polizei wurde die vermisste Person im Flussbett der Pielach anschließend auch gefunden und aus dem Wasser gezogen. Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst begann mit der Reanimation des Mannes. Leider blieben auch die Reanimationsversuche des angeforderten Notarztes ohne Erfolg. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
Heute in den frühen Morgenstunden wurden wir von Florian St. Pölten per Personenrufempfänger und SMS zu einer Fahrzeugbergung auf die Gaiseben L107 kurz vor Schotterwerk Grasmann alarmiert.
Auf der noch nicht geräumten Schneefahrbahn war ein Richtung Eschenau fahrender PKW-Lenker nach einer Kurve ins Schleudern gekommen und kam danach von der Fahrbahn ab.
Nach dem Absichern der Unfallstelle, wurde der verunfallte PKW mittels Seilwinde unseres TLFA wieder zurück auf die Straße gezogen.
Nach ca. einer Stunde war unser Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden um 03:17 gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg, Loich und Rabenstein zu einem Garagenbrand (B2) nach Kirchberg an der Pielach alarmiert.
Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, war Feuerwehr Kirchberg bereits vorort mit dem Löscheinsatz beschäftigt. Ein Carport stand mitsamt den darinstehenden Fahrzeugen in Vollbrand. Die Feuerwehr Kirchberg hatte das Feuer jedoch bereits unter Kontrolle, somit war der Einsatz für uns und die Feuerwehren Loich und Rabenstein nicht mehr erforderlich.
Die Feuerwehr Tradigist wurde um 22:10 Uhr gemeinsam mit einigen Feuerwehren des Bezirks Lilienfeld nach Schrambach zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Objektes B4 alarmiert. Kurz nachdem wir ausgerückt waren, kam jedoch per SMS-Alarmierung eine Einsatzstorno, dass unser Einsatz nicht mehr erforderlich sei.
Somit war unser Einsatz beendet, und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Die Feuerwehr Tradigist wurde gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich zu einem Brandeinsatz "brennende Gasflasche" in Kirchberg an der Pielach alarmiert.
Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet kühlte die FF Kirchberg die Gasflasche und sicherte somit die Einsatzstelle. Zur Sicherheit stellten wir einen Reserveatemschutztrupp, welcher jedoch nicht mehr zum Einsatz kam.
weitere Bilder finden Sie auf der Homepage der FF Kirchberg/Pielach unter ÖA Fotos.
Während wir gerade mit den Aufräumarbeiten der Wasserversorgung beschäftigt waren, wurden wir telefonisch zu einer PKW-Bergung auf der L107 alarmiert.
Eine PKW-Lenkerin kam bei einem Wendemanöver in den Straßengraben, wo sich ein Wassereinlaufschacht befand und blieb stecken.
Um beim Fahrzeug keinen größeren Schaden anzurichten hoben wir das Vorderteil des Fahrzeugs mit einem Teleskoplader aus dem Schacht.
Am Fahrzeug entstand kein Schaden, und so konnte die Lenkerin ihre Fahrt wieder fortsetzen.
Die Auspump- und Reinigungsarbeiten einer Regenwasserzisterne boten eine hervorragende Gelegenheit um unseren neuen Feuerwehrmitgliedern Hannes und Michael, anhand eines planbaren Einsatzes, die Handhabung einiger Geräte im Feuerwehrdienst näher zu bringen.
Ohne Zeitdruck und großem Gefahrenpotenzial machten sie sich unter der fachkundigen Anleitung ihrer Kameraden mit den für diese Situation benötigten Gerätschaften unseres TLF (Tanklöschfahrzeug) vertraut.
Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie.
Heute Vormittag um 10:39 wurden wir von Florian St. Pölten zu einem Fahrzeugbrand B2 nach Kammerhof (Gemeindegebiet Hofstetten-Grünau) alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass unser Einsatz nicht mehr erforderlich sei.
Ein Reifen eines LKW-Anhängers geriet in Brand. Die örtliche Feuerwehr Hofstetten-Grünau konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und bekämpfen.
alarmierte Feuerwehren:
FF-Hofstetten, FF-Weinburg, FF-Rabenstein, FF-Tradigist
Die Feuerwehr Tradigist wurde um 13.39 Uhr zu einer PKW-Bergung auf die L107 Gaiseben alarmiert.
