Heute um die Mittagszeit waren einige Kameraden zufällig mit Arbeiten im Feuerwehrhaus beschäftigt, als beim benachbarten Gehöft in einer Maschinenhalle ein Brand in der Werkstätte ausbrach.
Der Besitzer (selbst Mitglied der Feuerwehr Tradigist) wurde durch einen aufmerksamen Passanten auf Rauchentwicklung im Bereich der Maschinenhalle hingewiesen.
Nach dem Versuch das Garagentor zu öffnen, lief der Landwirt kurzerhand ins benachbarte Feuerwehrhaus um sich dort Hilfe zu holen.
Die dort anwesenden Kameraden rückten in kürzester Zeit mit dem TLFA zum Einsatzort aus. Durch das gemeinsame und rasche Eingreifen konnte ein größerer Schaden verhindert werden.
Nach dem Löschangriff mittels HD-Rohr und Atemschutz wurde mit der Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht und diese bekämpft.
Wir wurden heute um 08:35 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg zu einem Verkehrsunfall mit 1 eingeklemmten Person am Morigraben alarmiert. Zusatzinformation lautete: "Traktor in Böschung"
Als wir am Einsatzort eintrafen, waren bereits ASBÖ und Notarzt vorort und versorgten die verletzten Personen.
Ein Landwirt und seine Lebensgefährtin waren mit seinem Traktorgespann vom Weg abgekommen und über eine steile Wiese abgerutscht. Der Traktor überschug sich dabei und kam nach dem Unfall wieder auf den Rädern zum Stehen. Der Anhänger blieb auf der Seite liegen.
Durch die gute Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen wurde eine möglichst schonende Rettung der Verletzten durchgeführt. Mittels Korbtrage und angelegter Leitern über den Bach, konnten die Verletzten über die Bachböschung zu den Rettungsfahrzeugen gebracht werden.
Nach Abtransport der beiden Unfallopfer ins Krankenhaus begannen wir die Bergung des Traktors samt Anhänger. Bei der Bergung wurden wir von 2 Landwirten mit ihren Traktorer und Seilwinden unterstützt.
Wir wurden gebeten wieder die Verkehrsregelung beim Umzug des alljährlichen Martinsfestes des Kindergartens und der Volksschule zu übernehmen.
Wir wurden heute Abend um 18:22 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer Türöffnung (T1) alarmiert.
Am Donnerstag, den 31.10.2019 gegen 16:50 Uhr wurde unser Kommandant von einem Tradigister Landwirt verständigt, dass er mit seinem Traktor über eine steile Wiese abgerutscht sei und den Traktor nicht verlassen könne.
Bis zum Eintreffen konnte sich der Landwirt jedoch selbst aus dem verunfallten Fahrzeug befreien.
Wie durch ein Wunder wurde er bei diesem Absturtz nicht verletzt.
Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit und des unwegsamen Geländes, entschied man sich mit der Bergung der Fahrzeuge, es handelte sich um einen Traktor samt Güllefass, erst bei Tageslicht am Morgen des 01.11.2019 zu beginnen.
Mit Unterstützung von 3 Traktoren und Seilwinden mit einer Zugleistung zwischen 8 -10 Tonnen wurde die Bergung durchgeführt.
Durch diesen gut durchdachten Einsatzablauf und der überaus guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte größerer Schaden an den Fahrzeugen verhindert werden.
Heute um 20:17 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einer Fahrzeugbergung (T1) auf der Gemeindestraße richtung Steinklamm 65 alarmiert.
Ein PKW-Lenker kam aus unbekannter Ursache mit seinem PKW in einer leichten Kurve zu weit nach rechts und krachte gegen ein Brückengeländer. Dabei wurde das Vorderrad ausgerissen und der Wagen war somit unfahrbar.
Mittels Hebekissen wurde der Wagen angehoben, um den Rangierheber unter dem Fahrzeug zu platzieren. Anschließend wurde der PKW mittels TLFA und Rundschlinge auf einen nahegelegenen Parkplatz gezogen und dort abgestellt. Ausgetretene Flüssigkeiten wurden mittels Ölbindemittel gebunden. Nach ca. 1 Std. konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Heute um 15.08 Uhr wurden wir zur einer Menschenrettung (T2) (1 eingeklemmte Person) nach Kirchberg auf die B39 Ortsteil Schwerbach alarmiert.
Bei unserer Anfahrt zum Einsatzort wurde uns bereits über Funk von der Feuerwehr Kirchberg mitgeteilt, daß keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind.
Nach Absprache mit der Feuerwehr Kirchberg übernahmen die Feuerwehr Loich und wir die Verkehrsregelung, da für die Dauer des Einsatzes die B39 nur einspurig befahrbar war und teilweise komplett gesperrt werden musste. Weiters unterstützen wir die Feuerwehr Kirchberg beim Einsatzgeschehen.
Heute um 16.28 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einem Brandeinsatz (B3) (lt. Alarmierungstext: Scheunen - oder Schuppenbrand) in Umbach (Gemeindegebiet Kilb) alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt über den Königsbach sah man die Rauchwolke.
