Um 15.37 Uhr wurden wir zu einem Kellerbrand (B2) nach Rabenstein an der Pielach alarmiert.
Bei der Ankunft am Einsatzort war bereits die FF-Rabenstein vorort. Unsere Atemschutzträger hatten sich bereits bei der Anfahrt ausgerüstet und gingen sofort zum Innenangriff im Keller über. Gleichzeitig bauten wir unseren Überdruckbelüfter vor der Garage auf um die verrauchten Keller- sowie Wohnräume von Rauch zu befreien.
Auf Wunsch der betroffenen Hauseigentümer werden keine Fotos veröffentlicht.
Heute Nachmitttag wurden wir von Florian St. Pölten zu einer Personensuche nach Warth alarmiert.
Eine Person war im Ortsteil Warth als vermisst gemeldet worden. Nach der sofort eingeleitete Suchaktion von Feuerwehr und Polizei wurde die vermisste Person im Flussbett der Pielach anschließend auch gefunden und aus dem Wasser gezogen. Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst begann mit der Reanimation des Mannes. Leider blieben auch die Reanimationsversuche des angeforderten Notarztes ohne Erfolg. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
Heute in den frühen Morgenstunden wurden wir von Florian St. Pölten per Personenrufempfänger und SMS zu einer Fahrzeugbergung auf die Gaiseben L107 kurz vor Schotterwerk Grasmann alarmiert.
Auf der noch nicht geräumten Schneefahrbahn war ein Richtung Eschenau fahrender PKW-Lenker nach einer Kurve ins Schleudern gekommen und kam danach von der Fahrbahn ab.
Nach dem Absichern der Unfallstelle, wurde der verunfallte PKW mittels Seilwinde unseres TLFA wieder zurück auf die Straße gezogen.
Nach ca. einer Stunde war unser Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden um 03:17 gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg, Loich und Rabenstein zu einem Garagenbrand (B2) nach Kirchberg an der Pielach alarmiert.
Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, war Feuerwehr Kirchberg bereits vorort mit dem Löscheinsatz beschäftigt. Ein Carport stand mitsamt den darinstehenden Fahrzeugen in Vollbrand. Die Feuerwehr Kirchberg hatte das Feuer jedoch bereits unter Kontrolle, somit war der Einsatz für uns und die Feuerwehren Loich und Rabenstein nicht mehr erforderlich.
Die Feuerwehr Tradigist wurde um 22:10 Uhr gemeinsam mit einigen Feuerwehren des Bezirks Lilienfeld nach Schrambach zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Objektes B4 alarmiert. Kurz nachdem wir ausgerückt waren, kam jedoch per SMS-Alarmierung eine Einsatzstorno, dass unser Einsatz nicht mehr erforderlich sei.
Somit war unser Einsatz beendet, und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Die Feuerwehr Tradigist wurde gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich zu einem Brandeinsatz "brennende Gasflasche" in Kirchberg an der Pielach alarmiert.
Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet kühlte die FF Kirchberg die Gasflasche und sicherte somit die Einsatzstelle. Zur Sicherheit stellten wir einen Reserveatemschutztrupp, welcher jedoch nicht mehr zum Einsatz kam.
weitere Bilder finden Sie auf der Homepage der FF Kirchberg/Pielach unter ÖA Fotos.
Während wir gerade mit den Aufräumarbeiten der Wasserversorgung beschäftigt waren, wurden wir telefonisch zu einer PKW-Bergung auf der L107 alarmiert.
Eine PKW-Lenkerin kam bei einem Wendemanöver in den Straßengraben, wo sich ein Wassereinlaufschacht befand und blieb stecken.
Um beim Fahrzeug keinen größeren Schaden anzurichten hoben wir das Vorderteil des Fahrzeugs mit einem Teleskoplader aus dem Schacht.
Am Fahrzeug entstand kein Schaden, und so konnte die Lenkerin ihre Fahrt wieder fortsetzen.
Die Auspump- und Reinigungsarbeiten einer Regenwasserzisterne boten eine hervorragende Gelegenheit um unseren neuen Feuerwehrmitgliedern Hannes und Michael, anhand eines planbaren Einsatzes, die Handhabung einiger Geräte im Feuerwehrdienst näher zu bringen.
