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Gesamtübung - Höhenrettung

Gesamtübung - Höhenrettung

07. November 2017

Thema der heutigen Gesamtübung: Retten einer Person aus Höhen und Tiefen.

Übungsannahme war die Situation einer verunfallten Person, die in einen leeren Hochsilo gestürzt war. Dieser Silo war für die Einsatzkräfte nur durch eine Öffnung von oben zugänglich.
Mittels Umlenkrollen und Seilen wurde ein Feuerwehrmann in den Silo abgeseilt, um zu der verunfallten Person gelangen und diese retten zu können. Sie wurde dann mit vereinten Kräften durch die Siloöffnung nach oben gezogen und so aus ihrer misslichen Lage befreit.
Anschließend wurde eine "Seilbahn" mittels Seilwinde des TLF (Tanklöschfahrzeug) aufgebaut, um eine möglichst schonende Rettung des Unfallopfers und einen sicheren Abstieg der Einsatzkräfte zu ermöglichen.
Abschließend war eine Auffrischung in Knotenkunde Teil dieser Gesamtübung.

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Techn. Übung hydraulisches Rettungsgerät

Techn. Übung hydraulisches Rettungsgerät

31. Oktober 2017

Bei der heutigen Übung wurde der Umgang mit dem hydraulischen Rettungsgerät geübt.

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Technische Übung mit FF-Schrambach und ASBÖ Rabenstein

Technische Übung mit FF-Schrambach und ASBÖ Rabenstein

10. Oktober 2017

Gemeinsam mit dem ASBÖ Rabenstein und der Nachbarfeuerwehr FF Schrambach wurde die Übung am 10.10.2017 durchgeführt.

Übungsannahme war ein technischer Einsatz - Verkehrsunfall mit 2 verunfallten PKW und mehreren Verletzten.

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KHD- und Abschnittsübung in Tradigist

KHD- und Abschnittsübung in Tradigist

25. August 2017

Am 25.08.2017 führte der Katastrophen Hilfs Dienst, kurz KHD - Zug 1/17 des Feuerwehrabschnitts Kirchberg an der Pielach  (FF Frankenfels, FF Weißenburg, FF Loich, FF Kirchberg, FF Tradigist, FF Rabenstein, FF Hofstetten-Grünau) gemeinsam mit der FF Weinburg eine Zugsübung in Tradigist durch.

Übungsannahme war ein Waldbrand am Gaisbühel, welcher dem Gehöft Kaiser (Unterzögernitz) gefährlich nahe kam. Es galt daher neben der Brandbekämpfung das landwirtschaftliche Gebäude zu schützen.

Übungszweck war die Zusammenarbeit des KHD Zugs und der örtlichen Feuerwehr. So wurde in 40 Minuten eine Löschleitung von der Wasserentnahmestelle im Rothengrabenbach  zum Gehöft Unterzögernitz auf einer Länge von 900 m verlegt. Dabei galt es einen Höhenunterschied von 170 Höhenmetern zu überwinden. Das extrem steile Gelände forderte von den  Feuerwehrmitgliedern und sowie den eingesetzten Geräten ihre ganze Leistung.

Zugskommandant OBI Andreas Veitinger (FF Tradigist) lobte in der abschließenden Übungsbesprechung die professionelle Arbeit aller, die an der Übung teilgenommen haben. Vor allem da die Voraussetzungen, durch das steile Gelände von der Wasserentnahme bis zum Brandobjekt, sehr schwierig waren.

HBI Karl Engl Kommandant der 17. KHD Bereitschaft, lobte die gut ausgearbeitete Übung. " Es war sehr beeindruckend zu sehen  wie die Zusammenarbeit bei euch funktioniert.", so HBI Engl.

Insgesamt nahmen 90 Feuerwehrmitglieder mit 13 Fahrzeugen an dieser Übung teil. 49 B- Schläuche und 4 C-Schläuche wurden verlegt.

weitere Fotos finden Sie 
und auf der Homepage der FF-Kirchberg an der Pielach ÖA-Fotos 


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Schulübung in Tradigist

Schulübung in Tradigist

23. Juni 2017

Gemeinsam mit uns für den Ernstfall übten heute die Kinder und PädagogInnen der Volkschule und des Kindergartens in Tradigist.

Übungsannahme war "Brandverdacht in der Volksschule".

Aufgrund von Brandgeruch und Rauchentwicklung schlugen die PädagogInnen Alarm und evakuierten rasch das Gebäude, in welchem sich auch die tradigister Kindergartengruppe befindet.

Es stellte sich beim Durchzählen heraus, dass der Hausmeister, sowie zwei Kinder abgängig waren. Diese Information erhielten die Feuerwehrmitglieder beim Eintreffen am Übungsort, wo auch schon Rauchentwicklung (durch die eingesetzte Nebelmaschine) sichtbar war.

