Kurz nachdem wir nach den Fahrzeugbergungen wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt waren wurden wir per Telefon zu einem neuerlichen Einsatz alarmiert.
Der Anhänger eines LKW-Zuges blockierte eine Fahrbahn auf der L5217. Beim Zurückschieben von einem privaten Grundstück auf die Straße war das Fahrzeug auf dem schneeglatten Untergrund hängen geblieben.
Mittels TLFA wurde das Schwerfahrzeug nach vorne gezogen und wieder gestreckt. Anschließend wurde der Hänger abgekuppellt damit das Fahrzeug wenden konnte.
Wir wurden heute um 14:30Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung (T1) auf der L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein Sattelschlepper war auf schneeglatter Fahrbahn am steilen Teilstück des Morigraben hängengeblieben. Mittels Tanklöschfahrzeug und Schleppstange wurde der LKW bis zum Morigraben-Sattel gezogen. Dort wurde der Fahrer beim Anlegen der Schneeketten unterstützt.
Während der Bergung wurde die Fahrbahn in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Nach ca. 1 Std. war der Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Wir wurden heute um 14:49 von der Bezirksalarmzentrale zu einer Fahrzeugbergung auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Ein PKW kam beim bergabfahren auf der schneeglatten Fahrbahn ins Rutschen und kam von der Fahrbahn ab, wodurch das Fahrzeug beschädigt wurde. Da der PKW nicht mehr fahrtüchtig war, musste er abgeschleppt werden.
Beim Eintreffen am Unfallort fanden wir noch einen weiteren hängengebliebenen PKW vor, welcher auf der rutschigen Fahrbahn bergauf unterwegs gewesen war. Das Fahrzeug wurde auf den Morigrabensattel gezogen, von wo aus die Fahrt fortgeführt werden konnte.
Wir wurden heute um 11:46 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung am Morigraben alarmiert.
Ein LKW war im steilsten Abschnitt des Morigraben auf Grund der Schneefahrbahn hängen geblieben. Beim Versuch Ketten anzulegen rutschte er immer weiter ab.
Als erstes wurde mit unsererem MTFA und KLFA die Straße für den Verkehr komplett gesperrt.
Mit dem TLFA wurde mittels Schleppstange der hängengebliebene LKW zur nächsten Ausweichmöglichkeit gezogen. Von dort aus konnte der LKW seine Fahrt ohne uns wieder fortsetzen, da er bereits Ketten aufgelegt hatte.
Heute morgen wurden wir um 05:41 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich von der Bezirksalarmzentrale zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Kirchberg auf die B39 alarmiert.
Bei unserem Eintreffen an der Unfallstelle waren bereits die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kirchberg sowie ASBÖ Rabenstein und Polizei vor Ort.
Zwei Fahrzeuge waren im Bereich Kreuzung B39 und Zufahrt zur Andreasstraße kollidiert.
Ein Fahrzeug wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die angrenzende Wiese geschleudert, der zweite PKW blieb stark deformiert auf der Fahrbahn stehen.
Unsere Aufgabe war es die Feuerwehr Kirchberg zu unterstützen.
Wir waren gerade wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt, als wir zu einem neuerlicher Sturmeinsatz alarmiert wurden. Diesmal alarmierte uns eine Privatperson per Telefon, dass ein Baum auf die Telefonleitung geflogen ist und am Spielplatz liegt.
Am Einsatzort angekommen, wurde die Lage erkundet und der Baum mittels Kettensäge von der Leitung geschnitten. Weiters wurden noch Äste vom betroffenen Spielplatz beseitigt. Die Telefonleitung, die aus der Befestigung gerissen wurde, musste noch nach oben gerutscht werden, da sonst ein durchkommen mit einem LKW nicht möglich gewesen wäre.
Heute um 21.21.Uhr wurden wir zu einem Kleinbrand(B1) in Folge zu einem Trafobrand (B2) alarmiert.
Direkt neben der L5217 stand ein EVN-Verteilerkasten in Flammen.