Ohne Zeitdruck und großem Gefahrenpotenzial machten sie sich unter der fachkundigen Anleitung ihrer Kameraden mit den für diese Situation benötigten Gerätschaften unseres TLF (Tanklöschfahrzeug) vertraut.
Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie.
Heute Vormittag um 10:39 wurden wir von Florian St. Pölten zu einem Fahrzeugbrand B2 nach Kammerhof (Gemeindegebiet Hofstetten-Grünau) alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass unser Einsatz nicht mehr erforderlich sei.
Ein Reifen eines LKW-Anhängers geriet in Brand. Die örtliche Feuerwehr Hofstetten-Grünau konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und bekämpfen.
alarmierte Feuerwehren:
FF-Hofstetten, FF-Weinburg, FF-Rabenstein, FF-Tradigist
Die Feuerwehr Tradigist wurde um 13.39 Uhr zu einer PKW-Bergung auf die L107 Gaiseben alarmiert.
Aus unbekannter Ursache kam eine junge Fahrzeuglenkerin in einer Linkskurve beim Bergabfahren ins Schleudern. Sie verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und krachte gegen die Böschung.
Als wir an der Unfallstelle ankamen, sicherten wir diese als erstes ab. Zeitgleich mit uns kam am Unfallsort auch ein Rettungswagen an. Die Rettungssanitäter übernahmen sofort die Erstversorgung der Unfalllenkerin. Danach wurde das Fahrzeug gegen umkippen und wegrutschen mittels Seilwinde unseres TLFA´s gesichert. Parallel wurde die Feuerwehr Eschenau nachalarmiert, da sich der Unfall im Einsatzgebiet der FF-Eschenau ereignete. Die Polizei war zwischenzeitlich auch eingetroffen, und nahm den Unfallhergang auf.
Das Fahrzeug wurde dann, nachdem es gesichert war, von Hand wieder auf die Straße zurück gelassen.
Den Abtransport des Fahrzeugs übernahm die FF-Eschenau.
Wir wurden von einer Privatperson zu einem Einsatz gerufen. Bei einem PKW war der Tankdeckel nicht ordnungsgemäß verschlossen und somit trat bei jeder Linkskurve auf der L107 Gaisebenstraße Treibstoff aus. Die ausgetretenen Flüssigkeiten wurden auf der Fahrbahn mittels Ölbindemittel gebunden, und anschließend gereinigt.
Heute Nacht wurden wir mittels Sirene und Pager um 23.38 Uhr zu einem Zimmerbrand (B2) nach Rabenstein Ortsteil Deutschbach alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt konnte man die Rauchentwicklung sehen.
Bei dem Brandobjekt handelte es sich um ein Einfamilienhaus in der Deutschbachsiedlung, wo im Obergeschoss aus noch unbekannter Ursache ein Brand ausbrach.
Die Brandbekämpfung erfolgte sowohl über Innenangriff mittels Atemschutz sowie außen übers Dach ebenfalls mit Atemschutz.
Mit der eingesetzten Wärmebildkamera wurden die immer wieder aufflackernden Glutnester lokalisiert und anschließend sofort abgelöscht. Die Dachziegel mussten zum Teil abgedeckt werden um die Glutnester in der Dämmung zu entfernen.
Die Brandausbreitung konnte zwar verhindert werden, es entstand jedoch ein erheblicher Sachschaden.
Nach ca. 3,5 Std. war unsere Tätigkeit am Einsatzort beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Weitere Fotos finden sie hier in unserer Galerie.
anwesende Einsatzkräfte:
FF Rabenstein
FF Tradigist
FF Kirchberg
FF Hofstetten
FF Weinburg
FF Obergrafendorf
FF St. Pölten
ASBÖ Rabenstein
Polizei Rabenstein
Feuerwehr Tradigist wurde um 19.55 Uhr durch Florian St. Pölten, zu einer Motorradbergung (T1) auf die L5217 Morigrabenstraße alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt wurde uns bekannt gegeben, dass der Motorradfahrer nicht verletzt sei, jedoch die Unfallstelle bereits verlassen hatte, ohne den Unfall zu melden. Er legte das beschädigte Motorrad lediglich neben die Fahrbahn in den Straßengraben.
