Wir wurden heute um 15:40 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Hofstetten-Grünau, Rabenstein und Weinburg zu einem Wohnungsbrand nach Hofstetten alarmiert.
Bericht und weitere Fotos finden Sie auf der Homepage der FF-Hofstetten-Grünau.
Wir wurden heute um 12:05 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg, Rabenstein und Hofstetten-Grünau zu einem Fahrzeugbrand (B2) auf die L5217 Morigrabenstraße alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort fanden wir einen nicht brennenden PKW vor. Die Lenkerin berichtete von Funken und starker Rauchentwicklung im Heck des Fahrzeuges im Bereich des Auspuffs.
Zur Vorsicht wurde trotzdem ein Brandschutz aufgebaut, um das Fahrzeug auf etwaige Brandentwicklung untersuchen zu können. Im Anschluß begleitete die Nachbarfeuerwehr Kirchberg die Lenkerin mit ihrem Fahrzeug zur genaueren Untersuchung in die Fachwerkstätte.
von 29. - 31.10.2021 befanden sich 4 Kameraden unserer Wehr im Katastrophen-Einsatz in Hirschwang an der Rax.
Insgesamt unterstützten 50 Mitglieder des Feuerwehrabschnitts Kirchberg an der Pielach (mit 8 Fahrzeugen) die örtlichen Feuerwehren bei der Bekämpfung des Waldbrandes.
Unter dem Kommando von OBI Andreas Veitinger und LM Michael Kalteis aus Tradigist wurden diese zusätzlichen Hilfskräfte zur Löschwasserförderung, sowie an den Großtankfahrzeugen eingesetzt. Ziel war es hier einen Feuerüberschlag auf die Rax zu verhindern.
Aufgrund der starken Winde, vor allem in den Nachtstunden, kam es zu einer massiven Brandausbreitung im Bereich des Mittagstein. So wurde die Mannschaft in der Nacht von 29. auf den 30.10. zusätzlich zur Verlegung von Löschwasserleitungen und zur direkten Brandbekämpfung gebraucht.
In dem unwegsamen Gelände mit zerklüfteten Felswänden unterstützten Mitglieder der Bergrettung die Feuerwehren.
Ein Übergreifen der Brände auf nahegelegene Häuser konnte in dieser Nacht verhindert werden.
"Erst bei Tageslicht zeigte sich in voller Tragweite welch schwierige Lage hier gemeistert wurde", erklärt Andreas Veitinger, mit dem Nachsatz "Das Pielachtal kann stolz auf seine Feuerwehren sein!".
Allgemeine Infos zum Katastrophen-Hilfs-Dienst (KHD), welcher zur überörtlichen Hilfe und/oder Ablöse der eingesetzten Feuerwehren systematisch in Gang gesetzt wird, finden Sie hier: NÖ Landesfeuerwehrverband / KDH
weitere Berichte des KHD-Einsatzes unserer Feuerwehren:
FF-Frankenfels, FF Rabenstein, FF Kirchberg
Wir wurden heute morgen um 06.33Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem Scheunen- od. Schuppenbrand (B3) im Ortsgebiet von Tradigist alarmiert.
Am Weg zum Einsatzort waren die Flammen und die Rauchbildung von weitem zu sehen.
Am Einsatzort eingetroffen fanden wir eine Scheune, unmittelbar neben einem Wohnhaus, in Vollbrand vor. Es wurde sofort mit dem Löschen der Scheune bzw. Schützen der nahestehenden Gebäude begonnen.
Die nach und nach eintreffendenen Nachbarfeuerwehren unterstützen uns bei der Brandbekämpfung und Löschwasserversorgung. Es wurden Versorgungsleitungen vom Tradigistbach, sowie vom Hydranten bei der L5217 errichtet. Zusätzlich versorgten nachkommende Tanklöschfahrzeuge die bereits im Einsatz befindlichen TLF´s mit Löschwasser.
Die ebenfalls alarmierten Hilfskräfte der Rettung betreuten die geschockte Familie.
Mit uns im Einsatz standen sämtliche Freiwillige Feuerwehren des Abschnittes Kirchberg (FF Hofstetten-Grünau, FF-Rabenstein, FF-Kirchberg, FF-Loich, FF-Weißenburg, FF-Schwarzenbach, FF-Frankenfels) und die Nachbarfeuerwehr Eschenau. Insgesamt waren 23 Fahrzeuge und 150 Einsatzkräfte vor Ort. Weiters waren 6 Hilfskräfte der Rettung, Polizei und Straßenmeisterei im Einsatz.
