Thema der heutigen Schnupperübung war die Brandbekämpfung mit verschiedenen Löschmitteln:
mittels ...
... Feuerlöscher - als erste Löschhilfe bei Entstehungsbränden und Fettbränden
... Schaumteppich - TLFA Schaumschnellangriffseinrichtung - im Fall eines Fahrzeugbrandes
... und Wasser - TLFA HD-Schlauch
wurde versucht diverse Brandarten zu löschen.
Bei sommerlichen Temperaturen übten wir heute einen Löschangriff. Die 3000 Liter Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug waren rasch verbraucht, sodass eine Wasserversorgung aufgebaut werden musste. Verschiedene Arten von Strahlrohren und Hilfsmitteln wurden verwendet, um die angenommenen Brandobjekte erfolgreich zu löschen.
Heute begannen wir wieder mit unseren Übungstätigkeiten mit begrenzter Personen Zahl und Testungen vor Übungsbeginn, bzw. negativem Testergebnis.
Erstes Thema war die Handhabung der Motorsäge.
Beim Theorieteil konnte man sowohl im Feuerwehrhaus als auch online von zuhause aus teilnehmen. Anschließend folgten praktische Übungen mit dem Gerät.
Das Thema der heutigen Gesamtübung war "technische Hilfeleistung".
Übungsannahme: Kollision von PKW und LKW.
Eine Person war in einem PKW eingeklemmt. Um diese aus dem Unfallfahrzeug retten zu können musste die Fahrertür mittels hydraulischem Rettungsgerät geöffnet werden. Auch im LKW befand sich eine Person, die nicht mehr selbstständig aus dem Fahrzeug aussteigen konnte. Sie wurde mit vereinten Kräften auf einem Spineboard sicher aus dem LKW befördert.
Thema der heutigen Übung war der Umgang mit Hebewerkzeugen in Verbindung mit einer Menschenrettung.
Es galt eine verunfallte Person sicher und möglichst schonend durch eine schmale Öffnung zu retten. Dazu musste ein Hindernis vorsichtig angehoben und fixiert werden. Mit Wasser gefüllte Becher zeigten jede Erschütterung und ruckartige Bewegung an, sodass konzentriertes und genaues Arbeiten gefordert war. Anschließend konnte die Person, an einem Spineboard gesichert, unter dem Hindernis durchgezogen werden.
Gemeinsam mit Kameraden der Feuerwehr Loich und Feuerwehr Kirchberg an der Pielach führten wir im Zuge der heutigen Übung den Atemschutz-Leistungstest (Finnentest) für AtemschutzgeräteträgerInnen durch.
Ablauf:
|
In 4 Minuten müssen 100m ohne Balast gegangen werden und danach nochmals 100m mit 2 Kanistern á 16kg |
|
In 3,5 Minuten müssen insgesamt 180 Stufen (90 hinauf und 90 hinunter) gegangen werden |
|
In 2 Minuten muss ein LKW Reifen (~47kg) mit einem Vorschlaghammer (~6kg) 3 meter weit geschlagen werden |
|
In 3 Minuten muss eine Hindernisbahn 3mal überstiegen und unterkrochen werden. |
|
In 2 Minuten muss ein C-Schlauch (15m) einfach gewickelt werden ohne das sich das andere Ende bewegt |
Am Abend des 08.11.2019 fand in Kirchberg (Haltestelle Schwerbach) eine große Übung im Gleisbereich der NÖVOG statt.
Teilnehmende Einsatzkräfte der Übung waren die Feuerwehren Kirchberg an der Pielach, Loich, Tradigist, Rabenstein und Hofstetten sowie ASBÖ und Rotes Kreuz.
Übungsannahme war, dass ein PKW beim Überqueren einer Eisenbahnkreuzung mit einer Garnitur der Himmelstreppe kollidierte. Der Wagen kam auf der Seite liegend im Graben neben dem Bahngleis zum Stillstand. Drei Personen waren im Fahrzeug eingeschlossen. Durch den Aufprall wurden auch einige Fahrgäste der Mariazellerbahn verletzt. Ein großes Hindernis war auch, dass die Oberleitung im Unfallbereich auf dem Boden lag.
Besonders erwähnt werden soll an dieser Stelle einmal mehr die gute Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte bei der Übung.