Es wurde der Bereitschaftsdienst der EVN kontaktiert, um den Strom abzuschalten. Die direkt angrenzende Hecke wurde vor einem Übergreifen der Flammen geschützt und der Brand gelöscht.
Heute Früh wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich von der Bezirksalarmzentrale zu einer Menschenrettung (1 eingeklemmte Person)(T2) auf den Geisberg (Gemeinde Kirchberg) alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden, da der Fahrer des PKW bereits aus dem Fahrzeug befreit war, somit war für die Feuerwehren Loich und Tradigist kein Einsatz mehr erforderlich. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst erstversorgt.
Die PKW-Bergung übernahm die FF-Kirchberg.
nähere Einsatzdetail und Fotos unter www.feuerwehr-kirchberg.at
(Fotos von Feuerwehr Kirchberg zur Verfügung gestellt!)
Wir wurden um 08:55 Uhr von der Bezirksalarmzentrale gemeinsam mit allen Feuerwehren unseres Abschnitts zu einem Brandeinsatz B3 nach Kirchberg alarmiert.
Der Brand war im Keller eines Geschäfts ausgebrochen und wurde von Atemschutztrupps rasch bekämpft. So gelang es ein Übergreifen der Flammen auf weitere Teile des Hauses zu verhindern.
Weitere Informationen und Fotos finden Sie auf der Homepage der FF-KirchbergÖA-Fotos
Heute um 19:26 Uhr wurde die FF-Tradigist zu einem Kleinbrand (B1) in Tradigist alarmiert.
In einem Wohnhaus hatte die Isolierung des Ölofens Feuer gefangen. Beim Eintreffen am Einsatzort war die Rauchentwicklung bereits erkennbar. Die Feuerwehrmänner sperrten die Straße, rüsteten sich mit Atemschutzgeräten aus und konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Anschließend wurde die Isolierung entfernt und ins Freie gebracht.
Mittels Druckbelüfter konnte der giftige Rauch schnell aus den Räumen entfernt werden.
Wir wurden um 13:41 Uhr von der Bezirksalarmzentrale gemeinsam mit den Feuerwehren Rabenstein, Hofstetten-Grünau und Weinburg zu einem Zimmerbrand nach Rabenstein beim Bahnhofsgebäude alarmiert.
Kurz vor dem Eintreffen am Einsatzort wurden wir über Funk informiert, daß unser Einsatz nicht mehr erforderlich sei.
Der Brand konnte durch die Feuerwehr Rabenstein schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Heute um 17:06 Uhr wurden wir zu einem Brandeinsatz (B4) - Landwirtschaftliches Objekt - nach Kirchberg an der Pielach alarmiert...
Hier finden Sie Fotos der FF Kirchberg
Um 17.23 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung (T1) auf die L5217 am Morigraben alarmiert.
Nach Sperrung der Straße durch die FF Kirchberg wurde das Fahrzeug vom TLF mittels Schleppstange auf den Morigrabensattel gezogen, von wo aus er seine Fahrt forstetzen konnte.
Weitere Fotos auf der Homepage der FF-Kirchberg
Um 15.47 Uhr wurden wir heute zu einer Fahrzeugbergung (T1) auf die L 107 Gaisebenstraße alarmiert.
Ein LKW war auf der schneeglatten Fahrbahn hängengeblieben. Mittels Schleppstange zogen wir das Fahrzeug bis zur Ausfahrt Gaiseben, und unterstützen ihn beim Anlegen der Schneeketten.
Nach ca. 1 h konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Heute um 11:51Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung auf die L107 alarmiert.
Ein LKW Fahrer versuchte von der Gaiseben retour wieder bergab zu kommen, fuhr bergseitig in die Böschung und blieb im Straßengraben hängen.
Mittels Schleppstange zogen wir das Fahrzeug bis zur Einfahrt Gaiseben hinauf, sodass er seine Fahrt fortsetzen konnte.
Die L 5217 Richtung Lilienfeld, welche witterungsbedingt derzeit von LKW`s nur mit Schneeketten befahren werden darf, stellte heute Abend erneut ein Hindernis für einen nicht ortskundigen LKW-Fahrer dar.