Heute um 14.48 Uhr wurden wir gemeinsam mit den freiwilligen Feuerwehren Kirchberg an der Pielach, Loich und Frankenfels zu einem Fahrzeugbrand (B2) in die Sois (Gemeindegebiet Kirchberg) alarmiert.
Kurz vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle bekamen wir über Funk die Entwarnug, daß unser Einsatz nicht mehr erforderlich sei.
Details und weitere Fotos auf der Homepage der FF-Kirchberg
Heute um 5.47 Uhr morgens wurden wir zu einer Fahrzeugbergung in Tradigist alarmiert.
Ein Kleinlieferwagen war von der Fahrbahn abgekommen und in einer Hecke stecken geblieben. Mittels Seilwinde wurde das Fahrzeug zurückgezogen und am Fahrbahnrand gesichert abgestellt. Für die Dauer des Einsatzes musste die L 5217 phasenweise kurz gesperrt werden.
Nach ca. 1h konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Heute um 14:24 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall (T1) auf die L 107, die Geisebenstraße, alarmiert.
2 PKW´s waren in einer Kurve frontal kollidiert und beide Lenker wurden bei unserem Eintreffen bereits von den Hilfskräften der Rettung versorgt.
Für uns galt es die Unfallstelle abzusichern, die Rettungskräfte bei der Versorgung der Verletzten zu unterstützen und den nachkommenden Verkehr zu regeln. Mittels Rangierroller der FF-Kirchberg und vereinten Kräften wurden die deformierten PKW`s von der Unfallstelle entfernt und verladen, sodass sie von den Abschleppdiensten abtransportiert werden konnten. Für die Dauer der PKW-Bergungen musste die L107 im Bereich der Unfallstelle für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Gemeinsam mit dem Straßenmeistereidienst wurde die Fahrbahn gesäubert.
Nach ca. 2h konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Als wir gerade von der wöchentlichen Übung ins Feuerwehrhaus zurückkamen, wurden wir von einem Kameraden informiert, dass der Strum einen großen Ast über die Straße geschleudert hatte.
Sofort machten wir uns auf den Weg, um die Fahrbahn abzusichern und zu die Äste zu beseitigen. Nach ca. 1 h war die Straße frei und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Heute um 17:35 Uhr wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Rabenstein und Hofstetten zu einem Fahrzeugbrand in Königsbach von der Bezirksalarmzentrale alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Betroffenen den Brand bereits selbst mit einem Gartenschlauch gelöscht.
Weitere Infos und Bilder auf der Homepage der Feuerwehr Rabenstein.
Heute um 11:27 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einer Traktorbergung (T1) alarmiert. Ein Landwirt war mit seinem Traktor auf einer Wiese abgerutscht und anschließend umgestürzt.
Mit Hilfe eines Teleskopladers wurde der Traktor aus dem Graben gehoben, umgedreht und zu dem Gehöft gebracht. Das ausgelaufene Öl wurde gebunden. Nach ca. 2h konnten wir wieder einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Heute um 23:12 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zur Beseitigung einer Ölspur auf der Geisebenstraße L107 alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden wir eine größere Ölmenge auf der Fahrbahn vor.
Mittels Ölbindemittel wurde das ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und anschließend fachgerecht entsorgt.
Von der Straßenmeisterei wurden Warnschilder wegen Rutschgefahr aufgestellt.
Nach ca. 1,5 Std. konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Heute um 05.04 Uhr früh wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B 39 Richtung Rabenstein gerufen...
Bereits bei der Anfahrt zur Unfallstelle wurden wir über Funk informiert, dass unser Einsatz nicht mehr erforderlich war.
Einen Bericht und weitere Bilder finden Sie auf der Homepage der FF-Rabenstein.
Wir wurden heute um 12:37 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein LKW, ein Kleinbus, sowie ein PKW waren auf der Schneefahrbahn hängengeblieben.
Zuerst wurde der LKW mittels TLFA und Schleppstange bis zum nächstmöglichen Ausweichplatz geschleppt, dann wurde der Kleinbus mit dem TLFA zurück auf die Fahrbahn gezogen, zu guter Letzt wurde der PKW geborgen. Somit konnten alle Fahrzeuglenker ihre Fahrt wieder fortsetzen.