Die Exekutive forschte den Unfalllenker aus und veranlasste die Bergung der Maschine.
Wir sicherten die Einsatzstelle ab und führten die Bergung durch. Den Abtransport führten wir mit einem Autoanhänger durch.
Nach ca. 45 min. war der Einsatz beendet und wir konnten unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
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Während unserer Tätigkeit als Ordnerdienst bei der Bezirksrinderschau auf der Gaiseben, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der L107 richtung Eschenau.
Ein Fahrzeuglenker teilte uns mit, das ca. 1 Kilometer richtung Eschenau ein Frontalzusammenstoß passiert sei.
Sofort rückten wir mit Tank Tradigist zum Einsatzort aus.
An der Unfallstelle angekommen wurde diese sofort abgesichert, gleichzeitig begannen wir mit der Verkehrsregelung, da die L107 im Bereich der Unfallstelle nur einspurig zu befahren war. Ebenso wurde sofort Feuerwehr Eschenau über Florian St. Pölten nachalarmiert, da sich der Unfall im Einsatzgebiet von Eschenau ereignet hatte. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr und der Rettung wurden noch ausgelaufene Betriebsmittel gebunden.
2 Fahrzeuginsassen wurden von der Rettung erstversorgt.
Als Feuerwehr Eschenau am Unfallsort eintraf übernahm diese die Aufräumarbeiten und den Abtransport der schwer beschädigten Fahrzeuge.
Somit konnten wir wieder abrücken und unserer Tätigkeit bei der Veranstaltung fortsetzen.
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Heute nachmittag wurden wir von Florian St. Pölten, gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich zu einem Waldbrand nach Kirchberg auf die L103 Luftstraße alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte sofort Entwarnung gegeben werden, es wurde nur leichte Rauchentwicklung festgestellt. Der Grundeigentümer führte einen Abbrand der Böschung durch.
Die Abbrandstelle wurde von Tank Kirchberg abgelöscht, um ein eventuelles weiteres Übergreifen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern.
Unser Einsatz war nicht mehr erforderlich.
Nach kurzer Zeit konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken.
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um 19.45 Uhr wurden wir von Florian St. Pölten über Funk zu einem "Brandverdacht in Steinklamm" alarmiert.
Eine junge Frau nahm Brandgeruch in ihrer Wohnung im Bereich des Badezimmers wahr, der offensichtlich durch einen Defekt ihrer Waschmaschine hervorgerufen wurde.
Geistesgegenwärtig schaltete sie das Gerät aus, und verhinderte somit wahrscheinlich Schlimmeres.
Wir demontierten das Gerät, und entfernten es anschließend aus der Wohnung.
Heute Vormittag wurden wir von Florian St. Pölten zu einem Brandverdacht (B1) auf die Geiseben alarmiert.
Einsatzadresse war bei der Alarmierung nicht genau bekannt, da ein vorbeifahrender Autofahrer wegen der starken Rauchentwicklung den Notruf abgesetzt hatte.
Während der Anfahrt wurde uns mitgeteilt, dass sich der vermeindliche Brand bzw. die Rauchentwicklung im Gemeindegebiet von Eschenau befindet.
Bei der Ankunft konnte schnell Entwarnung gegeben werden, da es sich um einen kontrollierten Abbrand von Krampen und Abfallholz eines Landwirtes handelte.
Nach dem die Brandstelle erkundet war und keine weiteren Gefahren festgestellt wurden, rückten wir wieder ins Feuerwehrhaus ein.
Feuerwehr Tradigist war mit TLFA und KLFA mit 14 Mitgliedern im Einsatz.
Heute Nacht um 01.29 Uhr wurden wir mittels Pager und SMS zu einer Fahrzeugbergung (T1) zwischen Tradigist und Geiseben gerufen.
Aufgrund des Schneefalls war ein Klein-Bus auf schneebedeckter Fahrbahn bei einem Umdrehmanöver seitlich weggerutscht und kam mit dem hinterradangetriebenen Fahrzeug selbständig nicht mehr auf die Fahrbahn, sondern rutschte immer weiter in das Fahrbahnbankett.
Mit Manneskraft wurde der Klein-Bus wieder auf die Fahrbahn geschoben.
Nach ca. einer halben Stunde war der Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
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