Aus unbekannter Ursache kam eine junge Fahrzeuglenkerin in einer Linkskurve beim Bergabfahren ins Schleudern. Sie verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und krachte gegen die Böschung.
Als wir an der Unfallstelle ankamen, sicherten wir diese als erstes ab. Zeitgleich mit uns kam am Unfallsort auch ein Rettungswagen an. Die Rettungssanitäter übernahmen sofort die Erstversorgung der Unfalllenkerin. Danach wurde das Fahrzeug gegen umkippen und wegrutschen mittels Seilwinde unseres TLFA´s gesichert. Parallel wurde die Feuerwehr Eschenau nachalarmiert, da sich der Unfall im Einsatzgebiet der FF-Eschenau ereignete. Die Polizei war zwischenzeitlich auch eingetroffen, und nahm den Unfallhergang auf.
Das Fahrzeug wurde dann, nachdem es gesichert war, von Hand wieder auf die Straße zurück gelassen.
Den Abtransport des Fahrzeugs übernahm die FF-Eschenau.
Wir wurden von einer Privatperson zu einem Einsatz gerufen. Bei einem PKW war der Tankdeckel nicht ordnungsgemäß verschlossen und somit trat bei jeder Linkskurve auf der L107 Gaisebenstraße Treibstoff aus. Die ausgetretenen Flüssigkeiten wurden auf der Fahrbahn mittels Ölbindemittel gebunden, und anschließend gereinigt.
Heute Nacht wurden wir mittels Sirene und Pager um 23.38 Uhr zu einem Zimmerbrand (B2) nach Rabenstein Ortsteil Deutschbach alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt konnte man die Rauchentwicklung sehen.
Bei dem Brandobjekt handelte es sich um ein Einfamilienhaus in der Deutschbachsiedlung, wo im Obergeschoss aus noch unbekannter Ursache ein Brand ausbrach.
Die Brandbekämpfung erfolgte sowohl über Innenangriff mittels Atemschutz sowie außen übers Dach ebenfalls mit Atemschutz.
Mit der eingesetzten Wärmebildkamera wurden die immer wieder aufflackernden Glutnester lokalisiert und anschließend sofort abgelöscht. Die Dachziegel mussten zum Teil abgedeckt werden um die Glutnester in der Dämmung zu entfernen.
Die Brandausbreitung konnte zwar verhindert werden, es entstand jedoch ein erheblicher Sachschaden.
Nach ca. 3,5 Std. war unsere Tätigkeit am Einsatzort beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
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anwesende Einsatzkräfte:
FF Rabenstein
FF Tradigist
FF Kirchberg
FF Hofstetten
FF Weinburg
FF Obergrafendorf
FF St. Pölten
ASBÖ Rabenstein
Polizei Rabenstein
Feuerwehr Tradigist wurde um 19.55 Uhr durch Florian St. Pölten, zu einer Motorradbergung (T1) auf die L5217 Morigrabenstraße alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt wurde uns bekannt gegeben, dass der Motorradfahrer nicht verletzt sei, jedoch die Unfallstelle bereits verlassen hatte, ohne den Unfall zu melden. Er legte das beschädigte Motorrad lediglich neben die Fahrbahn in den Straßengraben.
Die Exekutive forschte den Unfalllenker aus und veranlasste die Bergung der Maschine.
Wir sicherten die Einsatzstelle ab und führten die Bergung durch. Den Abtransport führten wir mit einem Autoanhänger durch.
Nach ca. 45 min. war der Einsatz beendet und wir konnten unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
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Während unserer Tätigkeit als Ordnerdienst bei der Bezirksrinderschau auf der Gaiseben, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der L107 richtung Eschenau.
Ein Fahrzeuglenker teilte uns mit, das ca. 1 Kilometer richtung Eschenau ein Frontalzusammenstoß passiert sei.
Sofort rückten wir mit Tank Tradigist zum Einsatzort aus.
An der Unfallstelle angekommen wurde diese sofort abgesichert, gleichzeitig begannen wir mit der Verkehrsregelung, da die L107 im Bereich der Unfallstelle nur einspurig zu befahren war. Ebenso wurde sofort Feuerwehr Eschenau über Florian St. Pölten nachalarmiert, da sich der Unfall im Einsatzgebiet von Eschenau ereignet hatte. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr und der Rettung wurden noch ausgelaufene Betriebsmittel gebunden.