Nach ca. 1,5 Std war unser Einsatz beendet.
Heute um 10.39 Uhr wurden wir zu einer technischen Hilfeleistung (T1) gerufen. Ein über die Straße liegender Gülleschlauch war geplatzt.
Die stark verunreinigte Stelle war sehr rutschig und stellte so eine Gefahr für den nachfolgenden Verkehr dar. Umgehend wurde die Straße gereinigt und für die Dauer des Einsatzes gesperrt.
Wir wurden heute um 18:11 Uhr von der Bezirksalarmzentrale bereits das 2. mal zu einer PKW-Bergung (T1) alarmiert.
Diesesmal auf die L5217 am Morigraben, mit der Info: "PKW im Graben". Ein PKW war auf der schneeglatten Fahrbahn hängengeblieben und rückwärts Richtung Abhang gerutscht. Zur Sicherheit aller Beteiligten wurde die Morigrabenstraße für die Dauer des Einsatzes gesperrt.
Mittels TLF-Seilwinde zogen wir das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn und anschließend auf den Morigrabensattel. Von dort konnte die Lenkerin die Fahrt wieder ungehindert forstsetzen.
Heute um 08.45 Uhr wurden wir zu einer PKW Bergung (T1) in Tradigist gerufen. Ein Fahrzeug war in einer Kurve von der schneeglatten Straße abgekommen, über die Böschung gerutscht und in Schräglage zum Stehen gekommen.
Als erstes wurde mit Hilfe des Traktors eines hilfsbereiten Landwirts und einer Rundschlinge der PKW gegen weiteres Abrutschen gesichert. In weiterer Folge konnte mit der Seilwinde unseres Tanklöschfahrzeugs der PKW sicher auf die Fahrbahn gezogen werden.
Beim Unfall wurde niemand verletzt, der Lenker konnte seine Fahrt ungehindert wieder fortsetzen.
Um 14.01 Uhr wurden wir ein weiteres Mal zu einem Einsatz alarmiert - diesmal zu einer LKW-Bergung (T1) auf der L5217 (Christental).
Ein LKW war auf der schneebedeckten Fahrbahn Richtung Morigraben hängengeblieben. Nach Absprerrung der Straße wurde das Fahrzeug gänzlich zurück auf die Fahrbahn gezogen, sodass gemeinsam Schneeketten angelegt werden konnten. Der LKW wurde retour bis zur nächsten geeigneten Umkehrstelle begleitet. Von dort konnte die Fahrt weiter fortgesetzt werden.
Nach ca. 1,5 h konnten wir wieder einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Am 31.12.2020 um 10:38 Uhr wurden wir zu einem Brandeinsatz (B3) nach Hofstetten-Grünau gerufen.
Bericht und weitere Fotos: FF Hofstetten-Grünau
Wir wurden am 09.10.2020 um 06:37 Uhr gemeinsam mit der Nachbarfeuerwehr Kirchberg an der Pielach von der Bezirksalarmzentrale zu einer Türöffnung (T1) als Unterstützung für die Rettungskräfte alarmiert.
Zu einer Tierrettung (T1) wurden wir am 05.10.2020 um 21:04 Uhr mittels Pager alarmiert.
Kater Azrael war verletzt in einen Schacht geklettert und versteckte sich dort laut der besorgten Besitzerin schon seit Stunden. Mit vereinten Kräften konnte sie schließlich das verängstigte Tier aus seiner Lage befreien.
Am 03.10.2020 um 11.28 Uhr wurden wir gemeinsam mit unserer Nachbarfeuerwehr Rabenstein mittels Sirene und Pager zu einem technischen Einsatz (T2), Person in Notlage, alarmiert.
Ein Landwirt war von seinem Traktor überroll worden. Der Traktor lief die Wiese hinunter und überschlug sich mehrmals im steilen Gelände.
Wir wurden in der Nacht vom 06.09.2020 um 00:58 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem Sturmschaden (T1) hinterm Feuerwehrhaus alarmiert. Zusatzinfo: Sturm hat Zelt mit 6x12m geholt.