Als wir das Brandobjekt erreichten, stand das Wirtschaftsgebäude des Vierkanters bereits in Vollbrand. Der Einsatz wurde dann erhöht auf einen (B4) "Brand eines landw. Objekts".
Wir gingen sofort mit Atemschutz zum Löschangriff vor.
Eine Schwierigkeit bei diesem Einsatz lag an der Abgelegenheit des Gehöfts. Es musste ein Pendelverkehr zum Wassertransport eingerichtet werden. Die nächste Wasserentnahmestelle war einige Kilometer entfernt.
Heute um 17.47 Uhr wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich zu einem Fahrzeugbrand (B2) alarmiert - Zusatzinfo bei Alarmierung: Cellulose brennt auf LKW.
Bei der Ankunft am Einsatzort stellten wir eine starke Rauchentwicklung auf der Ladefläche des LKWs, jedoch keine Flammen fest. Es wurde sofort mit dem HD-Rohr die Brand- bzw. Rauchbekämpfung begonnen. Zeitgleich musste die B39 kurz für den vorbeifahrenden Verkehr gesperrt werden.
Die Feuerwehr Kirchberg ging parallel mit Atemschutz und Löschschaum zum Einsatz vor. Mit unserer Wärmebildkamera wurde nach möglichen Glutnestern gesucht. Die Cellolose Pakete auf der Ladefläche wurden auseinander geräumt, um den Brandherd zu lokalisieren.
Nachdem die Ladung nochmals kontrolliert wurde, konnte der Einsatz beendet werden.
Der LKW konnte seine Fahrt fortsetzen und wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden heute kurz vor Mitternacht von der Bezirksalarmzentrale zu einer Fahrzeugbergung (T1) nach Warth alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort fanden wir zwei verunfallte PKW vor. Der erste wurde mittels Rangierwagenheber von der Fahrbahn gezogen. Der zweite konnte nach Entfernung der Leitschiene mittels Seilwinde geborgen werden.
In Absprache mit der Polizei wurden beide stark beschädigten PKW in einer Seitenstraße abgestellt. Nach Reinigung der Fahrbahn konnte die B 39 wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Wir wurden heute um 17:18 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einem Brandeinsatz nach Rabenstein als Unterstützung der FF-Rabenstein alarmiert.
Ein bereits erloschener Sonnwendfeuerhaufen ist nach mehreren Tagen wieder entflammt.
Die Feuerwehr Rabenstein hatte bereits mit den Löscharbeiten begonnen und ein benachbarter Landwirt kam mit seinem Traktor und Güllefass mit Wasser auch zu Hilfe.
Wir unterstützten die Feuerwehr Rabenstein mit unserem TLFA 3000 bei den Nachlöscharbeiten.
Beim jährlichen Sonnwendfeuer des Stockschützenvereins Tradigist waren wir mit dem Tanklöschfahrzeug als Brandsicherheitswache vor Ort.
Heute um 17.10h Uhr wurden wir gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Rabenstein und Hofstetten-Grünau zu einem Fahrzeugbrand (B2) in Deutschbach alarmiert.
Ein Landwirt bemerkte bei Arbeiten auf der Wiese Rauchentwicklung an seinem Traktor. Während ein Notruf abgesetzt wurde, holte er einen Schaumfeuerlöscher von zuhause und begann mit den Löscharbeiten des nun bereits berennenden Fahrzeugs.
Zwei, durch den Alarmierungstext informierte tradigister Feuerwehrmänner, die ganz in der Nähe des Gehöfts wohnen, verloren keine Zeit und eilten dem Nachbarn ohne Umweg zum Feuerwehrhaus, mit 2 Pulverfeuerlöschern zu Hilfe. Durch das rasche Eingreifen des Besitzers sowie der beiden Feuerwehrmänner konnte der Fahrzeugbrand noch vor Eintreffen der Feuerwehren unter Kontrolle gebracht werden.
weitere Fotos auf der Homepage der FF Hofstetten-Grünau
Während der Florianifeierlichkeiten wurden wir um 11.23 Uhr zu einer "technischen Hilfeleistung (T1) Baum auf Straße" auf der L107 Geisebenstraße alarmiert.
Vorort stellten wir fest, dass es sich um meherere durch die Schneelast gebeugte Bäume handelte, welche zum Zeitpunkt der Alarmierung weit Richtung Fahrbahn herunterhingen. Mittels Feuerhaken wurden die Bäume vom Schnee befreit.
Heute um 13:21 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale gemeinsam mit der Feuerwehr Rabenstein zu einem technischen Einsatz (T2) "Person in Notlage" nach Rabenstein alarmiert.
Im unwegsamen Gelände hatte sich ein Forstarbeiter verletzt und mußte mittels Seilwinde des alarmierten Notarzthubschraubers gerettet und ausgeflogen werden.
Nähere Informationen unter www.feuerwehr-rabenstein.com
Heute um 12.02 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung (T1) am Morigraben L5217 alarmiert.
