Zur Unterstützung der FF Hofstetten-Grünau wurden wir heute Nachmittag zu einem Brand alarmiert.
Bereits am Weg zum Einsatzort bekamen wir von den Kameraden aus Hofstetten die Information, dass unser Einsatz nicht erforderlich sei. So konnten wir schnell wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Infos zum Kaminbrand auf der Homepage der FF Hofstetten-Grünau (www.ff-hg.at)
Ein PKW kam auf der schneeglatten Straße von der Fahrbahn ab und rutschte in einen Straßengraben, aus dem er sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.
Die Unfallstelle wurde abgesichert und anschließend das Fahrzeug mittels Seilwinde wieder auf die Fahrbahn gezogen.
So konnte der Lenker seine Fahrt fortsetzen.
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Kurz nach Mittag wurden wir zu einer Fahrzeugbergung auf der L107 (Gaisebenstraße) alarmiert.
Ein PKW war auf der spiegelglatten Schneefahrbahn hängen geblieben, stand auf der Gegenfahrbahn und konnte weder vor noch zurück.
Das Fahrzeug wurde sicher auf die Gaiseben geschleppt, wo die Lenkerin auf das angekündigte Streufahrzeug warten konnte, um ihre Fahrt fortsetzen zu können.
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Nach einem Verkehrsunfall in Marbach (Einsatzgebiet FF Kirchberg/Piel.) kam es bei einem der Unfallfahrzeuge zu starker Rauchentwicklung im Motorraum.
Die örtliche Feuerwehr konnte den Entstehungsbrand rasch löschen und wurde bei den Sicherungs- und Aufräumarbeiten von den ebenfalls alarmierten Feuerwehren Loich und Tradigist unterstützt.
Die Unfalllenker kamen (nach derzeitigem Informationsstand) zum Glück mit dem Schrecken davon. An den Fahrzeugen entstand jedoch enormer Sachschaden.
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Am heutigen Nachmittag wurden wir von Florian St. Pölten zu einem Fahrzeugbrand in den Königsbach (Einsatzgebiet FF Rabenstein) alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine "Muli" (landwirtschaftlicher Geräteträger) bei Miststreuarbeiten auf der Wiese in Brand.
Die örtliche Feuerwehr FF Rabenstein hatte den Fahrzeugbrand schnell unter Kontrolle gebracht, und somit war der Einsatz der gleichzeitig alarmierten Feuerwehren (Tradigist und Weinburg) nicht mehr nötig.
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Während der KHD-Zugsübung auf der Gaiseben, wurden wir von der Polizei zu einer PKW-Bergung auf der L107 nach Warth alarmiert.
Eine junge PKW-Lenkerin kam bei einem Umkehrmanöver mit dem Vorderrad zu weit in den Straßengraben und konnte sich aus dieser misslichen Lage selbstständig nicht mehr befreien.
Anrainer und eine vorbeikommende Autofahrerin halfen der jungen Frau.
Beim Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort hatten die Helfer bereits mittels Holz unterlegen, Gewichtsverlagerung und Anschieben den PKW wieder auf die Fahrbahn befördern können.
So setzte die junge Lenkerin, ohne Personen- und Sachschaden, ihre Fahrt fort.
Kurz nach Mittag wurden wir von Florian St. Pölten zu einer PKW-Bergung am Morigraben alarmiert. Im Feuerwehrhaus war die Meldung "PKW droht abzustürzen" zu hören.
Bei der durchgegebenen Ortsangabe der Einsatzstelle handelte es sich um eine Hauszufahrt zu einem Gehöft. Jedoch konnte vom ersten eintreffenden Einsatzfahrzeug dort kein PKW vorgefunden werden, welcher abzustürzen drohte.
Da am Morigraben ein sehr schwacher, bis gar kein Handyempfang vorhanden ist, konnte man die alarmierende Person auch nicht anrufen.
So wurden ein oberhalb liegender Forstweg vom 2. Einsatzfahrzeug und ein weiterer Forstweg zu Fuß erkundet.
Tank Tradigist fuhr dann schließlich noch zu einem weiteren Forstweg, auf welchem dann aufgrund der letzten Regenfälle deutlich die Autospuren zu sehen waren. Nach einigen hundert Metern konnte endlich ein Fahrzeug lokalisiert werden, welches auf dem Forstweg hängen geblieben war. Aufgrund des matischgen Bodens war es dem Autolenker nicht mehr möglich sein Fahrzeug weiter zu bewegen - weder vorwärts noch rückwärts.
Einige Feuerwehrkameraden sicherten das Fahrzeug lediglich mit Muskelkraft. So konnte der Fahrzeuglenker wieder rückwärts bis zur nächsten Abzweigung zurückfahren. An dieser Stelle wurde das Fahrzeug reversiert, und der Fahrzeuglenker konnte vorsichtig die Talfahrt auf dem völlig aufgeweichten Güterweg antreten.
Zum Glück wurde niemand verletzt, am Auto entstand auch kein Sachschaden.
Nach ca. 1 Stunde konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Aus noch ungeklärter Ursache verlor in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag der Lenker eines PKW auf der L5217 Richtung Morigraben die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Er kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Gartenmauer und kam dann ganz knapp zwischen 2 parkenden PKW`s zum Stillstand.