2 Fahrzeuginsassen wurden von der Rettung erstversorgt.
Als Feuerwehr Eschenau am Unfallsort eintraf übernahm diese die Aufräumarbeiten und den Abtransport der schwer beschädigten Fahrzeuge.
Somit konnten wir wieder abrücken und unserer Tätigkeit bei der Veranstaltung fortsetzen.
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Heute nachmittag wurden wir von Florian St. Pölten, gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich zu einem Waldbrand nach Kirchberg auf die L103 Luftstraße alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte sofort Entwarnung gegeben werden, es wurde nur leichte Rauchentwicklung festgestellt. Der Grundeigentümer führte einen Abbrand der Böschung durch.
Die Abbrandstelle wurde von Tank Kirchberg abgelöscht, um ein eventuelles weiteres Übergreifen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern.
Unser Einsatz war nicht mehr erforderlich.
Nach kurzer Zeit konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken.
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um 19.45 Uhr wurden wir von Florian St. Pölten über Funk zu einem "Brandverdacht in Steinklamm" alarmiert.
Eine junge Frau nahm Brandgeruch in ihrer Wohnung im Bereich des Badezimmers wahr, der offensichtlich durch einen Defekt ihrer Waschmaschine hervorgerufen wurde.
Geistesgegenwärtig schaltete sie das Gerät aus, und verhinderte somit wahrscheinlich Schlimmeres.
Wir demontierten das Gerät, und entfernten es anschließend aus der Wohnung.
Heute Vormittag wurden wir von Florian St. Pölten zu einem Brandverdacht (B1) auf die Geiseben alarmiert.
Einsatzadresse war bei der Alarmierung nicht genau bekannt, da ein vorbeifahrender Autofahrer wegen der starken Rauchentwicklung den Notruf abgesetzt hatte.
Während der Anfahrt wurde uns mitgeteilt, dass sich der vermeindliche Brand bzw. die Rauchentwicklung im Gemeindegebiet von Eschenau befindet.
Bei der Ankunft konnte schnell Entwarnung gegeben werden, da es sich um einen kontrollierten Abbrand von Krampen und Abfallholz eines Landwirtes handelte.
Nach dem die Brandstelle erkundet war und keine weiteren Gefahren festgestellt wurden, rückten wir wieder ins Feuerwehrhaus ein.
Feuerwehr Tradigist war mit TLFA und KLFA mit 14 Mitgliedern im Einsatz.
Heute Nacht um 01.29 Uhr wurden wir mittels Pager und SMS zu einer Fahrzeugbergung (T1) zwischen Tradigist und Geiseben gerufen.
Aufgrund des Schneefalls war ein Klein-Bus auf schneebedeckter Fahrbahn bei einem Umdrehmanöver seitlich weggerutscht und kam mit dem hinterradangetriebenen Fahrzeug selbständig nicht mehr auf die Fahrbahn, sondern rutschte immer weiter in das Fahrbahnbankett.
Mit Manneskraft wurde der Klein-Bus wieder auf die Fahrbahn geschoben.
Nach ca. einer halben Stunde war der Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
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Die Feuerwehr Tradigist wurde heute um 14.50 Uhr von Florian St. Pölten zu einer Fahrzeugbergung am Morigraben gerufen.
Es handelte sich um 4 hängengebliebene PKW`s, die auf der schneeglatten Fahrbahn nicht mehr weiter konnten.
Mittels TLF und KLF wurden 2 Fahrzeuge abgeschleppt. 2 Fahrzeuge konnten händisch umgedreht werden, und so ihre Fahrt wider abwärts fortsetzen.
Nach ca. 1 Stunde konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.
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Wir wurden heute Abend zu einer Fahrzeugbergung auf die L5217 Morigrabenstraße gerufen.
Eine junge PKW-Lenkerin fuhr von Tradigist richtung Schrambach und verlor aus noch unbekannter Ursache die Herrschaft über ihr Fahrzeug. Sie kam von der Straße ab und landete mit allen 4 Rädern im ca. 1,5m tieferliegendem Bach. Die junge Frau konnte sich selbstständig aus dem Unfallauto durch ein Seitenfenster befreien und wurde beim Unfall glücklicherweise nicht verletzt.