Bericht und weitere Fotos unter www.feuerwehr-kirchberg.at
Fotos bereitgestellt von FF-Kirchberg
Die heutigen Unterabschnitts-Atemschutzübung fand in Hofstetten-Grünau im BGZ statt.
Übungsannahme war ein Kellerbrand im Bürger- und Gemeindezentrum in Hofstetten. Aufgabe der ATS-Trupps war es, eine Brandbekämpfung im Kellergeschoß durchzuführen, sowie die Rettung von vermissten Personen aus dem Übungsobjekt.
Die diesjährige Schadstoff-Abschnittsübung fand in Hofstetten-Grünau am Firmengelände der Fa. Winter gleich neben dem Feuerwehrhaus der FF-Hofstetten statt.
Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit einem PKW und einem LKW welcher Schadstoff geladen hatte. Die einzelnen Schadstofftrupps mußten mit den Schadstoffanzügen jeweils eine Menschenrettung aus dem PKW als auch aus dem LKW durchführen.
weitere Fotos finden Sie auf der Homepage der FF-Hofstetten-Grünau.
Gemeinsam mit Kameraden der Feuerwehr Loich führten wir im Zuge der heutigen Übung den Atemschutz-Leistungstest (Finnentest) für AtemschutzgeräteträgerInnen durch.
Ablauf:
|
In 4 Minuten müssen 100m ohne Balast gegangen werden und danach nochmals 100m mit 2 Kanistern á 16kg |
|
In 3,5 Minuten müssen insgesamt 180 Stufen (90 hinauf und 90 hinunter) gegangen werden |
|
In 2 Minuten muss ein LKW Reifen (~47kg) mit einem Vorschlaghammer (~6kg) 3 meter weit geschlagen werden |
|
In 3 Minuten muss eine Hindernisbahn 3mal überstiegen und unterkrochen werden. |
|
In 2 Minuten muss ein C-Schlauch (15m) einfach gewickelt werden ohne das sich das andere Ende bewegt |
Am Mittwoch den 11.04.2018 lud die Feuerwehr Rabenstein die Kameraden aus Hofstetten und Tradigist zur planmäßigen Unterabschnitts- Atemschutzübung ein.
Info`s zur Übung sowie weitere Fotos finden Sie auf der Homepage der FF-Rabenstein
Übungsannahme: Verletze Person in Steinbruch
Thema der heutigen Gesamtübung war eine Personenenrettung aus Höhen und Tiefen.
Es wurde simuliert, dass eine Person in den Steinbrecher einer Schottergrube gestürtz war, sich dabei verletzt hatte und somit nicht mehr selbstständig befreien konnte.
Nach Erkundung der Lage wurde aus 2 Leitern ein Gerüst gebaut, auf dem ein Feuerwehrmitglied gesichert werden konnte um zu der verletzten Person zu gelangen. Diese wurde anschließend gesichert und aus dem Steinbrecher gerettet.
Im Anschluss wurde noch die Personenrettung aus einem LKW mittels Schaufeltrage geübt.
Teamarbeit, Geschicklichkeit, Einfallsreichtum und ein geübter Umgang mit Feuerwehrhilfsmitteln und Geräten waren bei dieser Gesamtübung der FF-Tradigist gefordert. Ziel war es in Teams drei Aufgabenstellungen, unter Einsatz aller zur verfügung stehender Gerätschaften aus den Feuerwehrfahrzeugen, möglichst effizient zu erfüllen - ohne dabei Muskelkraft anzuwenden.
Station 1:
Eine Holzpalette, auf der ein LKW Reifen liegt, muss ohne Kraftaufwand durch die Mannschaft über den durch die Steckleiter simulierten Bach transportiert werden.
Station 2:
Die Schaltafel muss wiederum ohne Kraftaufwand und Stabilisierung durch die Mannschaft auf 30 cm angehoben und möglichst erschütterungsarm untergebaut werden, sodass der Tennisball oben liegen bleibt. Als weiteres Hinderniss durfte der Bediener der Hebekissensteuerung keinen Sichtkontakt zum Tennisball haben. Er musste sich auf die Anweisungen seiner Kameraden verlassen und mit besonderer Vorsicht und Gefühl vorgehen.
Station 3:
Ein Heurigentisch, auf welchem 5 volle Wassergläser stehen, muss ohne menschlichem Kraftaufwand soweit hochgehoben werden, dass die Füße des Tischs problemlos ausgeklappt werden können ohne Wasser zu verschütten.
