Ein Brand in der Tradigister Volksschule war die Annahme der heutigen Übung.
Mittels Nebelmaschine wurde das Gebäude verraucht, um die Übung so echt wie möglich zu gestalten. Angenommen wurde weiters, dass 5 Kinder und eine Lehrperson vermisst werden.
Die Feuerwehr Tradigist machte sich mit einem Atemschutztrupp auf die Suche nach den Vermissten und versuche direkt im Gebäude den Brandherd zu finden und zu löschen.
Die zur Unterstützung angerückte Feuerwehr Kirchberg rettete mit dem Kran die eingeschlossenen Kinder, den Herrn Direktor Hütthaler und den Atemschutztrupp durch das Fenster und brachte alle in Sicherheit.
Anschließend konnten alle Kinder die ausgerüsteten Atemschutztrupps im Turnsaal bestaunen und nachsehen, wer hinter der Maske steckt.
Besprochen wurden auch Notrufnummern und richtiges Verhalten im Ernstfall. Übungsleiter Patrick Raitzl, Kommandant Andreas Veitinger und das Team der FF Tradigist standen für Fragen zur Verfügung. 




Um auch für sehr große Einsätze gut vorbereitet zu sein wurde eine gemeinsame, bezirksübergreifende Übung mit 40 Fahrzeugen und 212 Feuerwehrmitgliedern im Bezirk Krems abgehalten. Übungsannahme war ein Waldbrand im Raum Mittelberg - Kronsegg.
Einen ausführlichen Bericht, sowie zahlreiche Fotos finden Sie auf der Hompepage des Bezirksfeuerwehrkommando St. Pölten.
Die Zugsübung der KHD (Katastrophen Hilfs Dienst) Bereitschaft 1/17 fand heuer in Tradigist statt.
teilnehmende Feuerwehren: FF Frankenfels und Feuerwache Weißenburg, FF Schwarzenbach, FF Loich, FF Kirchberg, FF Tradigist, FF Hofstetten und FF Gerersdorf.
Übungsannahme war ein Waldbrand auf der Gaiseben Richtung Aigelsreith.
Die nacheinander eintreffenden Feuerwehren bauten von der Wasserentnahmestelle bei der Schottergrube der Fa. Grasmann ausgehend eine Relaisleitung Richtung Übungsobjekt im Wald.
Mittels mehrerer eingesetzter Pumpen und Tanklöschfahrzeuge wurde die Löschleitung erfolgreich hergestellt. Weiters konnten Kenntnisse im Funkverkehr und in der Einsatzleitung beübt und gefestigt werden.
Bei der anschließenden Nachbesprechung konnte Übungsleiter OBI Andreas Veitinger über den positiven Übungserfolg berichten. Er bedankte sich bei allen für die sehr gute Zusammenarbeit.
Die Feuerwehren sind für den Ernstfall bestens ausgebildet und gerüstet.
Bei unserer letzten Gesamtübung wurde ein Brandeinsatz mit einer vermissten Person simuliert.
Übungsannahme war ein Brand und starke Rauchentwicklung in einem Wirtschaftsgebäude. 1 Person galt als vermisst.
Es wurde eine Einsatzleitung aufgebaut und Funk- sowie Schriftverkehr geübt. Weiters rüstete sich 1 Trupp mit Atemschutzgeräten aus, um die vermisste Person zu suchen.
Es wurde der Brandschutz sowie eine Versorgungsleitung hergestellt und der Schutz der umliegenden Gebäude simuliert.
Eine Person wurde aus dem Gefahrenbereich gerettet. Zur realistischeren Darstellung wurde dem Atemschutztrupp dabei die Sicht (durch Plastikeinsätze im Visier der Schutzhelme) erschwert.
Anschließend tauschte sich Übungsleiter OLM Patrick Raitzl im Rahmen einer Nachbesprechung mit der 19 Mitglieder starken Übungsmannschaft über "gut Gelungenes" und "noch zu Übendes" aus. 



1. Gerätekunde: Jede/r TeilnehmerIn muss die Fahrzeuge der Feuerwehr praktisch im Schlaf kennen.
2. Wissensüberprüfung: zu verschiedenen Themengebieten wie z.B. Kennzeichnung gefährlicher Stoffe, Brandschutz, Maßnahmen zur Sicherung,... wird das theoretische Hintergrundwissen (mit 20 Fragen pro Person) abgefragt.
3. Erste Hilfe: Äußerst wichtig im Feuerwehrwesen ist das umfassende Wissen über Erste Hilfe Maßnahmen, und so stellt deren praktische Durchführung auch einen Teil der Prüfung dar. Hier geht es z.B. um Helmabnahme, Rettung aus einem Fahrzeug bei Gefahr im Verzug, Kontrolle der Lebensfunktionen, Schockbekämpfung, Blutstillung, stabile Seitenlage, u.v.m.
4. Praktischer Teil: Im praktischen Teil muss die Gruppe einen fiktiven Verkehrsunfall, mit eingeklemmter Person, mittels hydraulischem Rettungsgerät (Spreizer und Schere) vorbereiten. Priorität hat die schonende Menschenrettung aus dem Fahrzeug. Dabei wird vom Bewerterteam vor allem auf genaues und sicheres Arbeiten Wert gelegt. Absichern der Unfallstelle, Brandschutz und natürlich der Eigenschutz sind ebenfalls wesentliche Teile des Einsatzes und werden bewertet. All diese Tätigkeiten sind in einem knappen Zeitfenster von 200 Sekunden zu bewältigen.