Sofort rüsteten sich zweit Atemschutztrupps aus, um sich auf die Suche nach den vermissten Personen zu machen.

Die Wasserversorgung zum Schul- und Kindergartengebäude wurde aufgebaut, und der Kontakt zu den betroffenen Personen (Kindern und PädagogInnen) gesucht, um noch wichtige Informationen zu bekommen und sie zu beruhigen.

Die Atemschutztrupps fanden die beiden vermissten Kinder, welche im Obergeschoß eingeschlossen waren. Der Hausmeister wurde im vernebelten Keller gefunden und gerettet.

Im Anschluss an die Übung konnten alle beteiligten Feuerwehrmitglieder das Schul- und Kindergartengebäude besichtigen, um über Voraussetzungen (z.B. Zugang zu Keller, Dachboden etc.) im Ernstfall bescheid zu wissen.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit beim Team der Volksschule und des Kindergartens Tradigist.

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Gesamtübung - Übungsnachmittag

Gesamtübung - Übungsnachmittag

29. April 2017

Der heutige Übungsnachmittag war in 4 Stationen unterteilt.

Thema der ersten Station war ein sogenannter Löschangriff. Die ersten beiden Löschleitungen wurden vom TLF bewerkstelligt, während die Mannschaft des KLF die Wasserversorgung vom Bach bis zum Brandobjekt aufbaute. Schlussendlich konnte dem angenommenen Brand mit 4 Strahlrohren entgegengewirkt werden.

Übungsannahme der zweiten Station war ein technischer Einsatz mit 2 verunfallten PKW.
Bei einem Fahrzeug war die Lenkerin eingeklemmt und musste mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Der zweite PKW Lenker war unter seinem Fahrzeug eingeklemmt und wurde mittels Hebekissen gerettet.

Die dritte Station umfasste einen Hindernisparcour. Mit schwerem Atemschutz und einer Schlauchleitung wurden diverse Hindernisse von den Trupps gemeinsam überwunden.

Die vierte Station war ebenfalls mit Atemschutz zu bewältigen. 2 PKW standen beim Eintreffen am Übungsort in Vollbrand. Mittels verschiedener Löschmittel (Schaum, Pulver und Wasser) wurden die Brände gelöscht.

Zwischen allen Stationen wechselten alle ÜbungsteilnehmerInnen immer die Positionen, Aufgaben und Verantwortungen, um ein möglichst breites Spektrum an Erfahrung und Übungseffekt abdecken zu können.

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Gesamtübung Brandeinsatz

Gesamtübung Brandeinsatz

04. April 2017

Annahme der heutigen Gesamtübung war ein Wohnhausbrand, mit einer vermissten Person.
Mittels Nebelmaschine wurde der Übungsort (ein leer stehendes Gebäude) "verraucht", um das Einsatzszenario so echt wie möglich zu gestalten und somit den Übungseffekt für die TeilnehmerInnen zu erhöhen.

Ein Atemschutztrupp wurde zum Innenangriff und zur Suche nach der vermissten Person, welche durch ein Fenster gerettet werden konnte, eingesetzt.
Auch von Außen wurde die Brandbekämpfung mittels 2 C-Rohren simuliert.
In der Erstphase wurde die Wasserversorgung mittels Unterwasserpumpe vom vorbeifließenden Bach hergestellt. Durch das in weiterer Folge eintreffende Kleinlöschfahrzeug konnte die Zubringleitung durch die Tragkraftspritze abgelöst werden.
Koordiniert und dokumentiert wurde die Übung durch die vor Ort aufgebaute Einsatzleitung.
Nachdem die vermisste Person gerettet war, wurden die Räumlichkeiten mittels Überdruckbelüfter vom "Rauch" befreit.

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Atemschutzleistungstest

Atemschutzleistungstest

10. Januar 2017

Gemeinsam mit Kameraden der FF Loich wurde im Zuge der heutigen Gesamtübung der Atemschutz Leistungstest (Finnentest) für AtemschutzgeräteträgerInnen durchgeführt.

Ablauf:
Station 1: In 4 Minuten müssen 100m gegangen werden ohne Balast und danach nochmals 100m mit 2 Kanistern á 16kg
Station 2: In 3,5 Minuten müssen insgesamt 180 Stufen (90 hinauf und 90 hinunter) gegangen werden
Station 3: In 2 Minuten muss ein LKW Reifen (~47kg) mit einem Vorschlaghammer (~6kg) 3 meter weit geschlagen werden
Station 4: In 3 Minuten muss eine Hindernisbahn 3mal überstiegen und unterkrochen werden (Foto der Bahn im Anhang)
Station 5: In 2 Minuten muss ein C-Schlauch (15m) einfach gewickelt werden ohne das sich das andere Ende bewegt

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