Thema der heutigen Übung/Winterschulung war "der Kraftfahrer im Feuerwehrdienst"
Rechtliche Grundlagen, Einsatzfahrten, Lenkerberechtigungen, Rechte und Pflichten des Lenkers, Ausrüstungspflicht, Schneekettenpflicht und sonstige Vorschriften wurden geschult und besprochen.
Thema der heutigen Gesamtübung: Retten einer Person aus Höhen und Tiefen.
Übungsannahme war die Situation einer verunfallten Person, die in einen leeren Hochsilo gestürzt war. Dieser Silo war für die Einsatzkräfte nur durch eine Öffnung von oben zugänglich.
Mittels Umlenkrollen und Seilen wurde ein Feuerwehrmann in den Silo abgeseilt, um zu der verunfallten Person gelangen und diese retten zu können. Sie wurde dann mit vereinten Kräften durch die Siloöffnung nach oben gezogen und so aus ihrer misslichen Lage befreit.
Anschließend wurde eine "Seilbahn" mittels Seilwinde des TLF (Tanklöschfahrzeug) aufgebaut, um eine möglichst schonende Rettung des Unfallopfers und einen sicheren Abstieg der Einsatzkräfte zu ermöglichen.
Abschließend war eine Auffrischung in Knotenkunde Teil dieser Gesamtübung.
Am 25.08.2017 führte der Katastrophen Hilfs Dienst, kurz KHD - Zug 1/17 des Feuerwehrabschnitts Kirchberg an der Pielach (FF Frankenfels, FF Weißenburg, FF Loich, FF Kirchberg, FF Tradigist, FF Rabenstein, FF Hofstetten-Grünau) gemeinsam mit der FF Weinburg eine Zugsübung in Tradigist durch.
Übungsannahme war ein Waldbrand am Gaisbühel, welcher dem Gehöft Kaiser (Unterzögernitz) gefährlich nahe kam. Es galt daher neben der Brandbekämpfung das landwirtschaftliche Gebäude zu schützen.
Übungszweck war die Zusammenarbeit des KHD Zugs und der örtlichen Feuerwehr. So wurde in 40 Minuten eine Löschleitung von der Wasserentnahmestelle im Rothengrabenbach zum Gehöft Unterzögernitz auf einer Länge von 900 m verlegt. Dabei galt es einen Höhenunterschied von 170 Höhenmetern zu überwinden. Das extrem steile Gelände forderte von den Feuerwehrmitgliedern und sowie den eingesetzten Geräten ihre ganze Leistung.
Zugskommandant OBI Andreas Veitinger (FF Tradigist) lobte in der abschließenden Übungsbesprechung die professionelle Arbeit aller, die an der Übung teilgenommen haben. Vor allem da die Voraussetzungen, durch das steile Gelände von der Wasserentnahme bis zum Brandobjekt, sehr schwierig waren.
HBI Karl Engl Kommandant der 17. KHD Bereitschaft, lobte die gut ausgearbeitete Übung. " Es war sehr beeindruckend zu sehen wie die Zusammenarbeit bei euch funktioniert.", so HBI Engl.
Insgesamt nahmen 90 Feuerwehrmitglieder mit 13 Fahrzeugen an dieser Übung teil. 49 B- Schläuche und 4 C-Schläuche wurden verlegt.
weitere Fotos finden Sie und auf der Homepage der FF-Kirchberg an der Pielach ÖA-Fotos
Gemeinsam mit uns für den Ernstfall übten heute die Kinder und PädagogInnen der Volkschule und des Kindergartens in Tradigist.
Übungsannahme war "Brandverdacht in der Volksschule".
Aufgrund von Brandgeruch und Rauchentwicklung schlugen die PädagogInnen Alarm und evakuierten rasch das Gebäude, in welchem sich auch die tradigister Kindergartengruppe befindet.
Es stellte sich beim Durchzählen heraus, dass der Hausmeister, sowie zwei Kinder abgängig waren. Diese Information erhielten die Feuerwehrmitglieder beim Eintreffen am Übungsort, wo auch schon Rauchentwicklung (durch die eingesetzte Nebelmaschine) sichtbar war.
Sofort rüsteten sich zweit Atemschutztrupps aus, um sich auf die Suche nach den vermissten Personen zu machen.