Nach einer Veranstaltung am Fußballplatz in Tradigist bei der ein Zelt aufgestellt wurde, wurde dieses Zelt in der Nacht durch eine Sturmböhe erfasst und meterweit durch die Luft geschleudert. Es landete ca. 50m weiter zwischen parkenden Autos am Asphalt und auf einer angrenzenden Wiese.
Unsere Aufgabe bestand darin, das Zelt abzubauen, um weiteren Schaden zu verhindern.
Nach dem Hochwasser am vergangenen Wochenende wurden heute noch verstopfte Kanalrohre und Drainagen durchgespült, sowie Verklausungen und Verunreinigungen beseitigt.
Heute um 15.28 Uhr wurden wir zu einem Hochwasser-Einsatz in Warth gerufen. Auf diesen Einsatz, bei dem ein verstopftes Rohr einen kleinen Bach zum Überlaufen brachte und so Wasser in ein Wohnhaus eintrat - folgten weitere Einsätze in Warth, Steinklamm und Tradigist...
In der Nacht vom 25.03.2020 um 00.39 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale mittels Sirene und Pager zu einem Kleinbrand (B1) in Tradigist alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort fanden wir einen brennenden EVN - Kabel Plus Masten vor. Der Brand konnte rasch mittels HD- und C-Strahlrohr bekämpft werden. Polizei sowie EVN wurden verständigt.
Kurz nach dem wir vom letzen Einsatz eingerückt waren, wurden wir um 02:37 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem Kleinbrand (B1) Mastenbrand in Steinklamm alarmiert.
Als wir am Einsatzort eintrafen, stand ein Masten von der EVN - Kabel Plus in Brand.
Es wurde sofort mit der Brandbekämpfung mittels HD-Rohr begonnen. Nach kürzester Zeit waren die Flammen am Masten gelöscht.
Während den Löscharbeiten wurde die Polizei und die EVN über den Brand informiert.
Wir wurden in der Nacht vom 03.03.2020 um 23:19 Uhr von der Bezirksalarmzentrale gemeinsam mit der Feuerwehr Rabenstein zu einem Verkehrsunfall mit 1 eingeklemmten Person (T2) in Rabenstein alarmiert.
Ein PKW-Lenker war aus unbekannter Ursache in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Beim Eintreffen an der Unfallstelle war bereits Feuerwehr Rabenstein und ASBÖ Rabenstein vor Ort.
Wir unterstützten die anwesenden Einsatzkräfte bei der Rettung des Verletzten aus dem Unfallwrack.
Der Fahrzeuglenker musste mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem stark deformierten Fahrzeug befreit werden.
Wir wurden heute um 01:54 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem Sturmschaden (T1) Baum über Straße auf der L5217 Morigrabenstraße alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort war die Polizei vorort. Ein Baum lag quer über die Fahrbahn.
Der ausgewurzelte Baum wurde mittel Motorsäge entastet auf Blochlänge abgeschnitten und neben der Fahrbahn abgelegt. Anschließend wurde die Straße noch gereinigt.
Am 31.01.2020 um 18:27 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einer Türöffnung (T1) alarmiert.
Eine Frau war in ihrem Haus gestürzt und konnte somit die Haustüre für die Mitarbeiterin des Hilfswerks nicht mehr aufsperren.
Wir öffneten mit unseren Hilfsmitteln eine Nebeneingangstüre zum Wohnbereich und schlossen danach die Hauseingangstüre auf.
So konnten die ebenfalls alarmierten Sanitäter des Roten Kreuzes die Versorgung der Frau übernehmen.
In der Nacht vom 05.01.2020 wurden wir um 01:48 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem Sturmschaden (T1) Baum über die Straße auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Heute um die Mittagszeit waren einige Kameraden zufällig mit Arbeiten im Feuerwehrhaus beschäftigt, als beim benachbarten Gehöft in einer Maschinenhalle ein Brand in der Werkstätte ausbrach.
Der Besitzer (selbst Mitglied der Feuerwehr Tradigist) wurde durch einen aufmerksamen Passanten auf Rauchentwicklung im Bereich der Maschinenhalle hingewiesen.
Nach dem Versuch das Garagentor zu öffnen, lief der Landwirt kurzerhand ins benachbarte Feuerwehrhaus um sich dort Hilfe zu holen.
Die dort anwesenden Kameraden rückten in kürzester Zeit mit dem TLFA zum Einsatzort aus. Durch das gemeinsame und rasche Eingreifen konnte ein größerer Schaden verhindert werden.
