Am 27.12.2022 um 12:33Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die L 107 Geisebenstraße Richtung Eschenau alarmiert.
Bei der Anfahrt wurde uns per Funk durchgegeben, dass sich die Unfallstelle im Einsatzgebiet der FF-Eschenau befindet.
Ein Fahrzeuglenker fuhr mit seinem PKW von Eschenau Richtung Tradigist und kam in einer Kurve auf den Splitt, der sich auf der Fahrbahn befand. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, rammte die Böschung, überschlug sich einmal in der Luft und kam danach quer zur Fahrbahn mit den Rädern am Asphalt wieder zum Stehen.
Bei unserem Eintreffen war die FF-Eschenau, sowie der Rettungsdienst, bereits vor Ort.
Wir übernahmen die Verkehrsregelung bergseitig und unterstützen die FF-Eschenau bei der PKW-Bergung. Mittels unserer Rangierroller wurde das verunfallte Fahrzeug um 90 Grad gedreht und so konnte im Anschluß an die Straßenreinigung wieder eine Fahrspur für den nachkommenden Verkehr freigegeben werden.
Die Fahrzeuginsassen wurden in der Zwischenzeit bereits vom Rettungsdienst versorgt.
Den Abtransport des schwerbeschädigten PKW's übernahm die FF-Wilhelmsburg mittels Kranfahrzeug.
Am 19.12.2022 um 17.50h wurden wir zu einer LKW Bergung (T1) am Morigraben (Tradigist Richtung Schrambach) alarmiert.
Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, hing ein Sattelschlepper so ungünstig auf der steilen Teilstrecke fest, dass weder ein PKW von oben ins Tal konnte noch vom Tal auf den Berg.
Die Polizei war bei unserem Eintreffen bereits vorort.
Wir sicherten die Einsatzstelle ab und sperrten die Straße bereits im Tal. Nach dem Entfernen eines Leitpflocks, einer Schneestange sowie der Kilometermarkierung konnten wir mit 2 Fahrzeugen an dem LKW vorbeifahren. Anschließend wurde auch am Berg oben die Straße für den Verkehr gesperrt.
Das Sattelfahrzeug führte keine Schneeketten mit. Aus diesem Grund wurde das Fahrzeug mit unserem TLFA und Schleppstange bis zum Morigrabensattel geschleppt. Oben angekommen wurden die beiden vorderen Ketten unseres TLFA's demontiert und bei der Zugmaschine auf der Hinterachse montiert, damit der Lenker die Talfahrt richtung Schrambach antreten konnte.
Er wurde dabei von uns bis ins Tal begleitet.
Unten wurden die Schneeketten wieder auf unser TLFA ummontiert.
Nach ca. 1,5 Std. konnte der LKW-Fahrer seine Tour fortsetzen und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden am 15.12.2022 um 16:58 Uhr zu einer LKW-Bergung (T1) auf die L5217 Morigrabenstraße alarmiert.
Ein Sattelschlepper war auf der schneebedeckten Straße im steilen Streckenabschnitt hängengeblieben.
Mit unserem TLFA 3000 und einer Schleppstange wurde der LKW bis zum Morigraben-Sattel geschleppt. Von dort aus konnte er seine Fahrt wieder selbstständig weiterführen.
Wir wurden am 12.12.2022 um 02.08 Uhr wurden wir zu einer technischen Hilfeleistung in Tradigist alarmiert. Ein PKW war auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen und auf einem großen Stein zum Stehen gekommen.
Nach ersten Absicherungsmaßnahmen wurde das Fahrzeug mittels Hebekissen angehoben, sodass der Stein mit der Seilwinde des TLF hervorgenzogen werden konnte. Danach wurde der PKW zurück auf die Fahrbahn gezogen und sicher abgestellt. Nach ca. 1,5 h konnten wir ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Wir wurden am 25.11.2022 um 15:26 Uhr zu einer PKW-Bergung auf die L5217 alarmiert.
Eine Fahrzeuglenkerin kam beim Bergabfahren zu nahe an den Straßenrand und kollidierte mit einem Wassereinlaufschacht. Laut Angaben der PKW-Lenkerin krachte der PKW auf die Straßenböschung und überschlug sich einmal, kam jedoch danach wieder auf den Rädern auf der Fahrbahn zum Stehen.
Beim Eintreffen an der Unfallstelle, wurde diese als Erstes abgesichert.
Da die Fahrzeuglenkerin über Schmerzen im Hüftbereich klagte wurde der Rettungsdienst sofort nachalarmiert.
Wir übernahmen die Fahrzeugbergung und stellten den PKW an einem sicheren Platz neben der Fahrbahn ab. Lose Fahrzeugteile wurden eingesammelt und anschließend die Fahrbahn gereinigt.
Die Lenkerin wurde von der Rettung ins Spital gebracht.
Nach ca. 1,5 Studen konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Laut Angaben der Familie konnte die Verletzte nach einem gründlichen Check das Krankenhaus bereits wieder verlassen.