Die Wasserversorgung zum Schul- und Kindergartengebäude wurde aufgebaut, und der Kontakt zu den betroffenen Personen (Kindern und PädagogInnen) gesucht, um noch wichtige Informationen zu bekommen und sie zu beruhigen.
Die Atemschutztrupps fanden die beiden vermissten Kinder, welche im Obergeschoß eingeschlossen waren. Der Hausmeister wurde im vernebelten Keller gefunden und gerettet.
Im Anschluss an die Übung konnten alle beteiligten Feuerwehrmitglieder das Schul- und Kindergartengebäude besichtigen, um über Voraussetzungen (z.B. Zugang zu Keller, Dachboden etc.) im Ernstfall bescheid zu wissen.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit beim Team der Volksschule und des Kindergartens Tradigist.
Der heutige Übungsnachmittag war in 4 Stationen unterteilt.
Thema der ersten Station war ein sogenannter Löschangriff. Die ersten beiden Löschleitungen wurden vom TLF bewerkstelligt, während die Mannschaft des KLF die Wasserversorgung vom Bach bis zum Brandobjekt aufbaute. Schlussendlich konnte dem angenommenen Brand mit 4 Strahlrohren entgegengewirkt werden.
Übungsannahme der zweiten Station war ein technischer Einsatz mit 2 verunfallten PKW.
Bei einem Fahrzeug war die Lenkerin eingeklemmt und musste mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Der zweite PKW Lenker war unter seinem Fahrzeug eingeklemmt und wurde mittels Hebekissen gerettet.
Die dritte Station umfasste einen Hindernisparcour. Mit schwerem Atemschutz und einer Schlauchleitung wurden diverse Hindernisse von den Trupps gemeinsam überwunden.
Die vierte Station war ebenfalls mit Atemschutz zu bewältigen. 2 PKW standen beim Eintreffen am Übungsort in Vollbrand. Mittels verschiedener Löschmittel (Schaum, Pulver und Wasser) wurden die Brände gelöscht.
Zwischen allen Stationen wechselten alle ÜbungsteilnehmerInnen immer die Positionen, Aufgaben und Verantwortungen, um ein möglichst breites Spektrum an Erfahrung und Übungseffekt abdecken zu können.
Annahme der heutigen Gesamtübung war ein Wohnhausbrand, mit einer vermissten Person.
Mittels Nebelmaschine wurde der Übungsort (ein leer stehendes Gebäude) "verraucht", um das Einsatzszenario so echt wie möglich zu gestalten und somit den Übungseffekt für die TeilnehmerInnen zu erhöhen.
Ein Atemschutztrupp wurde zum Innenangriff und zur Suche nach der vermissten Person, welche durch ein Fenster gerettet werden konnte, eingesetzt.
Auch von Außen wurde die Brandbekämpfung mittels 2 C-Rohren simuliert.
In der Erstphase wurde die Wasserversorgung mittels Unterwasserpumpe vom vorbeifließenden Bach hergestellt. Durch das in weiterer Folge eintreffende Kleinlöschfahrzeug konnte die Zubringleitung durch die Tragkraftspritze abgelöst werden.
Koordiniert und dokumentiert wurde die Übung durch die vor Ort aufgebaute Einsatzleitung.
Nachdem die vermisste Person gerettet war, wurden die Räumlichkeiten mittels Überdruckbelüfter vom "Rauch" befreit.
Gemeinsam mit Kameraden der FF Loich wurde im Zuge der heutigen Gesamtübung der Atemschutz Leistungstest (Finnentest) für AtemschutzgeräteträgerInnen durchgeführt.
Ablauf:
Station 1: In 4 Minuten müssen 100m gegangen werden ohne Balast und danach nochmals 100m mit 2 Kanistern á 16kg
Station 2: In 3,5 Minuten müssen insgesamt 180 Stufen (90 hinauf und 90 hinunter) gegangen werden
Station 3: In 2 Minuten muss ein LKW Reifen (~47kg) mit einem Vorschlaghammer (~6kg) 3 meter weit geschlagen werden
Station 4: In 3 Minuten muss eine Hindernisbahn 3mal überstiegen und unterkrochen werden (Foto der Bahn im Anhang)
Station 5: In 2 Minuten muss ein C-Schlauch (15m) einfach gewickelt werden ohne das sich das andere Ende bewegt
Die Übungsszenarien der heutigen Gesamtübung:
1. Szenario
Die FF Tradigist wurde gerufen, da eine Passantin Hilferufe aus einem Waldstück vernommen hatte. Die angerückten Feuerwehrmitglieder bildeten eine Suchkette durch das Waldstück.