Als wir an der Unfallstelle eintrafen, wurde diese sofort für den nachkommenden Verkehr abgesichert. Mittels TLFA wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet. Wir übernahmen die Verkehrsregelung, da die Straße in diesem Bereich nur noch einspurig befahrbar war.
Der nachalarmierte Kran-Kirchberg führte die Bergung des PKW´s durch.
Von uns wurde dann noch das Bachbett von herumliegenden Trümmern gesäubert.
Die L5217 musste für die Dauer der Bergung komplett gesperrt werden.
Nach ca. einer Stunde war der Einsatz beendet und wir konnten wieder unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
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Eingesetzte Feuerwehren:
FF-Tradigist
FF-Kirchberg
Heute, kurz vor 22.00 Uhr, wurden wir von Florian St. Pölten zu einem Verkehrsunfall mit 1 eingeklemmten Person (T2) zur Unterstützung der FF Kirchberg alarmiert.
Bei der Anfahrt wurde uns mitgeteilt, dass sich der Unfallort kurz vor dem Ortsteil Schwerbach befindet.
Als wir am Einsatzort ankamen waren die 2 zum teil schwer verletzten Personen bereits aus dem Unfallauto befreit und wurden schon medizinisch versorgt.
Ein PKW war auf nasser Fahrbahn aus ungeklärter Ursache, nach einer Kurve, von der Straße abgekommen und kam auf dem Dach im Pielachufer zu liegen.
Eine Person wurde mit dem Notarzt in das LKH gebracht, die zweite Person wurde vom Rettungsdienst versorgt.
Unsere Aufgabe am Einsatzort beschränkte sich auf die Unterstützung beim Verkehrregeln und Umleiten.
Nach ca. einer 1/2 Stunde war unser Einsatz nicht mehr erforderlich und wir konnten mit allen 3 Fahrzeugen wieder ins Gerätehaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
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Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der FF - Kirchberg/Piel.
Wir wurden heute nachmittag zu eiem Fahrzeugbrand B2 nach Hofstetten alarmiert. Bei dem Brand handelte es sich um einen Traktorbrand.
Bereits bei der Anfahrt wurde uns am Funk mitgeteilt, dass der Brand unter Kontrolle sei, und unser Einsatz nicht mehr erforderlich ist.
Somit konnten wir umdrehen und wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Bilder unter www.ff-hg.at
Wir wurden von einem Imker gefragt, ob wir ihm eventuell beim Einfangen eines Bienenschwarms helfen könnten. Er benötigte dazu eine lange Ausschubleiter, da einer seiner Bienenschwärme ausgekommen war und sich in einer Baumkrone aufhielt.
Die Schiebeleiter des KLFA wurde vor dem Baum positioniert und aufgestellt.
So konnte der Imker seinen Bienenschwarm einfangen und wieder nach Hause bringen.
Um 19.04 Uhr wurden wir heute zu einer Motorradbergung auf die L107 Gaiseben Richtung Eschenau alarmiert.
Am Unfallort waren bereits Notarzt und Polizei anwesend.
Die Straße wurde sofort für den Verkehr gesperrt um die Arbeiten der Einsatzkräfte nicht zu gefährden. Die Bergung wurde von uns durchgeführt.
Für den Motorradlenker kam leider jede Hilfe zu spät.
Die nachträglich alarmierte FF Eschenau übernahm den Fahrzeugabtransport sowie die Reinigung der Straße.
Nach ca. 2 Stunden war die Fahrbahn wieder passierbar.
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um 19.03 Uhr wurden wir heute per Pager, Sirene und SMS zu folgendem Einsatz alarmiert (Original Text:): "Person in Notlage (T2) für Tradigist: Person in Güllegrube TradigistLink in neuem Fenster"> Sägewerk Schmid..."
Obwohl der Besitzer (selbst Mitglied der FF Tadigist) die Alarmierung bei Florian St. Pölten als Tierrettung (stiller Alarm) abgesetzt hatte - kam es anscheinend durch ein Missverständnis zu dieser dramatischen Alarmierung - wodurch auch automatisch die FF Kirchberg mitalarmiert wurde.
Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich die Situation Gott sei Dank anders dar:
Ein Kalb war aus ungeklärter Ursache in die Güllegrube gestürzt.. Die Besitzer hatten das Tier bereits mit 2 Schlingen vorm Untergehen gesichert. Das Kalb konnte mit Rundschlingen und dem Teleskoplader des Besitzers sicher aus der Grube gehoben werden.
Die kleine "Rosi" ging nach der geglückten und schnellen Rettung selbstständig in den Stall und ist wohlauf.
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Heute Abend wurden wir zu einem technischen Einsatz T1 Ortsbereich Bärwald in Tradigist alarmiert. Dabei handelte es sich eine Traktorbergung im unwegsamen Gelände.
Ein Landwirt wollte mit seinem Traktor mit angehängter Rundballenpresse auf einer steilen Wiese Rundballen machen. Da es jedoch in den letzten Tagen viel geregnet hatte, und der Boden noch sehr nass war, geriet er mit seinem Gespann ins Rutschen und verlor dabei die Kontrolle über den Traktor. Eine Wegkannte verhinderte den totalen Absturtz in ein angrenzendes Waldstück.
Da ein Zufahren mittels Tanklöschfahrzeug unmöglich war konnte nur unser Kleinlöschfahrzeug bis zum Einsatzort vorfahren. Tank Tradigist fuhr soweit wie möglich von oben an die Einsatzstelle heran. Einsatzmaterial wurde dann mit Traktor zum Unfallort gebracht. Mittels Greifzug und zweier Traktoren mit Seilwinden mit jeweils 6 Tonnen Zugkraft konnte der verunfallte Traktor gegen das Umfallen und Wegrutschen gesichert werden und rückwärts wieder auf den Weg gezogen werden.
Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Es entstand lediglich leichter Blechschaden.
Nach ca. 1,5 Std. konnten wir unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
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Bereits zum 2. Einsatz heute wurde die FF-Tradigist um die Mittagszeit alarmiert. Diesmal handelte es sich um einen Wohnhausbrand (B3) in Kirchberg.
Bereits bei der Ortseinfahrt Kirchberg konnte man die hohe Rauchsäule sowie die Flammen des brennenden Objektes sehen. Das Gebäude stand zu dieser Zeit bereits in Vollbrand. Beim Brandobjekt handelte es sich um das ehemalige Postgebäude in der Poststrasse, welches gerade umgebaut werden sollte.
Beim Eintreffen am Brandobjekt war die örtliche Feuerwehr Kirchberg bereits mit Löschmaßnahmen beschäftigt. Unsere Aufgabe bestand darin, das angrenzende Nachbargebäude zu schützen, sowie bei der Brandbekämpfung mitzuhelfen.
Das oberste Stockwerk, welches gerade erst neu aufgebaut worden war, wurde Raub der Flammen.
Brandursache ist uns zur Zeit nicht bekannt. Es waren alle Feuerwehren des Abschnitts Kirchberg an der Pielach im Einsatz.
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Nähere Informationen unter FF-Kirchberg an der Pielach.
Heute morgen wurden wir zu Auspumparbeiten nach Warth alarmiert.
Nachdem sich das Grundwasser nur sehr langsam senkte, konnte erst heute mit den Pumparbeiten in dem Keller des Wohnhauses in Warth begonnen werden.
Die Bewohner hatten bereits mit kleineren Pumpen begonnen das Wasser abzupumpen, für einen weiteren Kellerbereich wurde aber eine größere Pumpe der Feuerwehr benötigt.
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Auch am Tag nach dem gewaltigen Hochwasser entlang der Pielach und deren Nebenflüsse waren wir noch immer im Einsatz.
Zum einen mussten noch immer Keller ausgepumpt werden, zum anderen begann die Arbeit mit den Aufräumarbeiten.
Sandsäcke mussten wieder entfernt und ins Feuerwehrhaus gebracht werden, Schwemmgut bei den Häusern beseitigt und anschließend noch diverse Reinigungsarbeiten...
Zur Zeit dauern die Arbeiten immer noch an.
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...Hochwasser im Pielachtal...