Wir wurden am 04.11.2022 morgens um 07:18 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Frankenfels, Weißenburg, Schwarzenbach, Loich und Kirchberg von der Bezirksalarmzentrale zu einem Brandeinsatz (B3) Landw. Objekt (Scheunenbrand) nach Frankenfels alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt wurden die Feuerwehren St. Anton und Scheibbs nachalarmiert.
Der Brand war in einem Nebengebäude mit integriertem Hackschnitzellager sowie Heizungsanlage ausgebrochen.
Die Aufgabe unseres TLFA 3000 am Einsatzort war die Wasserversorgung von Tank 2 Frankenfels.
Ein Atemschutztrupp unterstützte die eingesetzen Mannschaften bei der Brandbekämpfung.
Nähere Infos sowie ein detailierter Bericht auf der Homepage der FF-Frankenfels.
Wir wurden am 14.10.2022 morgens um 06:23 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Rabenstein, Rettung und Polizei zu einem Verkehrsunfall mit 1 eingeklemmten Person (T2), PKW gegen LKW, auf die B39 Richtung Steinklamm alarmiert.
Am Unfallort stellte sich heraus, dass keine Person eingeklemmt war. Es galt die Unfallstelle abzusichern, sowie die weiteren Einsatzkräfte vor Ort zu unterstützen. Nach ca. 1h Stunde war die B 39 wieder befahrbar und wir konnten einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Wir wurden am 02.12.2022 morgens um 05:22 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg von der Bezirksalarmzentrale zu einem Verkehrsunfall mit 1 eingeklemmten Person (T2) auf die Geisebenstraße L107 alarmiert.
Eine Fahrzeuglenkerin hielt ihr Fahrzeug aus unbekannter Ursache auf der L107 Fahrtrichtung Tradigist an um auszusteigen. Plötzlich setzte sich das Fahrzeug wieder in Bewegung. Die Frau versuchte noch das Fahrzeug anzuhalten, doch dieses rollte gegen die Leitschiene. Die Lenkerin wurde jedoch bei dem Versuch zwischen Fahrertür und Karosserie eingeklemmt.
Als wir am Unfallort ankamen war bereits ein Fahrzeug des ASBÖ-Rabenstein vor Ort. Nach kurzer Absprache mit dem Sanitäter, welcher gerade das Unfallopfer medizinisch versorgte, wurde das Fahrzeug gegen Wegrollen gesichert und anschließend von uns mit vereinten Kräften und Muskelkraft am Heck leicht angehoben und von der Leitschiene weggezogen. Danach wurde die Frau mittels Spineboards zum Rettungswagen gebracht. Die Verletzte wurde dann vom ebenfalls alarmierten Notarzt versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Das leicht beschädigte Fahrzeug wurde sicher abgestellt.
Wir wünschen der Verletzten auf diesem Wege alles Gute und baldige Genesung.
Beim Sonnwendfeuer der Stockschützen Tradigist am 18.06.2022 rückten wir zur Brandsicherheitswache aus.
Gemeinsam mit unseren Nachwuchs-Firefighters wurden Löschleitungen vom Tanklöschfahrzeug (TLF) bis zur Brandstelle aufgebaut und betreut. Das umliegende Gelände war durch die getroffenen Maßnahmen während und nach Sonnwendfeuer und Feuerwerk gesichert. So konnte diese schöne Tradition in sicherem Rahmen durchgeführt werden. Auch die Wärmebildkamera kam zu Übungszwecken zum Einsatz.
Am 01.04.2022 um 13.27 Uhr wurden wir von Bezirksalarmzentrale gemeinsam mit der Feuerwehr Rabenstein zu einem technischen Einsatz - Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person (T2) - nach Rabenstein in den Königsbach alarmiert.
Am Unfallort angekommen, wurde uns von der örtlichen Feuerwehr mitgeteilt, dass keine Person im Fahrzeug eingeklemmt ist und somit unser Einsatz nicht mehr erforderlich sei.
Somit konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft herstellen.
Bericht sowie Fotos finden Sie unter www.feuerwehr-rabenstein.com
Am 14.03.2022 um 11.43 Uhr wurden wir erneut zu einem Brandeinsatz gerufen. In Frankenfels stand ein Waldstück in Flammen.
Bericht und weitere Fotos finden Sie auf der Homepage der
FF Frankenfels
Am 14.03.2022 um 07.09 Uhr lautete die gemeinsame Alarmierung der freiwilligen Feuerwehren Rabenstein, Tradigist, Hofstetten-Grünau, sowie der Rettung und Polizei: "Wohnungsbrand (B2) in 3203 Rabenstein...".
Bei unserem Eintreffen am Einsatzort war aus einem Einfamilienhaus Rauchentwicklung im oberen Stockwerk zu sehen. Sofort rüstete sich der Atemschutztrupp aus. Über eine Leiter gelangten wir auf den Balkon, wo ein brennender Kübel gesichert und gelöscht werden konnte. Durch das schnelle Eingreifen konnten schlimmere Schäden verhindert werden.