Die verletzte Person, die unter einem Baumstamm eingeklemmt war, konnte schnell gefunden werden. Mittels Hebekissen wurde sie befreit und in Sicherheit gebracht.
2. Szenario
Eine Person war in eine Grube gestürzt, und lag dort bewusstlos neben einem kleinen Bach. Es wurde ein Seilzug über der Grube angebracht, um die verletzte Person schnell und trotzdem so schonend wie möglich in Sicherheit bringen zu können.
Menschenrettung nach einem Verkehrsunfall war das Thema der heutigen gemeinsamen Gesamtübung von ASBÖ Rabenstein und FF Tradigist.
Übungsannahme war ein verunfallter PKW, der seitlich gegen ein Brückengeländer geprallt und auf der Seite liegen geblieben war. Der verletzte, ansprechbare PKW Lenker befand sich noch im Unfallwrack. Es war ihm nicht möglich dieses selbstständig zu verlassen. Er war in dem stark deformierten Fahrzeug eingeklemmt und konnte nur durch Einsatz technischer Hilfmittel aus dieser mißlichen Lage befreit werden.
Vorrangiges Ziel der Übung war es Strategien zu entwickeln und diese gemeinsam mit dem Team des ASBOE Rabenstein zu testen, um den Verletzten möglichst schonend retten zu können. So wurden verschiedene Techniken ausprobiert und geübt um das bestmögliche gemeinsame Vorgehen herauszufinden. Der Fakor Zeit sollte dabei eine nebensächliche Rolle spielen. Dieser Übungsansatz ist wichtig um im Ernstfall jeden Handgriff auch rasch und unter Zeitdruck fachgerecht durchführen zu können.
weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie.
Gemeinsam mit den Landwirten der Umgebung fand heute eine Winterschulung zum Thema Ladegutsicherung im Feuerwehrhaus Tradigist statt.
Unser Kommandant OBI Andreas Veitinger brachte einen interessanten Vortrag mit Präsentation. Dabei wurde wiedermals darauf hingewiesen, wie wichtig die Ladegutsicherung bei der Feuerwehr als auch im alltäglichem Leben ist.
Thema der heutigen Übung war die Menschenrettung aus dem KFZ nach einem Verkehrsunfall . 3 Mitlgieder unserer Wehr besuchten vergangenes Wochenende eine spezielle Schulung bei der FF Loich um auf diesem Gebiet die neusten Informationen einzuholen, um diese den Kameraden der eigenen Feuerwehr weitergeben zu können.
Neue Erkenntnisse wurden besprochen und schonende Techniken zur Menschenrettung eingeübt.
Immer wieder sind wir bei Einsätzen auch mit Tieren in unterschiedlichen Notlagen konfrontiert, oder müssen sie vor Gefahren wie Feuer oder Wasser in Sicherheit bringen. Aus diesem Grund bereitete Kommandant Andreas Veitinger die heutige Winterschulung vor, wo es genau um diese speziellen Themen ging.
Nutztierrassen wie beispielsweise Rinder, Pferde, Schweine, etc. deren Verhalten und Eigenschaften wurden thematisiert. Weiters ging es um Tierschutzgesetze und wie Tiere in Gefahr richtig geführt und in Sicherheit gebracht werden können.
Vögel, Wespen, Hornissen und Bienen wurden besprochen. Auch exotische Tiere, Schlangen, Echsen, Spinnen oder Skorpione findet man immer öfter in privaten Wohnungen vor. Somit war auch der Umgang mit den Exoten ein interessantes Thema der Schulung.
Thema der heuten Übung war die Knotenkunde, welche einen Teil des kleinen 1x1 der Feuerwehr darstellt. Es wird zwischen Befestigungsknoten (Bsp.: Kreuzklank zum Sichern oder Befestigen) und Verbindungsknoten (Bsp.: Weberknoten zum Verbinden unterschiedlicher
Leinen) unterschieden. Die prakitsche Durchführung sowie Beispiele wann welcher Knoten zum Einsatz kommt war Inhalt dieser Übung.
hier im Bild: der Palstek, auch Rettungsschlinge genannt,
da er fest und sicher hält und sich nicht weiter zusammenzieht
so kann er auch zur Rettung von Personen verwendet werden 

Am Samstag, den 17.10.2015 fand in Ramsau (Bezirk Lilienfeld) eine KHD-Übung (Katastrophenhilfsdienst) im Steinbruch der Fa. Zöchling zum Thema "Retten aus Höhen und Tiefen" statt.