Straßensperren, Gebäude schützen, Verklausungen, Sandsäcke befüllen, Keller auspumpen, Tiere in Sicherheit bringen, Brücken sichern, ...und vieles mehr hält uns seit den frühen Morgenstunden auf Trab.
die Pegelstände gehen am Nachmittag langsam zurück, und somit entspannt sich die Lage etwas. Nun gilt es uns für die Nacht zu rüsten.
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vergangenen Samstag wurden wir kurz nach 14.00 Uhr durch Sirene, Pager und SMS zu einem T2 Einsatz "Person in Notlage" nach Kirchberg (Kirchbergegend - Luft) alarmiert.
Bereits auf dem Weg zum Einsatzort erreichte uns die Information, dass die verletzte Person bereits den Rettungskräften übergeben werden konnte, und unsere Unterstützung nicht mehr notwendig war.
So konnten wir wenig später wieder ins Feuerwehrhaus einrücken, und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Bericht der FF Kirchberg
Heute in den frühen Abendstunden wurden wir von Florian St. Pölten zu einem Verkehrsunfall mit 1 eingeklemmten Person in Warth alarmiert.
Als Tank Tradigist am Unfallort ankam wurde sofort die Unfallstelle abgesichert, gleichzeitig konnte Entwarnung gegeben werden, da der Unfalllenker bereits vom Samariterbund aus dem PKW befreit worden war und sich somit keine eingeklemmte Person im Unfallfahrzeug befand.
Für die gleichzeitig mitalarmierte Feuerwehr Kirchberg war daher kein Einsatz mehr erforderlich und so konnte diese kurz darauf wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Der Unfalllenker wurde an den nachalarmierten Notarzt aus Lilienfeld übergeben, welcher diesen ins Krankenhaus nach St. Pölten brachte.
Nach der Unfallaufnahme durch die Exekutive führten wir die Fahrzeugbergung durch. Anschließend wurde das Unfallfahrzeug im Bauhof Kirchberg sichergestellt.
Nach der Bergung des Geländewagens wurden die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden und die Fahrbahn gereinigt.
Nach ca. 1,5 Std. war der Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
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Zur Unterstützung der FF Hofstetten-Grünau wurden wir heute Nachmittag zu einem Brand alarmiert.
Bereits am Weg zum Einsatzort bekamen wir von den Kameraden aus Hofstetten die Information, dass unser Einsatz nicht erforderlich sei. So konnten wir schnell wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Infos zum Kaminbrand auf der Homepage der FF Hofstetten-Grünau (www.ff-hg.at)
Ein PKW kam auf der schneeglatten Straße von der Fahrbahn ab und rutschte in einen Straßengraben, aus dem er sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.
Die Unfallstelle wurde abgesichert und anschließend das Fahrzeug mittels Seilwinde wieder auf die Fahrbahn gezogen.
So konnte der Lenker seine Fahrt fortsetzen.
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Kurz nach Mittag wurden wir zu einer Fahrzeugbergung auf der L107 (Gaisebenstraße) alarmiert.
Ein PKW war auf der spiegelglatten Schneefahrbahn hängen geblieben, stand auf der Gegenfahrbahn und konnte weder vor noch zurück.
Das Fahrzeug wurde sicher auf die Gaiseben geschleppt, wo die Lenkerin auf das angekündigte Streufahrzeug warten konnte, um ihre Fahrt fortsetzen zu können.
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Nach einem Verkehrsunfall in Marbach (Einsatzgebiet FF Kirchberg/Piel.) kam es bei einem der Unfallfahrzeuge zu starker Rauchentwicklung im Motorraum.
Die örtliche Feuerwehr konnte den Entstehungsbrand rasch löschen und wurde bei den Sicherungs- und Aufräumarbeiten von den ebenfalls alarmierten Feuerwehren Loich und Tradigist unterstützt.
Die Unfalllenker kamen (nach derzeitigem Informationsstand) zum Glück mit dem Schrecken davon. An den Fahrzeugen entstand jedoch enormer Sachschaden.
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Am heutigen Nachmittag wurden wir von Florian St. Pölten zu einem Fahrzeugbrand in den Königsbach (Einsatzgebiet FF Rabenstein) alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine "Muli" (landwirtschaftlicher Geräteträger) bei Miststreuarbeiten auf der Wiese in Brand.