Nach dem Löschangriff mittels HD-Rohr und Atemschutz wurde mit der Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht und diese bekämpft.
Wir wurden heute um 08:35 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg zu einem Verkehrsunfall mit 1 eingeklemmten Person am Morigraben alarmiert. Zusatzinformation lautete: "Traktor in Böschung"
Als wir am Einsatzort eintrafen, waren bereits ASBÖ und Notarzt vorort und versorgten die verletzten Personen.
Ein Landwirt und seine Lebensgefährtin waren mit seinem Traktorgespann vom Weg abgekommen und über eine steile Wiese abgerutscht. Der Traktor überschug sich dabei und kam nach dem Unfall wieder auf den Rädern zum Stehen. Der Anhänger blieb auf der Seite liegen.
Durch die gute Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen wurde eine möglichst schonende Rettung der Verletzten durchgeführt. Mittels Korbtrage und angelegter Leitern über den Bach, konnten die Verletzten über die Bachböschung zu den Rettungsfahrzeugen gebracht werden.
Nach Abtransport der beiden Unfallopfer ins Krankenhaus begannen wir die Bergung des Traktors samt Anhänger. Bei der Bergung wurden wir von 2 Landwirten mit ihren Traktorer und Seilwinden unterstützt.
Wir wurden gebeten wieder die Verkehrsregelung beim Umzug des alljährlichen Martinsfestes des Kindergartens und der Volksschule zu übernehmen.
Wir wurden heute Abend um 18:22 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer Türöffnung (T1) alarmiert.
Am Donnerstag, den 31.10.2019 gegen 16:50 Uhr wurde unser Kommandant von einem Tradigister Landwirt verständigt, dass er mit seinem Traktor über eine steile Wiese abgerutscht sei und den Traktor nicht verlassen könne.
Bis zum Eintreffen konnte sich der Landwirt jedoch selbst aus dem verunfallten Fahrzeug befreien.
Wie durch ein Wunder wurde er bei diesem Absturtz nicht verletzt.
Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit und des unwegsamen Geländes, entschied man sich mit der Bergung der Fahrzeuge, es handelte sich um einen Traktor samt Güllefass, erst bei Tageslicht am Morgen des 01.11.2019 zu beginnen.
Mit Unterstützung von 3 Traktoren und Seilwinden mit einer Zugleistung zwischen 8 -10 Tonnen wurde die Bergung durchgeführt.
Durch diesen gut durchdachten Einsatzablauf und der überaus guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte größerer Schaden an den Fahrzeugen verhindert werden.
Heute um 20:17 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einer Fahrzeugbergung (T1) auf der Gemeindestraße richtung Steinklamm 65 alarmiert.
Ein PKW-Lenker kam aus unbekannter Ursache mit seinem PKW in einer leichten Kurve zu weit nach rechts und krachte gegen ein Brückengeländer. Dabei wurde das Vorderrad ausgerissen und der Wagen war somit unfahrbar.
Mittels Hebekissen wurde der Wagen angehoben, um den Rangierheber unter dem Fahrzeug zu platzieren. Anschließend wurde der PKW mittels TLFA und Rundschlinge auf einen nahegelegenen Parkplatz gezogen und dort abgestellt. Ausgetretene Flüssigkeiten wurden mittels Ölbindemittel gebunden. Nach ca. 1 Std. konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Heute um 15.08 Uhr wurden wir zur einer Menschenrettung (T2) (1 eingeklemmte Person) nach Kirchberg auf die B39 Ortsteil Schwerbach alarmiert.
Bei unserer Anfahrt zum Einsatzort wurde uns bereits über Funk von der Feuerwehr Kirchberg mitgeteilt, daß keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind.
Nach Absprache mit der Feuerwehr Kirchberg übernahmen die Feuerwehr Loich und wir die Verkehrsregelung, da für die Dauer des Einsatzes die B39 nur einspurig befahrbar war und teilweise komplett gesperrt werden musste. Weiters unterstützen wir die Feuerwehr Kirchberg beim Einsatzgeschehen.
Heute um 16.28 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einem Brandeinsatz (B3) (lt. Alarmierungstext: Scheunen - oder Schuppenbrand) in Umbach (Gemeindegebiet Kilb) alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt über den Königsbach sah man die Rauchwolke.