Die Feuerwehren Hofstetten, Tradigist, Kirchberg, Loich, Schwarzenbach, Frankenfels sowie Zug Weißenburg trafen sich in der Früh beim Feuerwehrhaus Tradigist zur gemeinsamen Abfahrt.
Bei der Feuerwehr in Traisen gab es dann die Befehlsausgabe: Nach langen Regenfällen kam es in der Umgebung zu Überschwemmungen und Vermurungen, wobei einige Menschen verschüttet und verletzt wurden. Die Feuerwehren der Umgebung waren bereits vor unserer Ankunft im Einsatz, welche wir bei Ihrer Arbeit ablösen sollten.
In Ramsau im Steinbruch Zöchling waren einige Übungsszenarien vorbereitet. Unsere Bereitschaft arbeitete auf 3 verschiedenen Plätzen.
Ebene 1:
Verunfalltes Fahrzeug welches vom Weg abgekommen war. Lenker unter Fahrzeug eingeklemmt.
Ebene 2:
Bei einem Erdrutsch wurden 2 Personen verschüttet.
Ebene 3:
Verletzte Person auf einem Radlader in einer Grube.
Unsere Gesamtübung zum Thema Atemschutz fand am Anwesen der Fa. Zöchbauer (Muglbauer) statt. Übungsannahme war ein Brand im Stallgebäude. Eine Person wurde vermisst und musste vom Atemschutztrupp gerettet werden.
Anschließend wurde ein Innenangriff durchgeführt bis Brandaus gegeben werden konnte. Zu guter letzt wurde das Stallgebäude mittels Druckbelüfter vom Rauch befreit.
Nach der Übung wurde gleich vorort eine Übungsnachbesprechung durchgeführt, und der Eigentümer ermöglichte uns eine umfangreiche Betriebsbesichtigung.
Die Auspump- und Reinigungsarbeiten einer Regenwasserzisterne boten eine hervorragende Gelegenheit um unseren neuen Feuerwehrmitgliedern Hannes und Michael, anhand eines planbaren Einsatzes, die Handhabung einiger Geräte im Feuerwehrdienst näher zu bringen.
Ohne Zeitdruck und großem Gefahrenpotenzial machten sie sich unter der fachkundigen Anleitung ihrer Kameraden mit den für diese Situation benötigten Gerätschaften unseres TLF (Tanklöschfahrzeug) vertraut.
Immer wieder sind Mitglieder der Feuerwehren bei Einsätzen auch mit Tieren in unterschiedlichsten Notlagen konfrontiert, oder müssen sie vor Gefahren wie Feuer oder Wasser in Sicherheit bringen.
2 Mitglieder der tradigister Feuerwehr nahmen an dem Kursmodul "Tierrettung TE50" in der Landesfeuerwehrschule Tulln teil, wo es genau um diese speziellen Themen ging.
Nutztierrassen wie beispielsweise Rinder, Pferde, Schweine,... deren Verhalten und Eigenschaften wurden thematisiert. Weiters ging es um Tierschuztgesetze und wie Tiere in Gefahr richtig geführt und transportiert werden können.
Vögel, Wespen, Hornissen und Bienen wurden besprochen, aber auch exotische Tiere, Schlangen, Exen, Spinnen oder Skorpione werden immer öfter in privaten Wohnungen gehalten. Somit war auch der Umgang mit den Exoten ein interessantes Thema der Fortbildung.
Heute nahmen wir an einer Unterabschnittsübung in Schrambach, Bezirk Lilienfeld, teil. Übungsannahme war ein Waldbrand im Gebiet Hohenstein. Die Zufahrt war über den Zögersbach möglich, wo wir im Pendelverkehr zur Wasserversorgung eingesetzt waren.
Einen herzlichen Dank an die Kameraden aus dem Bezirk Lilienfeld für die Ausarbeitung der Übung und die gute Zusammenarbeit!
weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie.
Am Samstag, den 02.Mai fuhren zwei Kameraden unserer Feuerwehr zum Fahrsicherheitstraining nach Melk auf den Wachauring.