Die örtliche Feuerwehr FF Rabenstein hatte den Fahrzeugbrand schnell unter Kontrolle gebracht, und somit war der Einsatz der gleichzeitig alarmierten Feuerwehren (Tradigist und Weinburg) nicht mehr nötig.
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Während der KHD-Zugsübung auf der Gaiseben, wurden wir von der Polizei zu einer PKW-Bergung auf der L107 nach Warth alarmiert.
Eine junge PKW-Lenkerin kam bei einem Umkehrmanöver mit dem Vorderrad zu weit in den Straßengraben und konnte sich aus dieser misslichen Lage selbstständig nicht mehr befreien.
Anrainer und eine vorbeikommende Autofahrerin halfen der jungen Frau.
Beim Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort hatten die Helfer bereits mittels Holz unterlegen, Gewichtsverlagerung und Anschieben den PKW wieder auf die Fahrbahn befördern können.
So setzte die junge Lenkerin, ohne Personen- und Sachschaden, ihre Fahrt fort.
Kurz nach Mittag wurden wir von Florian St. Pölten zu einer PKW-Bergung am Morigraben alarmiert. Im Feuerwehrhaus war die Meldung "PKW droht abzustürzen" zu hören.
Bei der durchgegebenen Ortsangabe der Einsatzstelle handelte es sich um eine Hauszufahrt zu einem Gehöft. Jedoch konnte vom ersten eintreffenden Einsatzfahrzeug dort kein PKW vorgefunden werden, welcher abzustürzen drohte.
Da am Morigraben ein sehr schwacher, bis gar kein Handyempfang vorhanden ist, konnte man die alarmierende Person auch nicht anrufen.
So wurden ein oberhalb liegender Forstweg vom 2. Einsatzfahrzeug und ein weiterer Forstweg zu Fuß erkundet.
Tank Tradigist fuhr dann schließlich noch zu einem weiteren Forstweg, auf welchem dann aufgrund der letzten Regenfälle deutlich die Autospuren zu sehen waren. Nach einigen hundert Metern konnte endlich ein Fahrzeug lokalisiert werden, welches auf dem Forstweg hängen geblieben war. Aufgrund des matischgen Bodens war es dem Autolenker nicht mehr möglich sein Fahrzeug weiter zu bewegen - weder vorwärts noch rückwärts.
Einige Feuerwehrkameraden sicherten das Fahrzeug lediglich mit Muskelkraft. So konnte der Fahrzeuglenker wieder rückwärts bis zur nächsten Abzweigung zurückfahren. An dieser Stelle wurde das Fahrzeug reversiert, und der Fahrzeuglenker konnte vorsichtig die Talfahrt auf dem völlig aufgeweichten Güterweg antreten.
Zum Glück wurde niemand verletzt, am Auto entstand auch kein Sachschaden.
Nach ca. 1 Stunde konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Aus noch ungeklärter Ursache verlor in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag der Lenker eines PKW auf der L5217 Richtung Morigraben die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Er kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Gartenmauer und kam dann ganz knapp zwischen 2 parkenden PKW`s zum Stillstand.
Gott sei Dank wurde der Lenker beim Unfall nur leicht verletzt.
Am Unfallfahrzeug entstand enormer Sachschaden. Wie durch ein Wunder wurde keines der beiden abgestellten Fahrzeuge beschädigt.
Wir wurden um 22.55 Uhr alarmiert.
Am Unfallort war bereits die Polizei anwesend, und der Unfalllenker wurde schon vom RK Kirchberg erstversorgt.
Wir sicherten die Unfallstelle ab und führten die Bergung des Fahrzeuges durch. Herumliegende Fahrzeugteile wurden beseitigt.
Die ausgeflossenen Betriebsmittel (Öl und Kühlerfrostschutz) wurden mittels Ölbindemittel gebunden und danach die Straße gereinigt.
Nach ca. 1 Stunde konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken, und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
weitere Bilder finden Sie unter dem Menüpunkt "Galerie" - Einsätze.
Am Mittwoch am späten Nachmittag wurden wir gemeinsam mit den anderen Feuerwehren des Abschnitts Kirchberg sowie mehreren Nachbarfeuerwehren der FF-Hofstetten zu einem Scheunenbrand nach Hofstetten (Plambach) alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort konnte man die starke Rauchentwichlung durch den Brand sehen. Als wir am Brandobjekt eintrafen, sollten wir sofort die bereits anwesenden Feuerwehren mit der Brandbekämpfung unterstützen.