Als wir das Brandobjekt erreichten, stand das Wirtschaftsgebäude des Vierkanters bereits in Vollbrand. Der Einsatz wurde dann erhöht auf einen (B4) "Brand eines landw. Objekts".
Wir gingen sofort mit Atemschutz zum Löschangriff vor.
Eine Schwierigkeit bei diesem Einsatz lag an der Abgelegenheit des Gehöfts. Es musste ein Pendelverkehr zum Wassertransport eingerichtet werden. Die nächste Wasserentnahmestelle war einige Kilometer entfernt.
Heute um 17.47 Uhr wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich zu einem Fahrzeugbrand (B2) alarmiert - Zusatzinfo bei Alarmierung: Cellulose brennt auf LKW.
Bei der Ankunft am Einsatzort stellten wir eine starke Rauchentwicklung auf der Ladefläche des LKWs, jedoch keine Flammen fest. Es wurde sofort mit dem HD-Rohr die Brand- bzw. Rauchbekämpfung begonnen. Zeitgleich musste die B39 kurz für den vorbeifahrenden Verkehr gesperrt werden.
Die Feuerwehr Kirchberg ging parallel mit Atemschutz und Löschschaum zum Einsatz vor. Mit unserer Wärmebildkamera wurde nach möglichen Glutnestern gesucht. Die Cellolose Pakete auf der Ladefläche wurden auseinander geräumt, um den Brandherd zu lokalisieren.
Nachdem die Ladung nochmals kontrolliert wurde, konnte der Einsatz beendet werden.
Der LKW konnte seine Fahrt fortsetzen und wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden heute kurz vor Mitternacht von der Bezirksalarmzentrale zu einer Fahrzeugbergung (T1) nach Warth alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort fanden wir zwei verunfallte PKW vor. Der erste wurde mittels Rangierwagenheber von der Fahrbahn gezogen. Der zweite konnte nach Entfernung der Leitschiene mittels Seilwinde geborgen werden.
In Absprache mit der Polizei wurden beide stark beschädigten PKW in einer Seitenstraße abgestellt. Nach Reinigung der Fahrbahn konnte die B 39 wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Wir wurden heute um 17:18 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem Brandeinsatz nach Rabenstein als Unterstützung der FF-Rabenstein alarmiert.
Ein bereits erloschener Sonnwendfeuerhaufen ist nach mehreren Tagen wieder entflammt.
Die Feuerwehr Rabenstein hatte bereits mit den Löscharbeiten begonnen und ein benachbarter Landwirt kam mit seinem Traktor und Güllefass mit Wasser auch zu Hilfe.
Wir unterstützten die Feuerwehr Rabenstein mit unserem TLFA 3000 bei den Nachlöscharbeiten.
Beim jährlichen Sonnwendfeuer des Stockschützenvereins Tradigist waren wir mit dem Tanklöschfahrzeug als Brandsicherheitswache vor Ort.
Heute um 17.10h Uhr wurden wir gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Rabenstein und Hofstetten-Grünau zu einem Fahrzeugbrand (B2) in Deutschbach alarmiert.
Ein Landwirt bemerkte bei Arbeiten auf der Wiese Rauchentwicklung an seinem Traktor. Während ein Notruf abgesetzt wurde, holte er einen Schaumfeuerlöscher von zuhause und begann mit den Löscharbeiten des nun bereits berennenden Fahrzeugs.
Zwei, durch den Alarmierungstext informierte tradigister Feuerwehrmänner, die ganz in der Nähe des Gehöfts wohnen, verloren keine Zeit und eilten dem Nachbarn ohne Umweg zum Feuerwehrhaus, mit 2 Pulverfeuerlöschern zu Hilfe. Durch das rasche Eingreifen des Besitzers sowie der beiden Feuerwehrmänner konnte der Fahrzeugbrand noch vor Eintreffen der Feuerwehren unter Kontrolle gebracht werden.
weitere Fotos auf der Homepage der FF Hofstetten-Grünau
Während der Florianifeierlichkeiten wurden wir um 11.23 Uhr zu einer "technischen Hilfeleistung (T1) Baum auf Straße" auf der L107 Geisebenstraße alarmiert.