Unter dem Motto: "driving4fire - Sicher zum Einsatz" präsentierte die Fa. Rosenbauer gemeinsam mit dem ÖAMTC die Einsatzfahrerausbildung für Feuerwehrleute auf der ÖAMTC-Fahrtechnikstrecke.
Im neu entwickelten und erst kürzlich vorgestellten Simulator konnte man virtuelle Einsatzfahten üben. Ob auf Landstraßen oder im Stadtverkehr, dies war eine richtige Herausforderung.
Am Dienstag Abend fand eine Gesamtübung zum Thema Löschangriff in Warth bei der Fam. Thalhammer statt.
Es wurden verschiedene Ansaugmöglichkeiten mit Tragkraftspritze bzw. Tauchpumpe ausprobiert. Weiters wurde eine Versorgungsleitung für die Tragkraftspritze bzw. Tanklöschfahrzeug mittels Tauchpumpe (Relaisleitung) beübt.
Im Anschluss fand eine Übungsnachbesprechung statt.
Heute fand die Truppmann Ausbildung des Feuerwehrabschnitts Kirchberg an der Pielach in Tradigist statt.
Heute ging es um die Schwerpunkte:
- Technischer Einsatz / Technische Gruppe
- Hochwasserschutz
- Knotenkunde
Die Teilnehmer hatten in den vergangenen Wochen zuvor schon bei der FF - Frankenfels, FF - Rabenstein und FF - Hofstetten Ausbildung zum Truppmann absolviert.
hier finden Sie weitere Fotos!
Thema der heutigen Gesamtübung:
schwerer Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen im Bereich der B39
Übungsannahme: ein Auto kam auf der B39 ins Schleudern, kollidierte mit einem Baum und überfuhr dabei einen Fußgänger.
Der "Unfalllenker", sowie der Fußgänger wurden schwer verletzt und im bzw. unter dem Fahrzeug eingeklemmt.
Das Team des ASBÖ Rabenstein betreute und versorgte die Verletzten.
Die Rettung der Personen wurde von uns mittels Hebekissen und hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt.

Übungsannahme war eine Durchzündung in einer Werkstätte mit starker Rauchentwicklung bei welcher eine Person vermisst wurde. Unter Atemschutz wurde die vermisste Person im Übungsobjekt des Firmenareal gesucht, und schließlich im Keller leblos aufgefunden.
Nach der Übergabe an die Rettungsorganisation wurde, das Objekt rauchfrei gemacht. Bei einer weiteren Kontrolle im Übungsobjekt brach ein Atemschutzträger zusammen (gehörte zur Übungsannahme) und musste von einem weiteren Atemschutztrupp gerettet werden.



Gestern waren wir, gemeinsam mit 12 anderen Feuerwehren, von der Feuerwehr Wilhelmsburg zu einer Übung eingeladen worden.
Diese fand in Wielandsberg statt.
Übungsannahme war ein Großbrand eines Gehöfts in dem Ortsteil.
einen ausführlichen Bericht, sowie Fotos finden Sie auf der Homepage der FF Wilhelmsburg
Eine kombinierte Übung des Unterabschnitts Nord fand vergangenen Mittwoch in Rabenstein statt.
Hauptthemen dieser Übung waren: Atemschutz und Nachrichtendienst
Übungsannahme war ein Kellerbrand mit vermissten Personen in der rabensteiner Schule.
Unsere Aufgabe war die Wasserversorgung mittels Tanklöschfahrzeug und der Einsatz eines Atemschutztrupps.
Bei der heutigen Gesamtübung hatten Ausbildner P. Raitzl und Kommandant A. Veitinger ein vielseitiges Programm vorbereitet.
Die Handhabung der Geländeverankerung, der Betrieb der neuen Hebekissen sowie der Umgang mit dem hydraulischen Rettungsgerät waren die Themen der Stationen beim Sägewerk Schmid.
In einem kleinen Wettbewerb traten 2er Teams gegeneinander an, und mussten ein rohes Ei mittels Spreizer "unverletzt" von einem Becher zum anderen befördern. Das Team Raitzl/Veitinger gewann mit einer Bestzeit von 52 Sekunden :-)






















