Bei den darauf folgenden Aufräumarbeiten wurden die immer wieder aufflammenden Glutnester unter Einsatz von Atemschutztrupps abgelöscht. Mittels Traktor und Frontlader wurde das verbrannte Heu aus der Scheune transportiert und von den Atemschutztrupps abgelöscht. Ebenfalls war eine Drehleiter sowie ein Kranfahrzeug bei den Aufräumarbeiten involviert.
Der Einsatz wird noch bis in die frühen Morgenstunden andauern.
(Weitere Bilder unter Menüpunkt "Galerie")
Am 02.08.2013 um 12.28 Uhr wurden wir zur Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr Schrambach zu einem Verkehrsunfall (mit eingeschlossener Person) mittels Sirene und Pager alarmiert.
Bei dem verunfallten Fahrzeug handelte es sich um ein Rettungsfahrzeug.
Schon auf der Fahrt zur Unfallstelle informierte uns die FF Schrambach, dass die Einsatzkräfte vor Ort bereits alles unter Kontrolle hatten, sodass unsere Unterstützung nicht mehr benötigt wurde.
So konnten wir rasch wieder ins Gerätehaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.
(weitere Bilder in der Galerie)
In den späten Abendstunden wurde die FF - Tradigist von der Polizei kontaktiert und um Unterstützung bei einer Tierrettung am Morigraben gebeten. Sofort machten sich einige Kameraden auf, um das schon seit Stunden herumirrende Rind, zu suchen. Einige Helfer (Fam. Fleischhacker und Fam. Mayerhofer) waren ebenfalls bereits zur Stelle.
Schon nach kurzer Zeit konnte das völlig erschöpfte Tier gefangen, und der Besitzer verständigt werden.
Schon seit längerem verfolgen die Bewohner in Tradigist Dorf die zunehmende Ansammlung von Geröll und Schlamm im Bachzulauf, vor einem Rohr, im Bereich ihrer Wohnhäuser.
Aufgrund der aktuellen Unwetter- und Hochwasserwarnungen für unser Gebiet wurden die aufmerksamen Bürger aktiv, nach dem Motto: "Vorbeugen ist besser..." und trafen Maßnahmen, um eine Verstopfung des Rohrs und daraus resultierende Überflutung bei starken Regenfällen zu verhindern.
Die FF Tradigist unterstützte bei den Präventivmaßnahmen zum Hochwasserschutz
Traktor verlor ein Rad um 18.00 Uhr wurden die Kameraden der FF Tradigist, weche sich zu einer Übung bereits im Feuerwehrhaus befanden, von einer Landwirtin zur Unterstützung gerufen.
Bei ihrem nagelneuen Traktor hatte sich das linke Hinterrad gelockert. Alle Radmuttern waren beschädigt, sodass sie in der Kurve mitten auf der Kreuzung das Rad verlor.
Mittels hydraulischem Rettungsgerät (Spreizer) wurde der Traktor etwas angehoben und das Rad wieder montiert.
Nach ca. 1 Stunde konnten die Kameraden wieder ins Gerätehaus einrücken, und ihre Übung fortsetzen.
Traktorbergung
Am Donnerstag, 25.04.2013 verlor ein Landwirt aus Tradigist die Herrschaft über seinen Traktor. Über ein sehr steiles Wiesestück rutschte das Fahrzeug einige Meter bergab und knallte mit voller Wucht auf den darunterliegenden Weg, sodass beide Achsen zu Bruch gingen.
Ein zufällig vorbeikommender Kammerad der FF Tradigist leisetet sofort Erste Hilfe und arlamierte die erforderlichen Einsatzkräfte. Mittels TLF und einem Teleskoplader wurde das Unfallfahrzeug geborgen.
Der Lenker kam zum Glück mit leichten Verletzungen davon.


































































