Vorort stellten wir fest, dass es sich um meherere durch die Schneelast gebeugte Bäume handelte, welche zum Zeitpunkt der Alarmierung weit Richtung Fahrbahn herunterhingen. Mittels Feuerhaken wurden die Bäume vom Schnee befreit.
Heute um 13:21 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale gemeinsam mit der Feuerwehr Rabenstein zu einem technischen Einsatz (T2) "Person in Notlage" nach Rabenstein alarmiert.
Im unwegsamen Gelände hatte sich ein Forstarbeiter verletzt und mußte mittels Seilwinde des alarmierten Notarzthubschraubers gerettet und ausgeflogen werden.
Nähere Informationen unter www.feuerwehr-rabenstein.com
Heute um 12.02 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung (T1) am Morigraben L5217 alarmiert.
Ein Sattelschlepper war im steilsten Teilstück hängen geblieben.
Mittels TLFA und Schleppstange wurde der LKW auf den Morigraben-Sattel gezogen. Dort stand bereits ein 2. LKW-Zug, dessen Fahrer dringend Unterstützung beim Anlegen der Schneeketten benötigte. Es wurde dann an beiden Zugfahrzeugen mitgeholfen die Ketten anzulegen.
Im Anschluss konnten die beiden LKW-Fahrer sicher ihre Fahrt fortsetzen.
Heute um 13:41 Uhr wurden wir zur Bergung mehrerer Fahrzeuge am Morigraben alarmiert.
2 PKW und ein Autobus waren hängen geblieben. Die Straße wurde für die Dauer des Einsatzes gesperrt, um Fahrer, Fahrzeuge sowie HelferInnen zu schützen. So konnte der Bus bergab gefahrlos bis zur nächsten Wendemöglichkeit zurückschieben. Ein PKW wurde auf den Morigrabensattel geschleppt und der zweite konnte nach dem Anlegen der Schneeketten seine Fahrt fortsetzen.
Wir wurden heute um 07:25 Uhr gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Hofstetten-Grünau, Weinburg und Rabenstein von der Bezirksalarmzentrale zu einem Brandeinsatz (B2) nach Kammerhof (Gemeindegebiet Hofstetten-Grünau) alarmiert.
Es galt mit vereinten Kräften einen beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits weit fortgeschrittenen Wohnhausbrand unter Kontrolle zu bringen.
Weitere Infomationen und Fotos finden Sie auf der Homepage der FF Hofstetten-Grünau.
Wir wurden heute um 15:42Uhr von der Bezirksalarmzentrale zum 3. Mal zu einer Fahrzeugbergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Laut Alarmierungstext waren 6 PKW am Morigraben hängen geblieben. Beim Eintreffen fanden wir 4 PKW`s am steilsten Abschnitt des Morigrabens vor, welche beim Bergabfahren ins Rutschen gekommen waren. Vorerst war die Straße durch die quer stehenden Fahrzeuge blockiert, sodass es vorerst nicht möglich war zu allen Betroffenen zu gelangen. Im Laufe des Einsatzes stellte sich heraus, dass 4 weitere Fahrzeuge in Not geraten waren und nicht mehr weiterfahren konnten. So galt es bei diesem Einsatz in Summe 8 Fahrzeuge zu bergen.
Für die gesamte Einsatzdauer musste die L 5217 gesperrt werden.
Wir wurden heute um 11:34Uhr von der Bezirksalarmzentrale bereits zum 2. Mal zu einer PKW-Bergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein PKW-Lenker war beim Bergabfahren im steilsten Teilstück ins Rutschen gekommen und verlor die Herrschaft über sein Fahrzeug. Der PKW drehte sich mehrmals, bis er schließlich bergauf am Straßenrand zum Stehen kam.
Die L5217 wurde sofort für beide Richtungen gesperrt.
Mit dem TLFA wurde das Fahrzeug in die Mitte der Fahrbahn gezogen und gesichert umgedreht. Danach wurde der PKW, welcher dann im Heck gesichert wurde, ins Tal hinabgelassen.
Wir wurden heute um 08:03Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer PKW-Bergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein Fahrzeuglenker war auf Grund der winterlichen Fahrverhältnisse auf der L5217 hängengeblieben. Beim Rückwärtsfahren kam er mit einem Hinterrad in einen Schneehaufen und blieb stecken. Trotz angelegter Schneeketten konnte er sein Fahrzeug nicht aus der misslichen Situation bringen.