Gott sei Dank wurde der Lenker beim Unfall nur leicht verletzt.
Am Unfallfahrzeug entstand enormer Sachschaden. Wie durch ein Wunder wurde keines der beiden abgestellten Fahrzeuge beschädigt.
Wir wurden um 22.55 Uhr alarmiert.
Am Unfallort war bereits die Polizei anwesend, und der Unfalllenker wurde schon vom RK Kirchberg erstversorgt.
Wir sicherten die Unfallstelle ab und führten die Bergung des Fahrzeuges durch. Herumliegende Fahrzeugteile wurden beseitigt.
Die ausgeflossenen Betriebsmittel (Öl und Kühlerfrostschutz) wurden mittels Ölbindemittel gebunden und danach die Straße gereinigt.
Nach ca. 1 Stunde konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken, und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
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Am Mittwoch am späten Nachmittag wurden wir gemeinsam mit den anderen Feuerwehren des Abschnitts Kirchberg sowie mehreren Nachbarfeuerwehren der FF-Hofstetten zu einem Scheunenbrand nach Hofstetten (Plambach) alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort konnte man die starke Rauchentwichlung durch den Brand sehen. Als wir am Brandobjekt eintrafen, sollten wir sofort die bereits anwesenden Feuerwehren mit der Brandbekämpfung unterstützen.
Bei den darauf folgenden Aufräumarbeiten wurden die immer wieder aufflammenden Glutnester unter Einsatz von Atemschutztrupps abgelöscht. Mittels Traktor und Frontlader wurde das verbrannte Heu aus der Scheune transportiert und von den Atemschutztrupps abgelöscht. Ebenfalls war eine Drehleiter sowie ein Kranfahrzeug bei den Aufräumarbeiten involviert.
Der Einsatz wird noch bis in die frühen Morgenstunden andauern.
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Am 02.08.2013 um 12.28 Uhr wurden wir zur Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr Schrambach zu einem Verkehrsunfall (mit eingeschlossener Person) mittels Sirene und Pager alarmiert.
Bei dem verunfallten Fahrzeug handelte es sich um ein Rettungsfahrzeug.
Schon auf der Fahrt zur Unfallstelle informierte uns die FF Schrambach, dass die Einsatzkräfte vor Ort bereits alles unter Kontrolle hatten, sodass unsere Unterstützung nicht mehr benötigt wurde.
So konnten wir rasch wieder ins Gerätehaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.
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In den späten Abendstunden wurde die FF - Tradigist von der Polizei kontaktiert und um Unterstützung bei einer Tierrettung am Morigraben gebeten. Sofort machten sich einige Kameraden auf, um das schon seit Stunden herumirrende Rind, zu suchen. Einige Helfer (Fam. Fleischhacker und Fam. Mayerhofer) waren ebenfalls bereits zur Stelle.
Schon nach kurzer Zeit konnte das völlig erschöpfte Tier gefangen, und der Besitzer verständigt werden.
Schon seit längerem verfolgen die Bewohner in Tradigist Dorf die zunehmende Ansammlung von Geröll und Schlamm im Bachzulauf, vor einem Rohr, im Bereich ihrer Wohnhäuser.
Aufgrund der aktuellen Unwetter- und Hochwasserwarnungen für unser Gebiet wurden die aufmerksamen Bürger aktiv, nach dem Motto: "Vorbeugen ist besser..." und trafen Maßnahmen, um eine Verstopfung des Rohrs und daraus resultierende Überflutung bei starken Regenfällen zu verhindern.
Die FF Tradigist unterstützte bei den Präventivmaßnahmen zum Hochwasserschutz
Traktor verlor ein Rad um 18.00 Uhr wurden die Kameraden der FF Tradigist, weche sich zu einer Übung bereits im Feuerwehrhaus befanden, von einer Landwirtin zur Unterstützung gerufen.
Bei ihrem nagelneuen Traktor hatte sich das linke Hinterrad gelockert. Alle Radmuttern waren beschädigt, sodass sie in der Kurve mitten auf der Kreuzung das Rad verlor.
Mittels hydraulischem Rettungsgerät (Spreizer) wurde der Traktor etwas angehoben und das Rad wieder montiert.
Nach ca. 1 Stunde konnten die Kameraden wieder ins Gerätehaus einrücken, und ihre Übung fortsetzen.
Traktorbergung
Am Donnerstag, 25.04.2013 verlor ein Landwirt aus Tradigist die Herrschaft über seinen Traktor. Über ein sehr steiles Wiesestück rutschte das Fahrzeug einige Meter bergab und knallte mit voller Wucht auf den darunterliegenden Weg, sodass beide Achsen zu Bruch gingen.
Ein zufällig vorbeikommender Kammerad der FF Tradigist leisetet sofort Erste Hilfe und arlamierte die erforderlichen Einsatzkräfte. Mittels TLF und einem Teleskoplader wurde das Unfallfahrzeug geborgen.
Der Lenker kam zum Glück mit leichten Verletzungen davon.