Bei dem Versuch am Kettenanlegeplatz zu wenden, um eine andere Route zu nehmen, blieb das Fahrzeug im Schnee hängen.
Die vom Fahrer alarmierte Polizei gab den Notruf an die FF-Tradigist weiter, welche mittels TLFA den LKW wieder auf die Fahrbahn zurück zog.
Bereits zum 2. mal heute wurden wir um 14:47 Uhr von der Bezirksalarmzentrale zu einer LKW-Bergung auf den Morigraben auf die L5217 alarmiert.
Auf der rutschigen Fahrbahn war ein LKW, trotz angelegter Schneeketten, hängengeblieben und ein Stück von der Fahrbahn gerutscht. So konnte der Fahrer das Fahrzeug weder nach vorne noch nach hinten bewegen.
Nach Absicherungsarbeiten und Sperrung der Straße wurde der LKW von unserem TLFA auf den Morigrabensattel gezogen, von wo aus er seine Fahrt fortsetzen konnte.
Um 07:05 Uhr wurden wir heute Früh von der Bezirksalarmzentrale zu einem technischen Einsatz (T1) alarmiert. Die Information zur Alarmierung lautete: 2 hängende LKW am Morigraben...
Als wir bei den beiden hängengebliebenen LKW´s eintrafen wurde als erstes die Lage erkundet und zeitgleich die Einsatzstelle abgesichert. Nach Rücksprache mit den Fahrern wurde der 2. LKW, welcher leer war, mittels TLFA und Schleppstange abgeschleppt Richtung Morigraben Sattel. Der 1. LKW, welcher voll beladen war, konnte danach bis zur nächst möglichen Ausweichmöglichkeit zurückschieben und wenden. Der Verkehr wurde für die Dauer der Bergung beidseitig angehalten.
Als wir schon wieder Richtung Feuerwehrhaus unterwegs waren kam ein 3. LKW welcher über den Morigraben fahren wollte. Nach Rücksprache mit der Fahrerin wurde ihr eine Umdrehmöglichkeit gezeigt. Bei dem Wendemanöver blieb der LKW neben der Fahrbahn im Schnee stecken. Somit musste auch dieser LKW mittels Schleppstange geborgen werden.
Nach rund 2 Std. konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Heute um 13:26 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale gemeinsam mit den Feuerwehren Kirchberg und Loich, Rotem Kreuz und Bergrettung zu einem Einsatz (Person in Notlage T2) nach Kirchberg an der Pielach alarmiert.
In der Nähe der Poidlwarte war ein Mann im unwegsamen Gelände zusammengebrochen. Mit vereinten Kräften wurde die verletzte Person aus dem Waldstück gerettet und Richtung Schwerbach transportiert.
Zeitgleich musste das Rettungsauto, welches bei der Anfahrt aufgrund des matschigen Untergrunds hängegeblieben war, geborgen werden. Da unser Tanklöschfahrzeug und unser KLFA Ketten angelegt hatten, übernahmen wir die Bergung des Fahrzeugs aus dieser misslichen Lage.
Danach konnte der Rettungswagen ins Tal fahren, wo der Verletzte in den RTW umgeladen und anschließend zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht wurde.
Weitere Fotos und Details unter www.feuerwehr-kirchberg.at
Heute um 18:47 Uhr wurden wir von der Bezirksalarmzentrale zu einem technischen Einsatz (T1) Sturmschaden - (Baum über die Straße am Morigraben) alarmiert.
Bei der Anfahrt zum Einsatzort lag ein großer Stein auf der Fahrbahn, dieser wurde von der Besatzung vom KLFA weggeräumt.
Das Tanklöschfahrzeug fuhr inzwischen zum eigentlichen Einsatzort vor. Nachdem die Einsatzstelle abgesichert war, wurde mit der Aufarbeitung des umgestürzten Baumes mit der Motorsäge begonnen.
Als die Äste und der Baumstamm von der Fahrbahn entfernt waren, wurde noch die Fahrbahn gereinigt.
Nach ca. 1 Std. konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.