Ein Sattelschlepper war im steilsten Teilstück hängen geblieben.
Mittels TLFA und Schleppstange wurde der LKW auf den Morigraben-Sattel gezogen. Dort stand bereits ein 2. LKW-Zug, dessen Fahrer dringend Unterstützung beim Anlegen der Schneeketten benötigte. Es wurde dann an beiden Zugfahrzeugen mitgeholfen die Ketten anzulegen.
Im Anschluss konnten die beiden LKW-Fahrer sicher ihre Fahrt fortsetzen.
Heute um 13:41 Uhr wurden wir zur Bergung mehrerer Fahrzeuge am Morigraben alarmiert.
2 PKW und ein Autobus waren hängen geblieben. Die Straße wurde für die Dauer des Einsatzes gesperrt, um Fahrer, Fahrzeuge sowie HelferInnen zu schützen. So konnte der Bus bergab gefahrlos bis zur nächsten Wendemöglichkeit zurückschieben. Ein PKW wurde auf den Morigrabensattel geschleppt und der zweite konnte nach dem Anlegen der Schneeketten seine Fahrt fortsetzen.
Wir wurden heute um 07:25 Uhr gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Hofstetten-Grünau, Weinburg und Rabenstein von der Bezirksalarmzentrale zu einem Brandeinsatz (B2) nach Kammerhof (Gemeindegebiet Hofstetten-Grünau) alarmiert.
Es galt mit vereinten Kräften einen beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits weit fortgeschrittenen Wohnhausbrand unter Kontrolle zu bringen.
Weitere Infomationen und Fotos finden Sie auf der Homepage der FF Hofstetten-Grünau.
Wir wurden heute um 15:42Uhr von der Bezirksalarmzentrale zum 3. Mal zu einer Fahrzeugbergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Laut Alarmierungstext waren 6 PKW am Morigraben hängen geblieben. Beim Eintreffen fanden wir 4 PKW`s am steilsten Abschnitt des Morigrabens vor, welche beim Bergabfahren ins Rutschen gekommen waren. Vorerst war die Straße durch die quer stehenden Fahrzeuge blockiert, sodass es vorerst nicht möglich war zu allen Betroffenen zu gelangen. Im Laufe des Einsatzes stellte sich heraus, dass 4 weitere Fahrzeuge in Not geraten waren und nicht mehr weiterfahren konnten. So galt es bei diesem Einsatz in Summe 8 Fahrzeuge zu bergen.
Für die gesamte Einsatzdauer musste die L 5217 gesperrt werden.
Wir wurden heute um 11:34Uhr von der Bezirksalarmzentrale bereits zum 2. Mal zu einer PKW-Bergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein PKW-Lenker war beim Bergabfahren im steilsten Teilstück ins Rutschen gekommen und verlor die Herrschaft über sein Fahrzeug. Der PKW drehte sich mehrmals, bis er schließlich bergauf am Straßenrand zum Stehen kam.
Die L5217 wurde sofort für beide Richtungen gesperrt.
Mit dem TLFA wurde das Fahrzeug in die Mitte der Fahrbahn gezogen und gesichert umgedreht. Danach wurde der PKW, welcher dann im Heck gesichert wurde, ins Tal hinabgelassen.
Wir wurden heute um 08:03Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer PKW-Bergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein Fahrzeuglenker war auf Grund der winterlichen Fahrverhältnisse auf der L5217 hängengeblieben. Beim Rückwärtsfahren kam er mit einem Hinterrad in einen Schneehaufen und blieb stecken. Trotz angelegter Schneeketten konnte er sein Fahrzeug nicht aus der misslichen Situation bringen.
Mittels TLFA wurde das Fahrzeug aus dem Schnee gezogen.
Der Fahrer konnte nach einem Wendemanöver seine Fahrt talwärts fortsetzen, um über die L107 auszuweichen.
Während der Bergung war die L5217 für den gesamten Verkehr gesperrt.
Heute um 09:57 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die B39 alarmiert.
Ein PKW-Lenker war aus unbekannter Ursache in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und in weiterer Folge frontal gegen einen Baum gekracht.
Bei unserem Eintreffen am Einsatzort stellte sich Gott sei Dank gleich heraus, das niemand mehr im Fahrzeug eingeklemmt ist.
Der Fahrzeuglenker konnte sich bereits selbstständig aus dem Fahrzeug befreien, die Beifahrerin saß zwar noch im stark zerstörten Fahrzeug, war aber nicht eingeklemmt. Gemeinsam mit der Feuerwehr Kirchberg wurde die Beifahrerin mittels Spineboard aus dem Fahrzeug gehoben und dem Rettungsdienst übergeben.
Mittels Seilwinde wurde der verunfallte PKW vom Baum weggezogen und mittels Kranfahrzeug der FF-Kirchberg auf einen Anhänger verladen und in weiterer Folge an einem sicheren Platz abgestellt.
Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet und wir konnten alle wieder einrücken.