Mittels TLFA wurde das Fahrzeug aus dem Schnee gezogen.
Der Fahrer konnte nach einem Wendemanöver seine Fahrt talwärts fortsetzen, um über die L107 auszuweichen.
Während der Bergung war die L5217 für den gesamten Verkehr gesperrt.
Heute um 09:57 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die B39 alarmiert.
Ein PKW-Lenker war aus unbekannter Ursache in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und in weiterer Folge frontal gegen einen Baum gekracht.
Bei unserem Eintreffen am Einsatzort stellte sich Gott sei Dank gleich heraus, das niemand mehr im Fahrzeug eingeklemmt ist.
Der Fahrzeuglenker konnte sich bereits selbstständig aus dem Fahrzeug befreien, die Beifahrerin saß zwar noch im stark zerstörten Fahrzeug, war aber nicht eingeklemmt. Gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg wurde die Beifahrerin mittels Spineboard aus dem Fahrzeug gehoben und dem Rettungsdienst übergeben.
Mittels Seilwinde wurde der verunfallte PKW vom Baum weggezogen und mittels Kranfahrzeug der FF-Kirchberg auf einen Anhänger verladen und in weiterer Folge an einem sicheren Platz abgestellt.
Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet und wir konnten alle wieder einrücken.
Kurz nachdem wir nach den Fahrzeugbergungen wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt waren wurden wir per Telefon zu einem neuerlichen Einsatz alarmiert.
Der Anhänger eines LKW-Zuges blockierte eine Fahrbahn auf der L5217. Beim Zurückschieben von einem privaten Grundstück auf die Straße war das Fahrzeug auf dem schneeglatten Untergrund hängen geblieben.
Mittels TLFA wurde das Schwerfahrzeug nach vorne gezogen und wieder gestreckt. Anschließend wurde der Hänger abgekuppellt damit das Fahrzeug wenden konnte.
Wir wurden heute um 14:30Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung (T1) auf der L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein Sattelschlepper war auf schneeglatter Fahrbahn am steilen Teilstück des Morigraben hängengeblieben. Mittels Tanklöschfahrzeug und Schleppstange wurde der LKW bis zum Morigraben-Sattel gezogen. Dort wurde der Fahrer beim Anlegen der Schneeketten unterstützt.
Während der Bergung wurde die Fahrbahn in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Nach ca. 1 Std. war der Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden heute um 14:49 von der Bezirksalarmzentrale zu einer Fahrzeugbergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein PKW kam beim bergabfahren auf der schneeglatten Fahrbahn ins Rutschen und kam von der Fahrbahn ab, wodurch das Fahrzeug beschädigt wurde. Da der PKW nicht mehr fahrtüchtig war, musste er abgeschleppt werden.
Beim Eintreffen am Unfallort fanden wir noch einen weiteren hängengebliebenen PKW vor, welcher auf der rutschigen Fahrbahn bergauf unterwegs gewesen war. Das Fahrzeug wurde auf den Morigrabensattel gezogen, von wo aus die Fahrt fortgeführt werden konnte.
Wir wurden heute um 11:46 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung am Morigraben alarmiert.
Ein LKW war im steilsten Abschnitt des Morigraben auf Grund der Schneefahrbahn hängen geblieben. Beim Versuch Ketten anzulegen rutschte er immer weiter ab.
Als erstes wurde mit unsererem MTFA und KLFA die Straße für den Verkehr komplett gesperrt.
Mit dem TLFA wurde mittels Schleppstange der hängengebliebene LKW zur nächsten Ausweichmöglichkeit gezogen. Von dort aus konnte der LKW seine Fahrt ohne uns wieder fortsetzen, da er bereits Ketten aufgelegt hatte.
Heute morgen wurden wir um 05:41 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich von der Bezirksalarmzentrale zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Kirchberg auf die B39 alarmiert.
Bei unserem Eintreffen an der Unfallstelle waren bereits die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kirchberg sowie ASBÖ Rabenstein und Polizei vor Ort.
Zwei Fahrzeuge waren im Bereich Kreuzung B39 und Zufahrt zur Andreasstraße kollidiert.
Ein Fahrzeug wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die angrenzende Wiese geschleudert, der zweite PKW blieb stark deformiert auf der Fahrbahn stehen.
Unsere Aufgabe war es die Feuerwehr Kirchberg zu unterstützen.